Bücher Rebell Der Blog

Juni 17, 2009

Nicki hat einen miesen Job

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Nicki hat einen miesen Job bei einer Kack-Firma, die Halbtote transportiert und was er da täglich zu sehen bekommt, spottet jeder Beschreibung. Und das bei einer so miesen Bezahlung, dass man davon nicht leben kann.
Die Cints verhindern ja bei uns die Einführung eines Mindestlohnes, was zur Folge hat, dass der Arbeitende sich den miesen Lohn beim Amt zum Sozialhilfesatz aufstocken lassen muss, auf dass die Cints auf Kosten der Steuerzahler immer reicher und fetter werden. Nicki sagt, er werde wohl der Chefin am Ende des Monats die Frage stellen müssen, wieviel Schweigegeld sie eigentlich bereit ist an ihn zu zahlen. Leute, die zum Katheterwechsel zum Arzt gefahren werden, kriegen den auf der Straße gewechselt, weil man sonst ja Kräfte mit einer Bahre mitschicken müsste, um sie in die Arztpraxis die Treppen rauf zu tragen und manchen ziehe man nicht mal ein Nachthemd an, weil sie doch ohnehin am Eingehen sind. Wie in meinem Buch LK beschrieben, verdient man an den Halbtoten noch bis zur letzten Hirnstromkurve. Hallelujah!

The Ace

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Juni 15, 2009

Über die wirklichen Rassen dieser Welt

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Kapitel 1

Aus einem noch unveröffentlichten Buch!

Über die wirklichen Rassen dieser Welt.

Natürlich wird sich jeder gefragt haben, wieso das Buch den Titel hat, die schrecklich – schönen Abenteuer usw. Das hat etwas damit zu tun, dass wir über die Rassen eine völlig falsche Vorstellung haben. Normalerweise er- zählt man den Leuten immer, sie gehörten einer ganz bestimmten Rasse an. Zum Beispiel da gäbe es Neger, die also schwarz sind, und Indianer, die rot sein sollen, und Indios, die braun sein sollen, und die kleinen gelben Männer -die Chinesen- die gelb sein sollen und angeblich Schlitzaugen haben, und es gäbe die blauen Ameisen, Japaner genannt, wahrscheinlich weil jemand gefunden hat, dass ihr schwarzes Haar blau schimmert, vielleicht aber auch, weil sie gerade blaue Overalls anhatten, als man sie zuerst sah. Wer weiß!

Und natürlich gäbe es die weiße Rasse, die natürlich allen anderen überlegen sei, und eine, die offensichtlich die Weltherrschaft anstrebt, weil man ihr einmal gesagt haben soll: Macht Euch die Erde untertan. Aber dem stehen die kleinen gelben Männlein entgegen, die aus ganz anderen Gründen das Gleiche wollen. Aber das ist alles Quatsch, weil es immer nur deren extrem einseitige Exemplare sind, die all die anderen derart in Verruf bringen. Sie wollten die Weltherrschaft. Was ein Blödsinn; sie wollen in der Regel auch nur ihre Ruhe haben. Nein, die Sache mit den Rassen verhält sich ganz anders und ich bin fest davon überzeugt, dass es in Wirklichkeit so ist: Also alle, die man jetzt als Rassen bezeichnet, sind in Wahrheit garkeine, sondern sie zogen vor langer Zeit aus Afrika in alle Welt und wurden so im Laufe der Zeit einfach ein bißchen anders, weshalb sie heute alle verschieden aussehen.

Die sogenannten Weißen hatten die meisten Probleme, nämlich mit der Kälte, weshalb sie vor lauter Bibbern ihre ganze Farbe verloren haben und eben ganz farblos wurden; nichtssagend, langweilig, richtig unappetitlich. Also für einen Kannibalen jedenfalls. Und viel zu vergiftet. Ja, und weil sie sich bei der Kälte nie ausziehen wollten, was man aber zu den schönsten Dingen unbedingt tun sollte, wurden sie wohl so erfinderisch, sich Häuser zu bauen, Heizungen, und allerlei anderen Plunder, auf den sie sehr stolz waren, weshalb sie glaubten, daß sie was besseres
seien, als alle anderen, ja einige sich sogar für eine Herrenrasse hielten und wieder andere gar die Atombombe erfanden. Aber auch das kann nicht stimmen; die Eskimos haben doch auch trotz der Kälte immer Sex gemacht, aber nie eine Atombombe erfunden. Ihr seht, meine Freunde, die Sache ist garnicht so einfach. Also jedenfalls stimmt das eben auch alles garnicht.

In Wirklichkeit sind die Menschen in ganz andere Rassen unterteilt:

Die Kleinkinder, die Kinder (die größeren Kinder, und die Teenager), die sogenannten Erwachsenen, die Rentner und Pensionäre oder ganz einfach die Alten, und nebenbei gibt es noch ein paar Abarten dieser Rassen, wie die Schwulen, die Lesben und die Bisexuellen, die Täter, die Opfer und die Spielleiter des Spektakels, das sich in der Welt zuträgt. Aber in Wirklichkeit bilden sie keine eigenen Rassen, sondern sind nur Abarten der vier ursprünglich genannten.

Und das Ganze kommt so:

Also -sagen wir- unsere Geschichte hätte nur 2000 Jahre, was die Sache einfacher zu rechnen macht, und wir gingen davon aus, dass ein neugeborenes Baby alle Stadien der Menschheitsentwicklung von seiner Zeugung an zu durchlaufen hätte -und das tun sie ganz gewiss-dann sieht nämlich die Sache so aus, dass sie zuerst Einzeller sind. Dann gesellt sich also eine zweite Zelle dazu und sie beginnen gemeinsam, daraus einen Körper zu bauen. Dabei sind sie laufend am Schlafen. Irgendwann wird ihnen der Platz zu eng und sie treten in die Außenwelt. Und sie fangen an, Ansprüche zu stellen. Sie haben noch keine Sprache, also schreien sie. Das nervt so schön, also bekommen sie, was sie wollen. Irgendwann lernen sie laufen und Gegenstände benutzen. Dann haben sie das Stadium des Steinzeitmenschen erreicht; man haut sich was über die Rübe, wenn man was will oder der andere einem nicht passt. Dann werden sie sechs und fragen, ob die Mutter vielleicht der liebe Gott ist, und werden religiös. Mit acht spielen sie mit Schwertern und bauen Sandburgen, mit zehn verlangen sie von ihren Kameraden, daß auch sie glauben sollen, die Mutter sei der liebe Gott und beginnen, wütend zu werden, wenn die anderen das nicht glauben wollen. Mit zwölf wollen sie die anderen schon am liebsten erschlagen, wenn die das nicht glauben und mit vierzehn spielen sie mit Pistolen und Flitzbogen und am liebsten Weiße, die Indianer ausrotten, oder, etwas später Räuber und Gendarm und Gespenster, weil man ihnen inzwischen erzählt hat, daß es solche tatsächlich gibt. Mit sechzehn spielen sie Erroll Flynn als Herr der sieben Meere, also Piraten, oder sie spielen Monopoly, also die bösen Spekulanten, spätestens mit achtzehn haben sie ihre Unterleiber daraufhin überprüft, ob sie auch wirklich zu dem geeignet sind, durch das sie selbst geschaffen wurden, denn jetzt glauben sie nicht mehr, daß ihre Mutter der liebe Gott ist, sondern dass sie selber es sind, was sie sich auch sogleich zu beweisen trachten, indem sie irgendein Mädchen zu schwängern versuchen. Mit zwanzig haben sie den Anschluss ans 20.Jahrhundert gewonnen und halten sich für Erwachsene. Kaum, dass sie alle diese spannenden Zeitalter also kurz nachgespielt haben -also das Steinzeitdasein, über das Mittelalter bis über die Aufklärung (bei der sie nur ganz kurz und oberflächlich verweilen, weil Denken anstrengend ist) bis in die Moderne- verfallen sie in eine Lethargie und werden die langweiligste Rasse, die Erwachsenen.

Sie wollen nur noch Geld, Essen, Genüsse, müssen aber dafür arbeiten, was ihnen garnicht gefällt, weshalb sie immer versuchen, es andere für sich tun zu lassen, werden Soldaten, bringen Menschen um oder werden selber um- gebracht, wenn sie nicht aufpassen und diese Rasse ist wie die Fische im Meer, eine gar schreckliche Rasse, denn die großen Fische schlucken die kleineren und noch größere schlucken dann die Großen, mit den Kleinen im Bauch und so weiter. Über die letzte Kategorie will ich mich garnicht auslassen, weil die zwar vielleicht inzwischen weiß, wie’s gemacht wird, es aber nicht mehr kann und eigentlich genauso nutzlos ist, wie die erste Kategorie, die es noch nicht kann. Nach dieser Einteilung der Menschen in Rassen entsprechen zum Beispiel die Balkanleute den Zweijährigen und die religiösen Fanatiker und Fundamentalisten den Zwölfjährigen, die heute noch Mittelalter spielen und so fort. Bloß daß sie eigentlich schon über dieses Stadium hinaus sein sollten. Also so sieht es mit den Rassen wirklich aus und da eine Rasse die andere niemals verstehen kann, weil sie immer sofort vergisst, was sie selbst gestern noch für einer Rasse angehört hat, deshalb leben sie auch in verschiedenen Welten, auch wenn sie die gleiche Erde dazu benutzen und das auch noch zur gleichen Zeit.

Also, da das ohnehin kein Mensch verstehen wird, will ich nur noch sagen, dass ich meine Geschichte aus der Sicht eines Kindes, also einer anderen Species erzählen werde, weshalb es sicher viele nicht verstehen werden, die sich längst zur langweiligsten Species, den Erwachsenen zählen mögen. Übrigens die Kunst, dabei kein Rassist und auch kein langweiliger Mensch zu werden, liegt darin, von klein auf weise zu sein, trotzdem Kind zu sein und es das ganze Leben zu bleiben, ohne allerdings darauf zu verzichten, die Gemeinheiten der Erwachsenen so genau zu studieren, dass man von ihnen nicht in die Gosse getreten wird. Meine Geschichte wird daher sicher so manchen etwas schockieren. Und nebenbei möchte ich allen empfehlen, sich einmal den Film ‚Der Herr der Fliegen‘ anzusehen. Eine Meute Schulkinder überlebt einen Flugzeugabsturz und es gibt keine Erwachsenen. Die Kinder spielen Geschichte. Sie etablieren Macht und erschlagen einander irgendwann. Nur einer ist übrig, der ihnen sagen will, dass sie Unrecht tun, keine Menschen mehr sind und so wollen sie auch ihn erschlagen. Sie haben ihn schon fast am Wickel und wollen ihn gerade erschlagen, als eine Armeepatroullie in letzter Sekunde den Jungen rettet, und die anderen, inzwischen Wilden, einsammelt. Und oft denke ich, wann kommt sie und holt mich in letzter Sekunde von hier ab.

Also wie wir sehen, sind Kinder auch schreckliche Leute, wenn man ihnen nicht beibringt—- ja was eigentlich ?

The Ace

Frankfurt am Main

1999

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Juni 13, 2009

Der Demokratenhai

Filed under: Gedichte, Satire — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 00:07

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Der Demokratenhai

macht aus der Welt nur einerlei,
er frisst, er pisst und scheißt sich aus,
doch aus Wählern -oh, was ein Graus,
da macht er sich nun garnichts draus.

<>

Neue Gesetzte, mehr Demokratie,
ist Futter nur für das blöde Vieh.

<>

Zu halten die Massen in dieser Herde,
bedarf es doch mehr als dieser Erde,
da das ein zeitliches Problem,
die Herde muss am Abgrund stehn.

<>

Damit zur Rechten Zeit geschehn,
was man nun für sie vorgesehen,
die Herde in den Abgrund fällt,
wie es dem bösen Hai gefällt.

<>

Wenn das geschafft, wenn es vollbracht,
der Demokratenhai nun lacht,
es war doch leichter als gedacht!!!

<>

Das wünscht er sich – der blöde Fisch,
doch fegen wir ihn jetzt vom Tisch,
weil er so stinkt vom Kopf,
fliegt er ganz einfach in den Topf,
mit anderm Müll ihn zu verfüttern,
die Schweine wird das kaum erschüttern!

<>

Johny /The Ace

12.6.2009

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Juni 12, 2009

Über das Stuhl-Phänomen

Filed under: Gedichte, Satire — Schlagwörter: , , , , — nobody knows @ 20:46

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Über das Stuhl-Phänomen

Im Fernsehn konnte man hören und sehen,
Den Doktor der Därme und Fettproblem‘,
Wie er den Leuten die Fettpill‘ erklärte,
Und wie man sich damit auch richtig ernährte.

<>

Nicht mehr als 60 Gramm Fett am Tage,
Dass die Pille sich nicht entarte zur Plage,
Dass sie 30% der Enzyme blockiert,
Die Fett zerlegen und Speck animiert.

<>

Und dass, wenn man mehr als 60 Gramm äße,
Man alsbald in der eigenen Fettsoße säße.
Der Doktor schonte jedoch die Gefühle,
Und sprach zu ihnen nur über Fettstühle!

<>

Ich lachte mich weg und dachte an Beuys,
Ob der wohl so an sein‘ Fettstuhl kam?
Er soll einen Spachtel genommen hab’n,
Oder war’n es doch heimlich seine Boys?

<>

Da gab es noch in den alten Zeiten,
Als man Wert legte auf Gemütlichkeiten,
Beim König so’n Stuhl mit’m Loch in der Mitte,
Wo der König sagte: Meine Herrschaften, bitte.

<>

Sie sollten sich mit was anderm befassen,
Wenn der König strullte beim Wasserlassen,
Und wenn er mit seinen Schissen krachte,
Dass man auf etwas Anderes achte!

<>

Da ging man zum Stuhl und stieg hinauf,
Heut nennt man ’nen Stuhl den gemachten Hauf‘.
(Auf solche Verdrehung, da scheiß ich drauf.)
Nennt es beim Namen; habt Ihr ’ne Macke?
Und bekennt Euch dazu, zu Eurer Kacke.

<>

The Ace
2.12.98

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Juni 11, 2009

Die Sache mit der Ruhe

Filed under: Gedichte — Schlagwörter: , , , , , , — nobody knows @ 01:44

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Die Sache mit der Ruhe

Es war einmal in alter Zeit,
In dieser Stadt mit ihrem Streit,
Da saß ein Philosoph bereit,
Zum Denken und mit Geist gefeit,
Um alles rauszufinden,
mit allen seinen Gründen.

<>

Da kam das Übel auch schon her,
Das Peitschenknallen stört ihn sehr,
Verscheucht das Denken noch und noch,
Und hinterlässt geistig ein Loch.

———
Die Prügelstrafe muss zurück,
Der Lärm verdirbt mir all mein Glück.
(Schopenhauer in Frankfurt)

<>

So war es auch mit mir geschehen,
Konnte nur Flucht als Ausweg sehen,
Um diesem Ort der Störungen,
Mit all seinen Empörungen,
Für eine Weile zu entfliehen,
Ganz einfach in die Ferne ziehen.

<>

Hubschrauberknattern,
Lautsprecherrattern,
Motorengebrumm,
Trommeln bum-bum,
Auto-Alarm,
Rasenmäh-Kram,
Autos und Busse und Flugzeug-Getöse,
Und all das Ta-Tü-Ta-Ta Gekröse.
Nichts wie hinweg von diesem Ort,
Möglichst schnell und möglichst weit fort!

<>

Schnell Karten gekauft,
Kram zusammen gerauft,
Auto tanken,
Bloß nicht wanken,
Niemand vom Ziel der Reise sagen,
Ruhe sichern vor ihren Fragen,
Das Söhnchen schnappen und nichts wie weg,
Was die anderen sagen, schert mich ’n Dreck!

<>

Da waren wir nun, in dieser Idylle,
Im schottischen Hochland, mit seiner Stille,
Im Kabinen-Kreuzer, auf glattem See,
Ein schöner Ausblick, ne Tasse Tee,
Unter freiem Himmel,
Ohne Kirchengebimmel,
Nachts die Sterne zu sehen,
Den Kosmos verstehen,
Tags das Zwitschern der Vögel,
Ein Genuss in der Regel,
Und ganz oben am Berg,
Als sei es ein Zwerg,
Ein Schäfer, ganz weit, mit seiner Herde,
Als ob es ein Tag aus dem Märchenbuch werde,
Ein ganz fernes Schäfers Hoo und Hey,
Und die Schafe dazu mit ihrem bäh.

<>

So ein Tag in der Sonne ist ganz wunderbar,
Dann passierte es, als ich im Dingi war,
Ein ganz lauter Knall,
kam von überall.
Und ich rutschte vor Schreck,
Mit den Stiefeln hinweg,
Fand mich liegend und mit offenem Mund,
Mit nassem Hintern auf dem Dingi-Grund,
Starrte ganz irritiert vor Schreck,
Zum Himmel, nach diesem grauen Fleck,
Nach der Ursache von diesem Ungemach,
Da kam schon der nächste- auch mit Mach,
Huschte vorüber und verschwand im Nu,
Zweimal am Tag stahlen sie uns die Ruh!
Die beiden grauen Düsenjäger,
Knallende, laute Himmelsfeger,
Übten den Tiefflug in Felsenwänden,
Den Steuerknüppel fest in den Händen,
Gaben ’n Scheiß auf die Natur,
Und ritten, wie Teufel, Technik pur.

<>

So fand ich als Illusion die Idee,
Es genüge zu sagen: Frankfurt Adé!
Ich glaube, man müsste die Welt verlassen,
Oder am Nordpol sich niederlassen.
Und es fragt sich dann, völlig zu Recht,
Ob man dann Ruh hätte, wirklich ganz echt?
Die Frage lass ich lieber offen,
Soll doch wer will, auf Ruhe hoffen!

<>

The Ace
8.10.1997

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Juni 10, 2009

Der Asteroid

Filed under: Gedichte — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 03:02

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Der Asteroid

Geschrieben für einen Jungen der dann erst 50 sein
wird, wenn ich mit den Engeln einen Asteroiden
durch die Gegend schieben werde.- 14.3.1998

Da sitzt jemand ganz weit und fern,
Als säße er auf einem Stern,
Und ich stell mir die Frage,
Was ich als nächstes sage!

<>

Ich würde gerne fliehen,
In ferne Welten ziehen,
Warte stattdessen brav,
Wie ein verlornes Schaf.

<>

Dass er mir schreibt,
Und treu mir bleibt,
Mich weiterhin beachtet,
Nach Geist und Weisheit trachtet!

<>

Dass er meinen Humor erkennt,
Ihn nicht vom Ernst des Lebens trennt,
Und mir zuweilen Zeichen setzt,
Und zwar nicht morgen, sondern jetzt!

<>

Es gibt da den Asteroid,
Bin sicher nicht paranoid,
Aber in dreißig Jahren,
Soll er vorbei hier fahren.

<>

Eineinhalb Kilometer ist er dick,
Ein schönes Trumm, ein schönes Stück,
Mit einem Affenzahn.
Fährt er auf seiner Bahn.

<>

In fünfzigtausend Kilometer,
Soll er vorbeiziehn; see You later,
Doch gibt es da die Fehlerquote,
Von eins bis zehn ist dessen Note.

<>

Und wenn er auf die Erde kracht,
Dann sagen alle Gute Nacht.
Der nukleare Winter dann,
Wo nichts mehr blühen, wachsen kann,
Verpasst uns dann den Rest und so
,
Und aus ist’s mit dem Erden-Zoo!

<>

Ist das der Grund, dass sie uns plündern?
Das Steuergeld, wie armen Sündern?
Um auf dem Mond Station zu bauen?
Von wo sie auf uns niederschauen?
Und später, wenn es ist vorbei,
Auftauen Embryo und Ei,
Und eine neue Welt erschaffen,
Wo sie nur ganz alleine raffen?

<>

Und als ich also daran dachte,
Und wie ein Gott darüber lachte,
Da war mir klar,
Und das ist wahr,
Ich würde Engelschwarm anheuern,
Und dann den Klumpen seitwärts steuern,
Dass er schön auf den Mond raufknallt,
Dass es im ganzen Kosmos hallt!
Und flöge er dann noch und noch,
Direkt in so ein schwarzes Loch,
Dann wär’der Mond zwar nicht mehr hier,
Es stürbe aus so manches Tier,
Weil ihre Art vom Mond bestimmt,
Und nun ihr Zyklus falsch beginnt.
Auch die Periode von den Frauen,
Würde wohl micht mehr ganz hinhauen,
Was sicher auch ganz nützlich wär,
Soldaten brauchten kein Gewehr,
Weil sich die Zahl verringern würde,
Was sicher nützlich wär‘ der Würde.

<>

Ja ganz bestimmt
Ich sag’s geschwind,
So würde ich es machen,
Jetzt könnt Ihr alle lachen!

<>

The Ace
1 9 9 8

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Juni 9, 2009

Treibjagd

Filed under: Gedichte — Schlagwörter: , , , — nobody knows @ 02:26

PDF Download – Treibjagd

Treibjagd

Die Hintermänner dieser Welt
knüpfen ihre Netze,
zu fangen den, der nicht gefällt,
Hetze, Hetze, Hetze.

<>

Die Hintermänner dieser Welt,
basteln ihre Wanzen,
belauschen den, der nicht gefällt,
(Der könnte Wahrheit pflanzen…“)

<>

Die Hintermänner dieser Welt
ziehen ihre Fäden,
erwürgend den, der nicht gefällt,
(Der kann womöglich reden…“)

<>

Die Hintermänner dieser Welt
schmieden ihre Waffen,
erschlagen den, der nicht gefällt,
…. und keiner wird was raffen.

<>

Den Hintermännern dieser Welt
ist’s gleich, ob wer verreckt,
Was zählt ist Macht allein und Geld,
ganz gleich, ob’s blutverdreckt.

<>

Oliver Müller

25.11.98

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Juni 6, 2009

Europa wählt SHIP-D eine Fiktive Partei

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PDF Download – Europa wählt SHIP-D eine Fiktive Partei

SHIP-D = Schiff Deutschland = Die Zukunft = Das Logbuch

Sozialistische-Humanistische-Individualistische-Partei-Deutschlands

Das Schiff Deutschland braucht einen Kapitän sowie ein Logbuch.
Im Logbuch (Programm), als Anregung für alle Parteien die gerne
ihre inhaltslosen und menschenfeindliche Programme gegen dieses
austauschen würden, steht folgendes:

Teil 12
Aus dem noch unveröffentlichten Buch ‚Die Cints 2

Was ist mit der Zukunft ?
In den Weltuntergangstheorien vom 1995 schrieb ich damals, dass es mit der Welt ohnehin zu Ende ginge und es daher für den Einzelnen hauptsächlich darauf ankäme –so er ein geistiges Wesen sei, dass er sich nicht auf das Böse einlasse, nicht käuflich seine Seele feilbiete, wie die Hure ihren Körper, damit er, wenn es soweit ist, nach ‚Oben‘ und nicht nach unten abfahre.
Das war ja ein Jahr bevor das Buch „DIE  LICHTKUPPEL“ geschrieben wurde, in dem dann dieser Gedanke auch wieder auftauchte. Mein Sohn hingegen, der wiederum drei Söhne hat, meint, dass wenn genügend Leute positiv denken würden, dann würde mittels dieser massierten Geisteskraft sich das böse Ende doch noch abwenden lassen und der Teil der Apokalypse wahr werden, wo es heißt, dass das Böse ans Licht gezerrt werden wird, wo es sich nicht mehr verbergen kann, es wird noch einmal groß auftrumpfen, um dann für immer zu verschwinden. Wenn man in letzter Zeit die bei attac und weltweit sieht, wie sie den Cints bei allen Treffen die Hölle heiß machen und im Internet und auf öffentlichen Treffen die Wahrheit wenigstens teilweise in die Welt posaunen, dann könnte man daraus Hoffnung schöpfen, dass das Ende vielleicht doch noch etwas hinausgezögert werden mag. Immerhin gibt es ja eine angeblich fundierte Theorie, dass wenn einmal 22% der Öffentlichkeit zu einer Idee gekommen ist, der Rest kurz über lang auch auf diese Linie einschwenken wird. Wer weiß. Ich habe da meine berechtigten Zweifel!

Aber da ich auch keine Zeile zu diesem Thema schreiben würde, wenn da nicht unterschwellig diese Hoffnung noch wäre, will ich in diesem Teil erneut meine Rezepte für eine Genesung unserer Welt aufschreiben, auch wenn sich einiges davon schon in dem oben erwähnten Buch „DIE  LICHTKUPPEL„, das die Cints so wirkungsvoll zu unterdrücken versuchten, nachlesen lässt. Ich war einmal in dieser seltsamen Gemeinschaft in Findhorn, in Schottland, wo alle Leute alles miteinander teilen, nämlich die Arbeit, die getan werden muss, und das, was dabei rauskommt und wo jeder sechs Stunden am Tag die Arbeit macht, die gerade benötigt wird, und zwar jeder die, die er am Besten kann, wo jede Arbeit geachtet wird, auch die der Toilettenfrau, weil sie nämlich getan werden und für alle so wichtig ist, weshalb sie dann auch bereitwillig verrichtet wird. Und ich sagte damals, dass eine „Findhornisierung der Welt“ die einzige Rettung der Welt sei. Aber als allererstes muss man sich einmal klarmachen, dass die Welt derzeit einer großen Sklavengesellschaft gleicht, in der nämlich die Cints die Völker regelrecht aussaugen, aber im Gegensatz zur Spinne, ihre Opfer am Leben lassen, damit sie für sie die Sklavenarbeit weiter machen können. Das erfolgt mittels der durch die Cints erfundenen Staatsverschuldungen, durch die systematisch die Völker der Erde ausgeplündert werden, die längst allemal in dem, was wir die Schuldenfalle nennen, sitzen. Wenn wir davon ausgehen, dass bei uns zumindest bisher jeder zweite Euro an Steuern in die Taschen der Cints als Zinsen fließt, dann können wir uns vorstellen, wie gut wir leben könnten, wenn wir diese nicht weggenommen bekämen.

Staatsverschuldung Stand 06.06.2009

schuldenuhr1

Echtzeit Schuldenuhr Deutschland

Der erste Schritt wäre also, dass man diesen Cints alle ihre sogenannten, ergaunerten Schulden, annulliert und ihnen sagt, sie sollen mal was arbeiten gehen! Um unsere eigenen Staatshaushalte in den Griff zu kriegen, müssten als erstes die unendlich vielen Kassen abgeschafft werden, auf denen unendlich viele schmarotzend verwaltende Wichtigtuer sitzen, denen es viel mehr um den Erhalt ihrer eigenen Sitzgelegenheiten in den Amtsstuben geht, als um eine manierliche Verwaltung und die, wenn man sie einsparte, die Staatskosten um ein Vielfaches reduzierten, während man die überflüssig gewordenen Sesselfurzer z.B. als Pflegekräfte in Krankenhäusern zum Wohle der Bevölkerung einsetzen könnte und zum Weintrauben lesen und Spargel stechen, womit man sich philippinische Pflegekräfte und polnische Billig- Saison- Arbeiter sparen könnte. Warum sollte es all diese überflüssigen Kassen geben?
Lassen wir eine Kasse, die aus Steuergeldern gespeist wird, wo alle, also auch die Reichen, einzahlen müssen,
z.B. folgende Aufgaben übernehmen:
Wer Kinder betreut bekommt    750,-€
Wer krank ist bekommt               750,-€
Wer arbeitslos ist bekommt       750,-€
Wer Rentner ist bekommt          750,-€

Und das alles wird von einem örtlichen Sachbearbeiter ausgezahlt, der seine Pappenheimer eine Leben lang kennt und betreut. Wer mehr haben will, soll es sich selbst ansparen. Basta!
In England will man gerade das staatliche Gesundheitswesen demontieren, weil es den Cints im Wege ist. Lasst mich dieses gute staatliche Gesundheitswesen mit dem unseren, mit seinen vielen Kassen, an einem Beispiel deutlich vergleichen: Als ich vor einigen Jahren mit dem Schiff nach England fuhr und sich mein Sohn auf einer steilen Schiffstreppe beim herunterfallen, den Knöchel ruiniert hatte und man ihm auf dem Schiff eine schmerz-stillende Vereisung und einen Notverband angelegt hatte, gingen wir sogleich in der Hafenstadt ins erste Krankenhaus, wo man ihn untersuchte, Röntgenbilder anfertigte und dem Umstand Rechnung tragend, dass wir einen Bootsurlaub machen wollten, einen sehr teuren Kunststoff-„Gips“, der sehr leicht ist und über den man noch Jeans
anziehen kann, statt eines klobigen, schweren Gipsverbandes, an seinem Bein anbrachte. Erst dann, als alles fertig war, fragte man wegen der Ordnung und der Statistik, wer man sei und wo man wohne!
Das ist ein sehr menschliches, freundliches System!

Wenn ich bei uns in Deutschland jemanden ins Krankenhaus brachte, der entweder schon blau angelaufen war, wegen Herzkasper, oder eine riesige Wunde hatte, mit der er alles voll blutete, dann fragte so eine widerliche, bürokratische Vettel erst mal eine halbe Stunde lang, wie derjenige heißt, wann und wo er geboren sei, wie seine Mutter und sein Vater heißen, wo er wohne, wem man sagen soll, wenn er verreckt ist, welcher Krankenkasse er angehöre, bei wem er arbeite, und alles Gejammer und Geschrei, dass derjenige am Verbluten sei oder am Abkratzen, kann so eine Vettel in ihrem Wissensdrang nicht erschüttern.
Auch die später aufzuwischenden Blutlachen nicht. Erst wenn sie ihren Wissensdurst erfüllt hat, ruft sie vielleicht einen Arzt. Dass ein Verletzter oder ein Halbtoter oft garnicht solche Fragen beantworten kann, interessiert solche Bürokratennaturen nicht, denn sie müssen sich all diesen Kassen gegenüber verantworten, sonst fliegen sie nämlich raus.
Das ist ein menschenverachtendes, unmenschliches, ekelhaftes System!

Und bei uns schafft man stattdessen noch mehr Kassen, die dann auch noch –in Absprache mit korrupten Ärzten- die Kassen des Arbeitsamtes ausplündern, um ihre eigenen zu schonen. Alle diese Kassen müssen weg, wenn wir wieder finanziell erträgliche Verhältnisse haben wollen. Hier aber schaffen Politiker es nicht einmal, eine sogenannte Positiv-Liste der zu verschreibenden Generika durchzusetzen, weil die Cints überall das Sagen haben. Dabei sollte tatsächlich, auch bei einem staatlichen Gesundheitssystem ganz klar gemacht werden, dass nicht jeder Luxus eine Sache der Gemeinschaft ist, mit der der Einzelne sich auf Kosten der Allgemeinheit eine gute Zeit machen kann. Ausgeschlossen werden sollten auf jeden Fall folgende Dinge: Antibaby Pille, Potenzmittel Künstliche Befruchtung aller Art; (sie sollen arme Kinder adoptieren oder ohne bleiben) Transplantationsmedizin, die verrotteten Menschen ein Weiterlebenermöglicht (außer bei Unfällen) unnatürliche Maßnahmen zur Lebenserhaltung Halbtoter gegen ihren Willen. Wenn man nur die hier genannten Sachen wegließe und solche nur noch auf eigene Kosten veranstaltete, würde das Gesundheitswesen auch wieder bezahlbar werden. Es ist doch wahrhaftig nicht einzusehen, dass einer seine dritte Niere bekommt, von der Sozialhilfe leben muss, auch noch einen Pfleger benötigt, weil er davon erblindete, obwohl er von Natur her längst ganz normal gestorben wäre, bevor man ihm die erste Niere transplantiert hat. Oder dass einer eine neue Lunge bekommt, weil er die erste leider durch Rauchen ruiniert hat, oder seine drittes Herz eingesetzt bekommt. Und wo noch nicht einmal danach gefragt wird, das sei ja unethisch, ob er denn auch von irgendeinem Nutzen für die Gesellschaft sei.
Ich will zwar nicht unbedingt die Menschheit mit einer Herde vergleichen, bei der man Zuchtauswahl und Nutzen in den Vordergrund stellt, was ja bei den Nazis so sehr als menschenverachtend beschimpft wurde, aber ein bisschen Vernunft sollte es schon geben, wenn es um die Frage geht, soll sowas von der Allgemeinheit, die selber gesund lebt, hart arbeitet und dem Gemeinwohl nutzt, bezahlt werden, und noch dazu für nutzlose Individuen.
All das Geseire von Humanität ist nämlich sogleich nichts als Blödsinn, wenn man mal davon ausgeht, dass jeder das bekommt, was er verdient hat, weil er sich Kharma geschaffen und gegen geistige Gesetze verstoßen hat und es ist absolut absurd, hier humanitätsduselnd einzugreifen.

Will man also eine „Findhornisierung“ der Gesellschaft, was übrigens nur global ginge, weil die Cints einem einzelnen Land sogleich einen Krieg brächten oder das Land von allen Lebensfäden abschnitte, dann müssen erst mal Gesetze her, die alles Eigentum sofort konfiszierten, von dem der Besitzer nicht nach-weisen kann, dass er es durch ehrliche Arbeit auch verdient habe. Wenn eine Autorin wie Rowlings mit ihren Harry Potter Büchern, Millionen von Menschen glücklich macht, dann hat sie ihre Millionen auch verdient und sollte sie diese dann mit armen Kindern teilen, warum nicht? Hallelujah! Hat aber ein sogenannter „Unternehmer“ nichts Anderes getan, als Leute durch betrügerische Spekulationen in die Armut zu treiben und sich selbst mit deren Lebenskraft vollzusaugen, ist dessen vermeintliches Eigentum einzuziehen, um es der Gemeinschaft wieder zuzuführen. Die größte Krankhaftigkeit dieser Welt ist doch, seit die Cints die Staatsverschuldungen eingeführt hatten, und bereits davor, die Perversion, dass ein paar einzelne Geldsäcke mehr Geld haben, als die Staaten, in denen sie leben und dass sie auf diese Weise die Staaten nach ihrem Gutdünken lenken können, alle Staatsdiener zu ihren Marionetten werden, unter dem schönen Deckmantel der Demokratie, die vollkommen zu einer Farce fürs blöde Volk verkommen ist. Um so eine Sache durchzusetzen, und da müsste man in Amerika mit anfangen, weil dort all diese Kraken hauptsächlich sitzen und dort über das weltweit größte Gewaltmonopol verfügen, müsste man innerhalb eines Tages folgende Schritte simultan durch-führen:
1 .
Sämtlichen Telefongesellschaften, privaten Radio-und Fernsehsendern, Massenmedien, Banken, Geheimdiensten und sonstigen Gegnern, als erstes den Strom abstellen, diese sogleich mit Armee und Polizei besetzen und den Einsatz von Notstrom-Aggregaten verhindern, um jegliche Kommunikation zwischen den Cints untereinander und mit dem Ausland zu verhindern.

2 .
Über das Staatliche Fernsehen und die Radiostationen der Bevölkerung mitteilen, dass ab sofort sämtliche
Bank-Konten gesperrt seien und zur Abwicklung des täglichen Lebens vorerst nurmehr maximal 1000 im Monat ausgezahlt würden, bis die nach dem neuen Gesetz erforderliche Feststellung der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse geklärt seien.

3 .
Und dass das bisherige Geld ab sofort keine Gültigkeit mehr habe, nur bei den nun vom Staat kontrollierten Banken gegen neues Geld, nach vorheriger Prüfung der vorgenannten Eigentumsberechtigung, eingtauscht werden kann. Auf diese Weise wären Geldsäcke und Mafia von einem Tag zum anderen machtlos, weil sie nicht mal mehr ihre Putzfrau bezahlen könnten, nicht zu reden von einem Killer. (Würde man damit in den USA anfangen, würden Milliardenvermögen an falschen Dollars sofort wertlos, manche Drittweltstaaten würden Teil ihrer Währungsdeckung einbüßen, es würde u.U.eine Weltwirtschaftskrise eintreten, die aber, nach deren Überwindung, wenn dies nicht zum neuerlichen Welt-krieg führte, eine allmähliche Gesundung der ganzen Welt zu einer besseren Menschheit zur Folge hätte.)

4 .
Alle privaten Fernsehsender verstaatlichen, bzw. auflösen und in den staatlichen Fernsehsendern solche Programme ausstrahlen, die progressiv, lehrhaft, positiv und als Vorbild für eine heranwachsende Jugend angesehen werden können, und zwar nur einige Stunden am Abend, damit die Menschen wieder anfangen, miteinander zu reden und sich selbst und ihr eigenes Leben in den Vordergrund zu stellen, und nicht nach Sensationen japsende TV-Süchtige zu sein, die statt ihr eigenes Lebens, das Leben anderer an der Glotze miterleben, und dann die dadurch entstandenen Frustrationen an allen Anderen auslassen. Alle Gewaltdarstellungen und Verbrecherfilme, die wie Gebrauchsanweisungen zum Mitmachen dienen, müssen daraus verbannt werden und bleiben!

5 .
Die ganzen staatlichen Kassen, inklusive Krankenkassen und Rentenkassen, müssen, wie oben beschrieben, abgeschafft und durch eine für das Gemeinwohl zu etablierende, ersetzt werden.

6 .
Die dadurch freigesetzten Arbeitskräfte müssen den Arbeiten zugeführt werden, die sonst nicht getan würden.

7 .
Die monopolartigen Besitzverhältnisse der Nahrungskette, Landbesitz und Energie müssen aufgebrochen, verstaatlicht, bzw. wieder privatisiert werden, nach dem Motto, eine Farm ein Farmer, ein Laden ein Ladenbesitzer, ein Kraftwerk eine Stadt usw. .

8 .
Es müssen ganz krasse Maßnahmen zur Bevölkerungspolitik und zur Verhinderung einer ständigen Vermehrung getroffen werden, um eine Übervölkerung der Länder zu vermeiden. Möglicherweise sollte man durch Zusätze im Trinkwasser die Vermehrung unerwünschter Personengruppen reduzieren, indem man Zusätze nimmt, auf die nur diese Personenkreise ansprechen, weil sie z.B. ungesunde Drogen oder Lebensmittel konsumieren; die Wissenschaft hat schon soviel Unnötiges herausgefunden, dass es ihr auch möglich sein sollte, Mittel zu finden, die bei Benutzern von Alkohol, Drogen, Junkfood einfach zeugungsunfähig machen, während alle anderen sich ganz normal fortpflanzen würden. Das würde eine „natürliche“ Auslese, ohne Staatswillkür, hervorbringen, weil ja jeder gesund leben und sich dann auch normal fortpflanzen könnte. Es hätte also jeder selbst in der Hand.

9 .
Es muss gewährleistet sein, dass in einer derart globalen Welt, jedes Land seine ihm ureigene Kultur behalten kann, auch indem in der Öffentlichkeit darauf bestanden wird, die Landessprache zu benutzen, worüber man ja sich den Franzosen gegenüber lauthals lustig machen wollten, als die ihre eigene Sprachkultur gegen die Zerstörung durch die Einflüsse der Cints zu schützen versuchten. Wir hätten kein Problem mit der Pisa Studie, wenn wir es wie die Australier machten, die jedem sagen:“Sprich Englisch, oder geh hin, wo Du hergekommen bist!“. Sie stehen in der Pisa Studie ganz oben und wenn Türken ein Türkenfernsehen wollen, sollen sie in die Türkei gehen und wenn Moslems fünf Mal am Tag das Muezzingejaule hören wollen, sollen sie gefälligst auch hingehen, wo das üblich ist.

10 .
Der Welthandel hat sich insofern fair abzuspielen, als die Preise sich nach dem Wert der erforderlichen Arbeit und des Rohstoffes zu bemessen haben, die weltweit die Gleichen sein sollten, da sie von Menschen für Menschen und nicht von Gaunern gegen Menschen zu sein haben. Nur dann hat die Menschheit eine Chance. ohne Krieg und Hunger zu sein.

11 .
Teilnehmen können daran nur jene, welche die gleichen Weltregeln einführen und achten.

12 .
Was sich hier wie eine fast undurchführbare Utopie anhört, ist in meinen Augen und vor Gott die einzige Chance, die die Menschheit noch hätte, um den endgültigen Untergang zu vermeiden. Sie ist praktisch ein Muss! Solche Menschenhändler-Machenschaften, wie sogenannte Zeitarbeitsfirmen, darf es dann nicht mehr geben. Es würde sie auch bei uns nicht geben, wenn nicht idiotische Gesetze eine normale Verteilung der Arbeit geradezu verhindern würde. Man nimmt sie doch nur in Anspruch, weil man z.B. Leute nicht dauerhaft beschäftigen will oder kann und es die von den Cints genau zu diesem Zweck gesteuerten Gewerkschaften vollbracht haben, dass man regulär niemanden mehr nach Bedarf anstellen oder entlassen kann!

Das Gesetz, das vorgibt, zum Schutz des Arbeitenden gemacht zu sein, richtet sich nun nämlich gegen ihn, weil ihn keiner mehr anstellen mag; das könnte einen nämlich in den Ruin treiben. Insofern hatte Maggie Thatcher durchaus recht, wenn sie die unverschämte Macht der Gewerkschaften beschnitten hat. So richten sich alle möglichen Gesetze gegen die, für die sie angeblich gemacht wurden:

1 .
Mit dem Mutterschutzgesetz wollte keiner mehr eine Frau anstellen; warum sollte er diese Kosten alleine tragen, wenn er viel praktischer einen Mann anstellen konnte? Also bekamen Frauen auch keine Arbeit mehr, wie vorher.

2 .
Mit den sogenannten Mieterschutzgesetzen, wo man niemandem mehr die Wohnung einfach kündigen konnte, ließen Eigentümer, die z.B vorhatten, alsbald die Häuser abzureißen und durch bessere zu ersetzen, die leeren Wohnungen einfach leer stehen, so dass Wohnungssuchende dennoch keine Wohnmöglichkeit finden konnten und der Staat gefragt war, einzuspringen.

3 .
Und wie gesagt mit dem Kündigungsschutz für Arbeiter schaffte man Sklavenhalter-Imperien, wie den einen in Berlin, der im Fernsehen neulich sagte, er beschäftige 58.000 Leute in seiner Menschenhandelsgesellschaft, wo die Ware Mensch, wie zu Sklavenmarkt-Zeiten auf dem Markt für Dienstboten gehandelt werden; ein Zuhälter ist ein solcher Mann, sonst nichts!

4 .
Und mit dem Gesetz zur Förderung der Kinder durch Kindergeld schafft man das Gegenteil einer gesunden Entwicklung, wo nur der Kinder in die Welt setzte, der tüchtig ist, indem man nun Schmarotzer dazu anstachelt, sich wie die Kaninchen zu vermehren, da es sich ja mit dem vielen Kindergeld so praktisch in Faulheit und allerlei Luxus leben lässt.

5 .
Mit dem Gesetz der Strafbarkeit der Bestechung fördert man die Korruption geradezu, weil es einem Opfer bestechlicher Beamter unmöglich gemacht wird, die Korruption anzuzeigen und den korrupten Beamten aus dem Amt zu werfen. Als in Offenbach vor einigen Jahren ein Bau-Unternehmer nur dadurch überleben konnte, dass er das verlangte Bestechungsgeld auch zahlte, war es ihm laut Gesetz unmöglich, diesen korrupten Beamtenklüngel anzuzeigen, denn ohne eigene Bestechung hätte er die Korruption und deren Erpressung nie beweisen können, als er es aber tat und das dann anzeigte, wurde er auch gleich mitbestraft und von künftigen Aufträgen ausgeschlossen. Das Gesetzt verhindert also die Aufklärung der Korruption! Es sind die gaunerischen Cints, die diese Gesetze durchgesetzt haben, denn sie verfügen über das Kapital, sich Gesellschaften mit Geschäftsführern leisten zu können, die sie, wenn sie selber mal ausgeschlossen werden sollten, schnell pleite gehen lassen und durch andere ersetzen, was der kleine Bau-Unternehmer nicht kann, so dass die Cints auch hier heimlich Monopole durch so ein Gesetz schaffen können, ohne dass es einer merkt. So müsste auch –wenn man schon den Utopia Plan nicht gleich umsetzen kann- erstmal folgendes in unserer Gesetzgebung geändert werden:

1 .
Es muss das Aktiengesellschafts-Gesetzt derart geändert werden, dass alle Besitzer öffentlich und detailliert bekannt gemacht werden müssen (dann würde man alsbald sehen, dass bestimmte Leute einfach hinter allem stecken, was angeblich miteinander konkurriert).

2 .
Des Weiteren dürfte es keine sogenannten „Leerverkäufe“ geben, wo Leute Aktien in Massen anbieten, die sie garnicht besitzen, um die Preise zu stürzen, um sie dann erst heimlich billig aufzukaufen, um sie dann teuer weiter zu reichen, zum Schaden aller anderen Anleger oder um eine Firma in den Ruin zu treiben. Man soll nur anbieten können, was einem auch gehört.

3 .
Auch solche Machenschaften, wie sie die Cints eingeführt haben, als z.B. jener in England, als Napoleon in Waterloo unterlag, schnell alle Englischen Papiere auf den Markt warf, dass sie in den Keller stürzten, weil alle glaubten, Napoleon habe gegen Wellington gesiegt, dann heimlich alle spottbillig gewordenen Englischen Papiere durch seine Agenten aufkaufen ließ, so dass am nächsten Tag, als bekannt wurde, dass Napoleon unterlegen war, alle Anderen bankrott waren und dieser steinreich, auf Kosten der Anderen. Solche Betrügereien müssten dadurch ausgeschlossen werden, dass jeder nur namentlich bekannt, an der Börse öffentlich Aktien kaufen kann!

4 .
Es muss wieder möglich sein, dass der Staat Aktienmehrheiten halten kann, wie das bei VW und Lufthansa und der Bahn und Post der Fall war und dass es Möglichkeiten gibt, feindliche Übernahmen zu verhindern.

5 .
Und es darf nicht sein, dass Wirtschafts-Haie mit geborgtem Geld, Mehrheiten aufkaufen, Firmen über-nehmen und ausschlachten, die Filetstücke verkaufen, um damit erst die Schulden zu begleichen, mit denen sie das Ding gekauft hatten, Tausende Arbeitslos machen und mit solchem Betrug immer reicher werden, um die ganze Welt in ihren dreckigen Griff zu kriegen.

6 .
Werkswohnungen müssen wieder her, die bei Entlassung auch wieder freigemacht werden müssen, und Zimmer für Alleinstehende, weil dann auch Menschen die Möglichkeit hätten, tatsächlich flexibel Arbeit in anderen Städten und Regionen anzunehmen, was heute, wo sich jeder erst eine Wohnung mieten muss, fast eine unzumutbare Unmöglichkeit darstellt.

Es wäre uns schon sehr viel geholfen, wenn diese Gesetze sogleich geschaffen und umgesetzt würden. Aber da fast alle Politiker quasi bereits von den Cints entweder gekauft oder mit irgendeiner Leiche im Keller erpresst werden, ist daran wohl kaum zu denken. Ich gebe das nur als Denkanstoß für jene weiter, die es vielleicht einmal schaffen könnten, einen solchen Plan generalstabsmäßig auch tatsächlich auszuführen, der alle Cints an einem Tag quasi kastrieren würde, nämlich ihnen ihre einzige Macht, das Geld, wegzunehmen!
Solange dies nicht gelingt wird die Welt wahrscheinlich mit Stumpf und Stiel untergehen, und zwar aus Dummheit,
Feigheit, Gier, Verlogenheit, Heuchelei und Egomanie selbst verschuldet!!!
Nach dem Motto: Heil Satanische Mächte! Der liebe Gott schaut dabei ziemlich enttäuscht zu und wird, hoffentlich, den Laden, wegen Unbrauchbarkeit, schließen.

The Ace/Johny
2 0 0 9

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Gedicht für einen jungen Poeten

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PDF Download – Gedicht für einen jungen Poeten

Gedicht für einen jungen Poeten

In Deutschland schwindet die Kultur ,
Weil Neid und Missgunst hier sind pur,
Weshalb das Land im Niedergang,
Laut UNO, 19 ist sein Rang,
Unter den vielen Ländern,
Das kann man nicht mehr ändern!

<>

Was haben’s da die Sportler wahrhaft gut !
Mit Stopuhr, Toren misst man ihren Mut,
Machen sie auch noch Kohle,
Zu ihrem, nicht zu unserm Wohle,
Weil sie bei uns nicht Steuern zahlen,
Und auch noch kräftig damit prahlen,
Dann gibt es Beifall auch en gros,
Das ist deutsches Kulturniveau !

<>

Doch wenn wer was zu sagen hat,
Setzt man ihn mit Kritik flugs matt.
Denn die, die was zu sagen haben,
will man in diesem Land nicht haben !
Schopenhauer hat es schon beschrieben,
Und heute noch wird’s so betrieben,
Dass man in Deutschland stets verneint,
Und alle sind dabei vereint,
Dass es ja keiner wage,
Und Lob auf etwas sage !
Und Anerkennung kommt erst dann,
Wenn man sie nicht vermeiden kann.
Wenn man ansonsten sich blamierte,
Und schlechten Ruf damit riskierte,
Weil längst an hoher Stelle schon,
Gelobt wurde von hohem Thron.
Da würde wer nich anerkannt,
Sofort entlarvt als Ignorant!

<>

Da las ein Knabe ein Gedicht,
Schön und edel sein Gesicht,
Und alle brachte er zum Lachen,
Wie selten, sowas heut zu machen !
Und Bilder voller Phantasie,
Voller Lebendigkeit, Espri,
Mit bunter Kraft und mit Magie,
die uns gezeigt, mit Akribie,
die andre Welt der Poesie !

<>

Der Junge mit dem braunen Haar,
Das was er las war wunderbar !

<>

Aplaus, Aplaus, klar, das muss sein,
Doch dann, und das muss auch so sein,
kommt die Kritik ganz unverhohlen,
Du hast uns hier die Schau gestohlen !
Der Junge mit dem braunen Haar,
Das was er sagt ist wunderbar !

<>

Der Junge ist doch noch ein Knabe,
Als ob der was zu sagen habe !
Da wird sich mit Kritik gewunden,
Da wird nicht etwas schön gefunden.
Das kann doch garnicht gut schon sein,
Der Knabe ist doch viel zu klein.
Es kann nicht sein, was nicht sein darf,
In der Beziehung ist man scharf !
Weshalb man ihn ganz streng verweist,
Dass er bestimmt, wenn er vergreist,
Großartiges zustande bringt,
Wenn selbst man nicht mehr mit ihm ringt!

<>

So macht man unserm Jungen Mut,
Damit er geht, was andres tut,
Schneidet Genie mit dieser Schere,
dass er nicht kommt uns in die Quere!

<>

Wie kann man für solch Volk noch dichten ?
die alles nach dem Fußball richten ?
Und kein Niveau mehr angesagt,
Und auch nach Schönheit nicht gefragt ?
Wo soll ein Junge Mut hernehmen ?
Bei solchem albernen Benehmen ?

<>

Ich sag es ihm ganz unverblümt !
Schreib weiter so, ganz ungestüm,
Und lasse niemand Dich beschränken ,
mit Riten und mit eitlen Ränken !
Schreib weiter so und glaub an Dich !
Dein Engel lässt Dich nicht im Stich !
Sei voller Mut und Zuversicht,
Am Ende kommt zu Dir das Licht !
Weil Du geblieben was Du bist !
Ein Künstler mit Genie und List,
Mit Schönheit und mit Phantasie,
Gedankenreichtum, Poesie !

<>

Der Junge mit dem braunen Haar,
Das was er sagt ist wunderbar !

<>

The Ace
12.6.1997

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Juni 5, 2009

Kleines Gedicht Über das Geld

Filed under: Gedichte — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 02:18

PDF Download – Kleines Gedicht Über das Geld

Über das Geld

Das hier ist eine schaurige Welt,
in der es mir überhaupt nicht gefällt.

<>

Alles dreht sich auf diesem Planeten
immer nur um die verdammten Moneten.

<>

Die einen sagen: Auf dieser Welt,
ginge es immer nur um das Geld.

<>

Und andere sagen, dass alles immer auf dieser Erde
nur mit Hilfe des Geldes zu etwas werde.

<>

Ich sage, ich habe es auch erfahren,
man liebt Dich nur mit ’ner Menge Barem!

<>

Die Welt und das Geld,
und die Moneten auf diesem Planeten
und das Erfahren mit diesem Baren,
sind eine Tatsache, glaubte es gern!
Unter der Sonne und vor dem Herrn.

<>

Drum sollte jeder, der keines hat,
machen, dass er die Fliege macht,
bevor ihn der Teufel auch noch hat,
und ihm das Leben zur Hölle macht!

<>

Am Ende nun stellt sich die leidige Frage,
wem ich es vortrage; die bittere Klage?
Ich weiß es bis heute noch immer nicht.
Bin eben auch nur ein armer Wicht.

<>

The Ace
1 9 9 9
Herbst 1999

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