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August 31, 2009

Dollar wertloser Plunder

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Exklusiver Artikel

Hier ein paar leicht modifizierte Auszüge aus einem Artikel der Neuen Philosophen zur Geldwirtschaft und zum Dollar von 2004 , was mittlerweile Hochaktuell ist und eigentlich aufzeigt wie gut die Autoren des Artikels damals schon die Machenschaften dieses Korrumpierendem Systems aufdeckten!

«Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren,wie sie es bisher im Verborgenen getan hat«. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land,sondern über den ganzen Erdball erstreckt.»
(Erklärung anlässlich der Gründung der int. Bankenallianz 1913 in Paris)

DER GROSSE SCHWINDEL MIT DEM DOLLAR

Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des Finanzestablishments der Cints zu bekommen, muss man sich nur einmal die Tatsache bewusst machen, dass nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten Bankiersfamilien der Cints sind. Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser: N.M. Rothschild (London und Paris), Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York), Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann (New York).

Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.). werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert. All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der Hochfinanz der Cints, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel,welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.

Durch die Zinseinnahmen der Notenbanken gelangen die Bankiers der Cints jährlich zu Gewinnen in Billionenhöhe. Allein die FED in den USA hat im Jahr 2000 über eine Billion US-Dollar nur an Zinsgewinn gemacht. Die Cints treiben es jedoch noch doller! Mit dem Instrument «US Dollar», das bis heute nur von den allerwenigsten verstanden wird, haben sie sich weitere Möglichkeiten erschlossen, um an das Realkapital der Völker zu gelangen. Nachfolgend sollen die wesentlichen Zusammenhänge und diffusen Hintergründe des Dollar-Schwindels in aller Kürze aufgedeckt werden:Im Juli 1944 gelang es dem Finanzestablishment der Cints auf einer Finanzkonferenz der späteren Kernländer der Vereinten Nationen in Bretton Woods, New Hampshire/USA, auf der auch der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank (IBRD) gegründet wurden, den Dollar als weltweite Leitwährung durchzusetzen. Das Bretton-Woods-Abkommen ermöglichte es den Bankiers der Cints, den Dollar nach dem Zweiten Weltkrieg international als Reservewährung und als Zahlungsmittel für die weltweiten Öltransaktionen (Petro-Dollar) zu etablieren. Dadurch waren sämtliche Staaten, die mit den USA Handel treiben wollten, genötigt entsprechend hohe Dollar-Reserven anzulegen, die jedoch in keinem Verhältnis zu dem Anteil der US-Wirtschaft an der Weltproduktion stehen.

Die FED druckte Tausende Milliarden Dollar und erzeugt noch heute immer weitere Dollarmengen, die seit dem Zweiten Weltkrieg von den verschiedenen Nationalstaaten auf dem Weltmarkt für den Handel und vor allem auch für den Kauf von Öl bei den ölproduzierenden Ländern verwendet werden. Noch zur Jahrtausendwende liefen vier Fünftel der weltweiten Währungstransaktionen und die Hälfte der Weltexporte auf Dollarrechnung, außerdem stellt die US-Währung zwei Drittel der offiziellen Weltwährungs-reserven. Am Anfang des Bretton-Woods-Systems haben die USA noch für jeden gedruckten US-Dollar ca. 0,7 Gramm Gold in Fort Knox hinterlegt – der Dollar besaß also eine Golddeckung. Das heißt: Seit 1945 standen alle Währungen in einem festen Verhältnis zum US-Dollar, dessen Konvertibilität (Tauschbarkeit) in Gold garantiert war. Als jedoch 1970 zu viele Menschen bzw. Staaten das
Versprechen der USA einforderten, jederzeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold einzutauschen, ergab eine Inventur in Fort Knox (angeblich), dass die Goldvorräte bei weitem nicht ausreichten, die von der Federal Reserve Bank in Umlauf gebrachten Dollarmengen zu decken. Damals kamen Forderungen von 70 Milliarden US Dollar auf die USA zu, in den Tresoren der FED waren jedoch (angeblich) nur noch Goldvorräte im Wert von 11 Milliarden US-Dollar vorhanden. Daraufhin hat die Nixon-Regierung 1971 kurz entschlossen den Dollar vom Goldstandard gelöst und die freien Wechselkurse aufgehoben – was nur aufgrund der militärischen Macht der USA möglich war! Dies war notwendig, weil die USA zahlungsunfähig gewesen wären, wenn nur ein Land mit größeren Dollarreserven seine US-Dollars hätte einlösen wollen. Dollar konnten ab da nur noch gegen Dollar eingetauscht werden. (Anmerkung: Um den US-Dollar als Weltleitwährung durchzusetzen, war es nötig, Gold als Referenz für den Wert der Währung auszuschalten. Deshalb haben die Bankiers der Cints, nachdem sie die Golddeckung des Dollars aufgehoben hatten,gleichzeitig damit begonnen, Gold in den Köpfen der Menschen zu entmonetisieren, indem sie die Vorstellung etablierten, es sei in der heutigen Zeit als Zahlungs- und Wertspeicherungsmittel völlig ungeeignet.

Faktisch bedeutete die Entscheidung der Nixon-Regierung das Ende des Weltwährungssystems der Nachkriegszeit, da seitdem das internationale Geldsystem von der materiell-physischen Wirklichkeit abgekoppelt war und die Weltwirtschaft ab da über keinen allgemein anerkannten Wertmaßstab mehr verfügte. Der Dollar wurde zur reinen Papierwährung, die durch nichts mehr gedeckt war. (Anmerk.: In Fachkreisen nennt man eine solche Währung «fiat money» – von lat. fiat = machen– eine Währung, die von einer zentralen Autorität «aus dem Nichts» geschaffen wird und durch nichts gedeckt ist). Der Dollar sank auf weniger als die Hälfte seines Wertes – besonders die Dollar-Halter im Ausland waren die Gelackmeierten. Jedoch, und das ist das Erstaunliche, hat sich keine Nation dagegen gewehrt! In den USA geschieht die Wertschöpfung seit 1971 jedenfalls aus dem Nichts, d.h. sie beruht seitdem auf der Kreditvergabe des Präsidiums der FED bzw. anonymer Finanzhaie der Cints! In den Jahren danach wurde der US-Dollar einige Male abgewertet und sank auf weniger als die Hälfte seines Wertes, ab 1973 gingen die Währungen zum allgemeinen «Floating» (freien Spiel der Kräfte) über, was das Ende der Ära von Bretton Woods bedeutete und den IWF seiner ursprünglichen Aufgabe beraubte. Seit 1971 hat die Federal Reserve Bank jedenfalls etliche Billionen US-Dollars gedruckt und die USA haben mit den waggonweise produzierten und total überbewerteten Dollar-Noten (Papier mit ein bisschen Farbe drauf) auf dem Weltmarkt fleißig eingekauft. Unter geldsystemischen Gesichtspunkten haben die USA auf diese Weise jahrzehntelang auf Klau gelebt – sie haben sich sowohl die Arbeitsleistungen als auch die Rohstoffe der Völker einschließlich des Erdöls faktisch ohne Gegenleistung geholt. In den Vereinigten Staaten von Amerika kann man daher viele ausländische Waren günstig kaufen, obwohl die USA unterm Strich längst völlig pleite sind.

Reich geworden sind durch diesen Dollar-Schwindel vor allem die Großunternehmer und Banken der Cints, doch ganz besonders die privaten Bankiers der Cints, denen die FED ja schließlich gehört. Diese haben sich mit diesem ungedeckten Papiergeld – «fiat money» – weltweit in unvor-stellbarem Maße Reichtümer und Besitzungen aneignen können. In ungeheuren Mengen haben sie über Mittelsmänner und Scheinfirmen im Ausland gut florierende Unternehmen, Rohstoffe einschließlich Ölfeldern, Gold und Diamantenminen und entsprechenden Schürfrechten, ganze Fernsehsender und Kabelnetze usw. als Schnäppchen aufgekauft. In den Medien konnte man die letzten Jahre beobachten, wie sich angloamerikanische Unternehmen der Cints auf dem «Unternehmensmarkt» ein Sahnestückchen nach dem anderen einverleibten – Mannesmann, das Kabelnetz der Telecom, Kirch Media, die Fernsehsender SAT l und sind nur einige Beispiele für solche Raubzüge. Mit Hilfe des Instruments «Dollar» ist es dem Finanzestablishment der Cints jahrzehntelang gelungen, den größten Teil der weltweiten wirtschaftlichen Realwerte, darunter auch den größten Teil des auf der Erde jemals geschürften Goldes, in ihren Besitz zu bringen. Diese Leute sind mittlerweile auch in Besitz der meisten großen Konzerne und Versicherungsgesellschaften, die sie über gut bezahlte Aufsichtsratsmitglieder (nichts anderes als Marionetten) nach Belieben steuern können. Die Volkswirtschaften vieler Völker wurden von den Bankiers der Cints regelrecht geplündert, denn diese sitzen jetzt auf großen Dollarbergen, die in Wirklichkeit keinen wirtschaftlichen Wert besitzen.

Die erdölexportierenden Staaten sollen bereits über 1.000 Milliarden US-Dollar und das export-starke Japan sogar über 2.000 Milliarden US-Dollar in seinen Kellern gehortet haben. Für die Gläubigerländer ist das von den USA in riesigen Mengen auf den Weltmarkt gebrachte Papiergeld jedoch völlig wertlos, weil sie damit keine Waren in den USA oder woanders auf dem Weltmarkt kaufen können, denn die Länder mit Zahlungsbilanz überschüssen sind durch interne Abkommen dazu verpflichtet, große Mengen US-Dollar zu horten. Theoretisch brauchte Japan, um seine Finanz und Schuldenprobleme zu lösen, nur etwa 1000 Mrd. Dollar an dollarnotierten Werten auf dem Weltmarkt einlösen. Doch wenn Japan auch nur einen halb so großen Teil seiner Dollarreserven auf den Markt bringen sollte, würde damit eine Lawine losgetreten, da diese Dollars nicht durch amerikanische Wirtschaftskraft gedeckt sind, d.h. der Kurs des US-Dollars würde sofort zusammenbrechen und auf der anderen Seite der Wert des Yen sehr stark steigen.

Für die US-Wirtschaft hätte das verheerende Folgen, denn in den USA würde es eine ungeheure Inflation entstehen, was für die konsumfreudigen Amerikaner, die bisher 60% ihres Bedarfs an Gütern aus dem Ausland importieren, bedeuten würde, dass sie sich keine ausländischen Waren mehr leisten könnten. Außerdem würde eine Flucht aller ausländischen Anlagen aus dem Dollar (den dollarnotierten Aktien und Wertpapieren) einsetzen und es würde ein Sturm auf die Banken wie Anfang der 30er Jahre ausgelöst. Auch auf die japanische Wirtschaft würde sich ein steigender Yen höchst negativ auswirken (erst recht angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage heute), denn die Exportchancen des vom Export abhängigen Japans würden sich extrem verschlechtern, es würde viele Unternehmens-konkurse und dadurch zwangsläufig vermehrte Entlassungen geben. Ähnlich würden andere Exportnationen vor allem der «westlichen Wertegemeinschaft» mit in den Strudel gezogen. Unabhängig davon macht die US-Regierung den Ländern mit größeren Dollarreserven immer wieder deutlich, dass ihnen die Option, ihre gehorteten Dollarmengen auf den Markt zu werfen, nicht offen steht, wie dies der inzwischen zurückgetretene US-Finanzminister O’Neill noch im Jahr 2002 den Japanern zu verstehen gab. Es ist also genug Geld da, die Japaner dürfen es nur nicht ausgeben! – und so einigen anderen Ländern ergeht es ähnlich.

Wie diese Dollar-Finanzarchitektur beschaffen ist, darauf machte 1972 der Direktor der belgischen Nationalbank, Rene Ewalenko, vor der Belgisch-Niederländischen Gesellschaft in Brüssel aufmerksam: «Das Washingtoner Abkommen vom 18. Dezember 1971 brachte keine Lösung der Dollarkrise«., die Zentralbanken bleiben verpflichtet, den Dollar zu stützen und erhebliche Mengen dieser Währung zu horten«., das heißt, der Dollar spielt weiter eine vorherrschende Rolle, ist aber nicht länger konvertierbar, und in dem Maße, in dem das amerikanische Zahlungsbilanzdefizit andauert, muss dieses Defizit von Ländern mit Zahlungsbilanzüberschüssen finanziert werden.

Dabei haben diese Länder nicht den geringsten Einfluss auf die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Vereinigten Staaten«., eine Lage, die auf die Dauer unannehmbar ist. «(zitiert aus Das Ostpreußenblatt, 24. l. 1998, Hervorhebungen durch den Verf.)
Die USA sind fast in allen Produktbereichen abhängig vom Warenimport (Öl, Autos, Werkzeug-maschinen, Computer etc.), ebenso sind sie aber auch abhängig vom Kapitalimport, da sie ihr Handelsbilanzdefizit, das im letzten Jahr die astronomische Summe von 500 Milliarden US Dollar pro Jahr überschritten hat, über Kapitalimport (ausländische «Investitionen» vor allem in Aktien) finanzieren. Da die Wertschöpfung der amerikanischen Wirtschaft, sprich die US-Produktion, durch den Leistungsabfall im Vergleich zu der europäischen und fernöstlichen Wirtschaft immer geringer wird, geraten die USA im weltweiten Handeln gegenüber diesen Ländern täglich weiter ins Hintertreffen. In 2003 wird das US-Außenhandelsbilanzdefizit sehr wahrscheinlich sogar auf fast 700 Mrd US-Dollar ansteigen – d.h., um diesen Betrag beziehen die USA aus dem Ausland mehr an Gütern und sonstigen Leistungen, als sie selbst exportieren. Damit die USA finanziell überleben können, sind sie daher darauf angewiesen, dass heute (2003) täglich fast zwei Milliarden Dollar an ausländischem Kapital in den amerikanischen Markt fließen.

Die USA bzw. die Finanzstrategen der FED sind also sehr daran interessiert, dass die von ihnen in Umlauf gebrachten Dollars nicht einfach auf dem Weltmarkt eingelöst werden. Daher haben sie alle wirtschaftlich bedeutenden Staaten, die mit den USA Handel treiben, mit internen Abkommen dazu verpflichtet, ihre freien Dollarreserven in US-Anlagen zu investieren, womit ein Überschuss im Kapitalverkehr für die USWirtschaft entsteht. So wird auch ein Großteil der Petro-Dollars von den OPEC-Staaten durch den Kauf von Dollar-notierten Schatzanweisungen (Treasury-Bills) oder anderen auf den Dollar bezogene Werte wie US-Aktien oder USImmobilien zurück in die USA geleitet. Nur unter solchen Bedingungen tolerieren die USA überhaupt das OPEC-Kartell! Der hohe Kapitalimport seit Mitte der 80er Jahre hatte stetig steigende Aktienkurse zur Folge, was wiederum neues Kapital anlockte und die Kurse weiter in die Höhe trieb. Ein ständig sich selbst verstärkender Kreislauf, den die Kurve des Dow Jones Index anschaulich darstellt. Als größtes Importland der Welt exportieren die USA zwar kaum Waren, dafür sind sie aber Weltmeister im Export von Aktien! 1991 verkauften sie für 35 Milliarden US-Dollar Aktien ans Ausland, im Jahr 2001 lag der Aktienexport schon bei über 500 Milliarden US-Dollar!!!

Das System haben die Bankiers der Cints höchst raffiniert ausgeklügelt! Die unendlichen Dollar-Mengen, die die FED in den Weltmarkt pumpt, fließen also größtenteils in den US-Aktienmarkt zurück, wo sie dann durch Börsencrashs elegant entsorgt, d.h. in den Besitz des Finanzestablishments der Cints umgeleitet werden. Auf diese Weise wird auch weitestgehend eine übermäßige Inflation der Realgüterpreise verhindert, welche sonst durch die künstlich auf den Markt gebrachten Geldmengen gewaltig nach oben schießen würden. Inflationieren tun nur die gehandelten Kurse auf den US-Anlagemärkten, welche die wirtschaftlichen Realwerte oft um das Hundertfache und mehr übertreffen. Und wenn dann wieder so ein Börsen-Crash passiert, dann geschieht dieser ganz und gar nicht zufällig: Wenn z.B. die Börsen nach dem 11. September wieder «Zwischenhochs» zeigten, dann deshalb, weil die FED zur «Marktpflege» mit ungeheuren, von ihrer Notenpresse gedruckten Papiergeldmengen an den US Börsen mit dem massiven Kauf von Aktien direkt eingegriffen hat – man muss ja die Aktienkäufer bei Laune halten. So hat es die Finanzoligarchie der Cints ein paar Tage nach dem 11. September und ebenso auch nach dem Juli 2002 geschafft, die Aktienkurse wieder nach oben zu bekommen, obwohl sich die wirkliche Situation der US-amerikanischen Wirtschaft nicht im geringsten zum Besseren gewendet hatte. Seitdem wird der US-Aktienmarkt wieder aufgebaut und zwar so lange, bis auch der letzte Trottel unter den privaten Kleinanlegern sein Geld in Aktien umgetauscht hat, so dass dann mit dem nächsten unvermeidlichen Börsencrash die Geldmengen wieder den Besitzer wechseln können, wodurch dann u.a. auch die zuvor zur Kursmanipulation in den Aktienmarkt gepumpten Geldmengen wieder zurückgeholt werden.

Wird nun deutlich, was der Begriff «westliche Wertegemeinschaft» bedeutet? Die großen Export-nationen dürfen ihre wirtschaftlich erarbeiteten Werte nach Amerika schicken, oder gleich ganze Unternehmen auf Adressen der Cints überschreiben, wofür sie dann große Dollarmengen (wertloses Papiergeld) erhalten, auf denen sie durch die USA bzw. die Finanzstrategen der Cints, von der FED genötigt, größtenteils sitzen bleiben müssen, oder wenn überhaupt in dollarnotierte Aktien, «Wert»-Papiere etc. «investieren» dürfen. Jetzt wird auch klar, was Zbigniew Brzezinski meinte, als er auf seiner Europareise 1999 gegenüber den Deutschen und Österreichern ganz unverhohlen von tributpflichtigen Vasallen sprach. Real betrachtet sind die USA die am meisten verschuldete Nation der Welt und längst in unvorstellbarer Weise pleite. Da sie jedoch über den Geldschöpfungsmechanismus die Welt kontrollieren, können sie von den nichtbezahlten Importen aus dem Ausland leben. Die Stärke des Dollars beruht also nicht, wie allgemein angenommen wird, auf der Leistungs-fähigkeit der US-amerikanischen Wirtschaft, sondern in Wahrheit basiert sie seit 1945 auf dem Privileg, international als Reservewährung und weltweit als Zahlungsmittel für den Handel mit Erdöl (als Petro-Dollar) verwendet zu werden.

Doch dieses Privileg, das die USA bzw. die Finanzstrategen der Cints der FED unter allen Umständen zu bewahren beabsichtigen, wurde höchst akut durch den Entschluss des Irak gefährdet, als erstes ölexportierendes Land auf den Euro umzusteigen, und da gleichzeitig auch andere OPECStaaten im Begriff waren, dem Beispiel des Irak zu folgen. Saddam Hussein, der im November 2000 entschieden hatte, für das irakische Öl statt Dollar zukünftig Euro zu nehmen, hat die Entschlossenheit der USA zu spüren bekommen. Und dann hatte er noch einen draufgesetzt, indem er die 10 Milliarden Dollar-Reserven des Iraks – vom Programm «Öl-für-Nahrung» – bei der UNO in Euro umwandelte, was damals unmittelbar zur Wiederaufnahme der Bombardierungen des Iraks durch die Anglo-Amerikaner führte.

Mit dem Euro droht der Verlust des Dollar-Monopols und damit auch das Ende des Kapitalimports in die USA. Zum großen Problem für die USA werden daher in letzter Zeit die Umschichtungen der Währungsreserven verschiedener ausländischer Regierungen vom Dollar zum Euro – Staaten wie China, Venezuela, Iran und einige andere OPEC-Länder sowie auch Russland sind seit einiger Zeit dabei klammheimlich ihre US-Dollar-Reserven in Euros und Gold umzutauschen. Nordkorea entschied sich im Dezember 2002 ganz offiziell dazu, vom Dollar auf den Euro als Handelswährung zu wechseln. Wie der World Gold Council berichtet, sind die asiatischen Zentralbanken in letzter Zeit zu großen Goldkäufern geworden. All diese Maßnahmen drückten in den Monaten vor dem letzten Irak-Krieg den Kurs des Dollars erheblich nach unten. Mit dem letzten Irak-Krieg gelang es den USA, die Kontrolle über einen großen Teil der weltweiten Ölvorkommen sicherzustellen. Doch ging es dabei nicht nur ums Öl an sich, sondern aus strategischen Gründen kam es dem Finanzestablishment der Cints in erster Linie darauf an, das Privileg des Dollars als weltweite Reservewährung zu bewahren, was voraussetzt, dass das Öl in Dollar abgerechnet wird. Der Irak-Krieg war daher auch als eine deutliche Warnung an alle anderen Öl exportierenden und Dollarreserven besitzenden Staaten zu verstehen, nur nicht zum Euro zu wechseln!

Diese Warnung galt ganz besonders dem Iran, dessen Zentralbank schon im Jahre 2002 den Großteil ihrer Währungsreserven in Euros umgetauscht hatte, was ein deutliches Indiz für einen Wechsel zum Euro als Ölwährung ist. Nicht ohne Grund wird der Iran als einer der schlimmsten«Schurkenstaaten» der «Achse des Bösen» dargestellt und als das nächste Ziel im «Krieg gegen den Terror» ins Visier genommen. Aber momentan spielen auch verschiedene andere Öl exportierende Staaten mit dem Gedanken, ihr Öl gegen Euros zu verkaufen. So könnte u.a. auch das OPEC-Land Venezuela dem Beispiel des Irak folgen und auf Euros umsteigen. Dort hatte man schon vor kurzem damit begonnen, Bartergeschäfte mit den Nachbarländern zu abzuschließen, wobei Öl gegen dringend benötigte Güter getauscht werden und der Dollar als Zahlungsmittel völlig überflüssig ist.
Mit der «Entnationalisierung» der irakischen Ölvorräte haben die hohen Finanzkreise der Cints jedenfalls sichergestellt, dass diese nicht auf Euro-Basis gehandelt werden. Mit einer massiv hoch-gefahrenen Ölförderung im Irak werden sie nun versuchen das OPEC-Kartell zu brechen, weil nur so eine Umstellung des Ölgeschäfts vom Dollar auf den Euro verhindert werden kann. Allein schon, wenn nur die OPEC-Staaten vom Dollar auf den Euro als Ölwährung umsteigen und in diesem Zuge deren Zentralbanken auch ihre Währungsreserven auf Euro umstellen sollten, würde der Dollar sofort ca. 50 % seines Wertes verlieren.

Ein derartiger Zusammenbruch der Währung würde in den USA eine gewaltige Inflation und eine Flucht sämtlicher ausländischer Anleger aus dem Dollar auslösen. Es würde ein Sturm auf die Banken einsetzen,
das Außenhandelsdefizit könnte nicht mehr aufrechterhalten werden und die USA wären in kürzester Zeit bankrott. Es ist daher vorauszusehen, dass jeder Versuch der OPECStaaten, aus dem Dollar auszusteigen und ihr Öl in Euro abrechnen zu wollen, von den USA ganz entschieden mit Krieg oder zumindest mit sehr wirksamen verdeckten Geheimdienst-operationen (Regierungssturz o.a.) bekämpft wird. Über die finanzielle Situation der USA wissen die führenden Politiker der «westlichen» Nationen sowie auch Russlands und Chinas längst Bescheid. In Russland rechnet man anscheinend schon längst mit dem Zerfall des heutigen Weltwährungssystems. Im Mai 2001, schon einige Monate vor den WTC-Attentaten, veranstalteten die Russen einen Kongress über die «Zeit nach dem Dollar» als Reservewährung. Die gesamte Entwicklung der Weltwirtschaft und -politik steht momentan jedoch so sehr auf des Messers Schneide, dass die Politiker sämtlicher westlicher Nationen aus Angst vor der drohenden Panik und den tiefgreifenden Erschütterungen in ihren eigenen Ländern, lieber schweigen und mit ihrer Politik weiter fortfahren wie bisher – hinter den Kulissen der Tagespolitik herrscht jedoch eine ungeheure Anspannung!

Bewegung könnte in die ganze Angelegenheit kommen, wenn die Kriegspolitik und die schmarotzerhafte Geldpolitik mit dem US-Dollar auf breiter Front durchschaut, die USA selber als größter Schurkenstaat und die Cints als die schlimmsten Oberschurken entlarvt würden – die Aufklärungsarbeit hierüber ist also äußerst bedeutsam! Lange ist der finanzielle Zusammenbruch der USA jedenfalls nicht mehr aufzuhalten, denn immer mehr Menschen durchschauen das faule Spielchen mit dem Dollar und wissen ebenso über die wahren Hintergründe des 11. September Bescheid. Nur auf massiven erpresserischen Druck der USA (d.h. der FED) hin haben die Notenbanken vieler anderer Staaten vorläufig auf eine Umschichtung ihrer Dollar-Währungsreserven in Euro und Gold verzichtet. Der stillschweigende Abbau von Dollars und dollarnotierten Schatzanweisungen (Treasury- Bonds) in den Monaten vor dem letzten Irak-Krieg dürfte wohl der wahre Grund gewesen sein, warum der Dollar bis kurz vor Kriegsbeginn so massiv an Wert verlor. Gewiss lässt sich der Absturz des US-Dollars noch eine gewisse Zeit hinauszögern, doch angesichts der geplanten gigantischen Ausweitung der Ölproduktion im Irak durch die USA, die damit den Ölpreis nach unten zu drücken versuchen, werden die OPEC-Staaten sicher nicht tatenlos dabei zusehen, wie die USA das OPEC-Kartell zerstören.

Lange kann der Schwindel mit dem Dollar für die USA, oder genauer für die Privatbankiers der Cints, nicht mehr gut gehen, denn angesichts der drängenden wirtschaftlichen Probleme werden die ersten Staaten in absehbarer Zeit notgedrungen damit beginnen, ihre immer wertloser werdenden Dollarbestände auf den Markt zu werfen. Ein Staat wird in der nahen Zukunft den Anfang machen und wie Dominosteine werden dann alle anderen Staaten automatisch folgen, so dass der Dollar innerhalb weniger Wochen ins Bodenlose fallen wird. Mit dem Dollarverfall würden die gigantischen und in Wirklichkeit ohnehin nicht mehr rückzahlbaren Schulden der USA zwar verschwinden bzw. auf den Rest der Welt abgewälzt werden, der statt Realkapital nur noch wertlose Dollar besitzt, doch damit würden die Völker weltweit den Dollarschwindel und das damit verbundene, raffiniert ausgeklügelte Geldsystem der ständig wachsenden ungedeckten Dollar-Mengen durchschauen und die Cints hinter der FED als Verursacher der weltweiten Mißstände mit all den Kriegen, der Ausbeutung und dem Hungerelend erkennen.
Die Cints werden sich also davor hüten, vor der Weltöffentlichkeit als Übeltäter enttarnt zu werden – sie werden alles nur mögliche unternehmen, damit so etwas nicht geschieht!

Die Informationen und Daten zum Dollar und zur wirtschaftlichen Lage in den USA in diesem, dem folgenden und dem Kapitel über das Gold haben wir aus verschieden Quellen zusammengetragen. Eine Schrift, die sich bei der Recherche zu diesen Themen als besonders fruchtbar erwiesen hat, ist das Buch „Wir werden schamlos irregeführt!“ von Gerhoch Reisegger, ISBN 3891800681, Verlag Hohenrain, das wir nur wärmstens empfehlen können. Jedoch müssen wir dabei darauf hinweisen, dass die in diesem Buch vertretene These über den Zusammensturz der WTC-Türme, nach unseren Erkenntnissen völlig an den Haaren herbeigezogen und einfach vollkommen falsch ist.

«Seit 1981 sterben jährlich zwischen 15 und 20 Millionen Menschen, weil die Regierungen der Dritten Welt, um die Schulden zu bedienen, ihre Programme für Trinkwasser und das Gesundheitswesen kürzen müssen. Das internationale Finanzsystem tötet jährlich mehr Menschen, als der Zweite Weltkrieg. Aber Hitler war immerhin verrückt.»
Ken Livingstone, Bürgermeister von London.

Anmerkung: Mittlerweile sind es schon 100 Millionen Hungertote im Jahr!

Aktueller Artikel zum Thema
„Wird die USA von einer Bankenmafia regiert?“ auf Telepolis

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30981/1.html

Federal Reserve verdient Milliarden an der Krise
Ein Artikel von Goldreporter.de siehe Link

http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#155

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August 26, 2009

Weltherrschaft früher und heute

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PDF Download – Weltherrschaft früher und heute

24.8.2009

Lieber Johny,

Du berichtest da von einem jungen Leser, dem das mit der Weltherrschaft irgendwie nicht ganz einleuchtet, zumal Du ihm von früheren Versuchen in anderen Zeitaltern erzählt hast, wo das auch schon versucht wurde und Du es nun schwierig fandest, dafür eine Erklärung zu finden, warum die neueste Variante denn tatsächlich klappen sollte, wenn doch alle vorherigen Versuche gescheitert sind. Die Lösung ist jedoch ganz einfach, wenn man den Unterschied zwischen den Methoden betrachtet.

Alle, durch die Jahrtausende gemachten Versuche basierten auf militärischer Überlegenheit, mit der man sich immer mehr Länder unterwarf und Imperien errichtete. Sie hingen in der Regel von einem Anführer mit ungeheuren Ambitionen ab, auf die alles ausgerichtet war. Egal ob Pharaonen, Könige oder Kaiser oder andere Diktatoren, je größer ihr Machtbereich wurde, umso unkontrollierbarer wurden gar die eigenen Untertanen, so dass Dekadenz und Korruption zum Untergang führten, der spätestens mit dem Tod ihrer Führer jedoch vorprogrammiert war.

Aber als eine Clique von Geldsäcken (Cints) sich 1773 in einem Frankfurter Bankhaus traf, fasste man den Beschluss, dass man doch mit seinem Geld, wiewohl alle Königshäuser bei jenen verschuldet waren, wodurch sie ohnehin schon Einfluss auf deren Politik nehmen konnten, von hinter den Kulissen die Fäden derart ziehen sollte, dass man die Länder -vor allem mittels mehrerer Weltkriege– in einen Jammerzutsand bringen könnte, in dem sie geradezu um eine Eine-Welt-Regierung betteln würden. Da man wohl eingesehen hatte, dass die bisherigen Methoden ihre Agierenden nie überdauerten, da ihnen ein gewisser Herr Jahwe gesagt hatte „Macht Euch die Erde Untertan“ und sie diesem Blödsinn unbedingt Folge leisten wollten, obwohl Jesus ihnen gesagt hatte „Der, den Ihr anbetet, ist der Teufel„, musste eben Jesus verschwinden, wie seitdem alle Widersacher auf die eine oder andere Art verschwinden mussten.

Die Bande von Frankfurt nun, glaubte, es mit dem Geld und der Schuldenwirtschaft zu schaffen und sie ist auf dem besten Weg,  diese Ziele auch durchzusetzen, weil sie nämlich im Gegensatz zu allen Anderen vor ihnen,offensichtlich daran glaubt, dass sie als ihre eigenen Nachkommen wiedergeboren werden und dann alles schöne Geld erben werden. Nur so lässt sich erklären, dass sie sogar noch im Greisenalter am Geldscheffeln sind. Nachdem sie also die Staaten wie Viren einen Organismus, unterwandert haben, so dass sie ihn steuern können, tun sie das über die fünf Säulen der Macht, die sie monopolartig beherrschen:

1-Geld, 2-Demokratie, 3-Medien, 4-Nahrungskette, 5-Energie und neuerdings Wasser.

Mittels ihrer Medien und ihrem Geld können sie dafür sorgen, dass genau die für sie richtigen Leute in den Regierungen das Sagen haben. So führen sie dieses Welt-Marionetten-Theater für uns auf,  dass wir glauben sollen, wir hätten etwas zu sagen. Wenn eine Marionette -im Sinne der Cints– uns verschaukelt hat, bietet man uns eine Neue an. So bleiben die eigentlichen Herrscher ungesehen  und egal, wen wir wählen, es sind -für die Cints– immer die Richtigen. Kurz nach diesen, in sogenannten Protokollen festgelegten, Verhaltsstrategien starteten sie die Französische Revolution, die zwar dem Volk durchaus einleuchtende, hehre Ziele verfolgte, aber nur zur Folge hatte, dass der Adel, dem bisher fast alles gehörte, per Guillotine ausgewechselt wurde gegen Anhänger der Cints, wie das bei allen Revolutionen bisher gemacht wurde.

Daher soll der Bursche mal die hervorragenden Bücher Die Lichtkuppel und Die Cints von Rainer-Maria Maas lesen, auf dass es ihm dann einleuchte-sozusagen Erleuchtung über ihn komme. Außerdem soll er die DVDs Fabian, Zeitgeist, Staatsterror und wenn er Englisch kann, Loose Change 2nd Edition genau studieren.

Wie man das vielleicht noch ändern könnte?
Indem man die Wahrheit verbreitet, denn Geheimgesellschaften können nur funktionieren, solange sie geheim sind!
Schönen Gruß

The Ace

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August 16, 2009

Rezension über (wende zum besseren)

Filed under: Allgemein, Bücher, Esoterik — Schlagwörter: , , , , — nobody knows @ 21:49

PDF Download – Rezension über (wende zum besseren)

Mir als Admin wurde eine E-Book Titel: Wende zum besseren, vom Autor:Nicola La Caprara zugespielt, mit dem Hinweis es wäre interessant und Wahrhaftig, da wir uns hier mit diesen Themen befassen habe ich es dem Autor Rainer Maria Maas weitergeleitet, hier nun seine Rezension darüber!

Hier noch ein Link zum E-Book auf der Webseite des Autors N. Caprara http://wendepunkt.npage.de/

Lieber Johny,

heute will ich auf die PDF Datei eingehen, die Du so sehr kritisiert hattest. Ich habe nur die ersten Seiten gelesen, kam aber zu dem Ergebnis, dass es sich für mich nicht lohnt, weiter zu lesen. Meine Kritik bezieht sich auf Unwissenheit des Autors über Vorgänge in der Welt, die er zu beschreiben versucht und so aber völlig falsch sind. Da sich aber alles Weitere auf diese grundlegenden falschen Prämissen gründen würde, habe ich nicht weiter gelesen.

Die falschen Angaben beziehen sich auf die Entstehung der FED !
Er schreibt, die FED haben bestimmte Leute 1913 gegründet. Die bestimmten Leute waren es zwar, und das hat er sehr hübsch zusammengetragen, aber sie haben sie nicht gegründet! Die Cints, die er erwähnt, hatten schon vorher das Recht, in den USA den Dollar zu drucken. Aber Leute wie Abraham Lincoln wollten diese abscheuliche Geldwirtschaft der Cints abschaffen, weshalb man den Bürgerkrieg angezettelt hat, um das Land in tiefere Schulden zu stürzen, weil man glaubte, dann würde kein Staatsmann es wagen, den Cints ihr Recht abzusprechen, das Geld zu drucken und zu beherrschen. Als Lincoln es dennoch tat, wurde er zunächst ermordet! Als es wieder Leute versuchten, wurden sie ermordet und als man 1913 einen korrupten Präsidenten hatte, ließ man es endlich in jenes Gesetz gießen, auf das sich die FED legal gründete.

Vorher stand es im Ermessen der jeweiligen Regierung, ob man aus Bequemlichkeit weiter die erfahrenen Cints die Geldwirtschaft steuern lässt oder nicht. Als jemand also nach Gründung der FED dagegen klagte, weil es gegen die Verfassung verstieß, wurde der ermordet und seitdem sind die Cints unangefochtene Herren des Dollar und all jener anderen Währungen, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten. Dass Kennedy die FED abschaffen wollte ist zwar denkbar, aber unwahrscheinlich ist, dass wir nie davon etwas gehört haben. Hingegen wissen wir, dass die Mafia, ein Arm der Cints, zu Teilen Kennedy’s Wahlkampf finanziert hat und dieser aber später die Mafia zerschlagen wollte, wie auch sein Bruder Robert, der dann auch ermordet wurde.

Der zweite elementare Fehler ist, dass der Autor meint, die USA, also die FED, habe den Nationen quasi ihr Gold gestohlen. Das ist auch Quatsch. Weil früher die meisten Währungen eine Gold-Deckung hatten, wurde der Handel zwischen Nationen, besonders, wenn sie schwammige Währungen hatten, mit Gold abgewickelt, das daher per Eisenbahn, Schiff oder Flugzeug transportiert werden musste und so dem Risiko ausgesetzt war, dass der Zug ausgeraubt wurde, das Schiff versank oder das Flugzeug abstürzte. Da hatten die Cints die tolle Idee, den Nationen für ihr Gold im Fort Knox einen eigenen Raum anzubieten, so dass bei Transaktionen nur jemand die entsprechende Menge Goldbarren mit einem Gabelstapler von Zimmer zu Zimmer fahren muss, was sich natürlich ganz praktisch anhörte, weshalb heute das meiste Gold der Welt in Fort Knox liegt und einiges lag sogar im World Trade Center und man wollte es gar als in Luft aufgelöst erklären, wenn nicht in einem Tunnel zwischen dem WTC und Gebäude Nummer 7 ein LKW mit 3½ Tonnen Gold stecken geblieben wäre, was natürlich sehr peinlich war, siehe Loose Change 1.

Auch das Gold der Bundesbank liegt in Fort Knox, auf jeden Fall aber in den USA. Wenn der Dollar, der zu Zweidritteln aus gefälschten Banknoten bestehen soll, zumeist für die Aktionen der CIA in aller Welt, also sollte der einmal als völlig wertlos erklärt werden, wird man jede Wette wieder zur Goldwährung zurückkehren und dann könnten die Cints erklären, dass nur sie Gold hätten und da sie auch die Atombombe haben, wer wollte es ihnen streitig machen? Legt man alleine diese zwei gravierenden Fehler am Anfang des Textes zugrunde, lohnt ein Weiterlesen nicht mehr, da dabei nichts Substanzielles erwartet werden kann.

Aber vor allem, weil eine Geschichte, die auf falschen Grundlagen aufgebaut ist nicht zur Erklärung der Welt taugen kann. Außerdem steht das alles viel präziser in dem hervorragenden Buch „Die Cints “ von Rainer-Maria Maas.

The Ace

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August 10, 2009

Das Jan Udo Holey Phänomen oder warum Pseudo Esoterik so gefährlich ist!

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PDF Download – Das Jan Udo Holey Phänomen oder warum Pseudo Esoterik so gefährlich ist!

Exklusiver Artikel

Mail von John Doe eingegangen am 14.7.2009

Aus einem Artikel von 1998:
Anmerkung: Bei der Überarbeitung dieses Artikels habe ich an manchen Stellen ein früheres Wort durch das viel passendere Wort „Cints“ aus dem hervorragenden Buch von Rainer-Maria MaasDie Cints“ verwendet.

Vorläufiges Resumé über die Bücher des Helsing Clans

1 . Ich will beim Vater anfangen und dessen Buch Jesus 2000 .
(Jan van Helsing heißt in Wahrheit Jan Udo Holey und sein Vater eben auch Holey, sehr heilig! Ich weiß auch dass das nur fast so geschrieben wird!) Das Buch hätte das Zeug dazu, ein wirklich gutes Aufklärungsbuch zu sein, wenn da nicht diese eindeutig teuflische Tendenz wäre, die das Buch im Prinzip für den Unbedarften nicht nur wertlos sondern gar gefährlich macht. Ich weiß nicht, ob der Autor selbst auf diese Falle reingefallen ist oder zu einer Gruppe gehört, die diese Täuschungen absichtlich verbreitet, um auf diese Art eben auch die Gruppe der ehrlich Suchenden in die Falle zu kriegen. Wir finden nämlich die gleichen Ideen bei diesem komischen Holländer –den Namen habe ich wegen Unwichtigkeit vergessen- der folgendes darstellt: Da eine Erlösung der Menschen erst möglich wird, wenn alle, auch der Teufel, es geschafft haben, müssen wir auch den Teufel recht lieb haben, weil wir sonst selbst nicht erlöst werden.

Bei Johannes Holey hört sich das so an: Gut und Böse seien (in der Bipolarität) nur zwei Seiten der gleichen Medaille, somit seien wir auch immer Beides, haben also keinen Grund über das Böse zu schimpfen, denn urteilen zieht verurteilt zu werden nach sich, also müssten wir mit Liebe das Böse quasi lieb haben und kurieren, weil wir sonst selber böse sind. Was sich karmisch negativ auf uns auswirken wird! Hier ist also in der Tendenz die gleiche Drohung, wie bei dem Holländer. Von uns Braven wird Stillhalten verlangt, damit das Böse sich ungeniert entfalten kann, weil wir nur Gut sein können, wenn die anderen Böse sind. Erst durch das Böse werde das Gute möglich, wegen dem Ausgleich (wenn viel Böses geschieht, erwächst als Ausgleich auch viel Gutes), also müssten wir für das Böse sogar noch dankbar sein. Liebe, auch für den Teufel, sonst Gnade uns Gott.

Dabei werden alle interessanten Leute erwähnt, wie Schopenhauer, Gurdieff, Abd-Ru Shin, Thorwald Dethlefsen, Erich Fromm und gar Lorber (dieser Vielschreiber, den sogar die Juden gerne zitieren, wenn sie Absolution wollen). Nur, der Autor geht unehrlich mit ihnen um, indem er nur das zitiert, was seiner Tendenz nützlich ist. So zitiert er Abd-Ru Shin wo es ihm gefällt, aber er sagt nicht, dass Abd-Ru Shin gesagt hat, der Menschensohn sei nicht identisch mit Jesus, dass die, die ihre Stufe nicht geschafft haben im kosmischen Mülleimer landen werden oder dass er gesagt hat, dass diejenigen, die ihre Sünden erkannt, bereut und ihren Weg um 180° geändert haben, Karma nicht mehr voll abtragen, bestenfalls noch in symbolischer Form ableisten müssten. Obwohl das auch in der Bibel steht, wo es heißt, wer seine Sünden bereut, ihnen abschwört und um Vergebung bittet, dem werden sie erlassen und nie wieder gegen ihn angerechnet werden.

Die Tendenz aber verbietet die Erwähnung dieser Aspekte, weil man den Menschen damit die Angst nehmen und sie wirklich bessern könnte (Denn wer weiß, dass er eh ableisten muss und ohne Hoffnung ist, wird sich auch nicht bessern, folglich wird er genauso böse bleiben und bleibt Geisel des Teufels, der so den Himmel mit den Geiseln erpressen will). Aber vor allem wird so die Solidarisierung mit dem Bösen geradezu zur Pflichterfüllung, sonst droht noch mehr Strafe. Es ist diese Tendenz, die das Buch als geistige Hilfe praktisch unbrauchbar macht. Entweder der Autor gehört zu den Interessengruppen, die sich vor Repressalien durch die Gerechten auf diese Weise schützen wollen, oder er ist einfach naiv auf diesen Blödsinn hereingefallen. Auf jeden Fall wird auf diese Weise dieses Buch zu einem weiteren Gift, das die Menschen ohnehin schon schleichend und zunehmend vergiftet!

2.Jan van Helsing,
eigentlich Jan Udo Holey, Geheimgesellschaften, Projekt Aldebaran, Die Innere Welt
Bei den Geheimgesellschaften wird erst mal unendliche Verwirrung gestiftet. Man kann nichts an nichts festmachen. Alles könnte so oder auch anders sein. Alle tun es mit allen, es gab auch mal Gute, die sind aber jetzt auch böse und alle verarschen das Volk, also uns. Auf jeden Fall gibt es da diese Protokolle der Weisen von Zion und alles, was die sich vorgenommen haben, das trifft auch ein, wie man ja klar an der Welt sehen kann. (In der Presse versuchte man gerade jetzt, Diese Protokolle als Fälschung lächerlich zu machen, die bereits vor der Jahrhundertwende (1900) von Russland aus kursiert sein sollen, was sie eher glaubwürdig als echt macht, weil daher keiner sagen kann, das habe sich nachträglich einer ausgedacht anhand von den Fakten; außerdem sind diese Fakten so offensichtlich, dass es garkeine Rolle spielt, wer sich das wann ausgedacht haben mag; es existiert.) Die Frage ist nur, welche Rolle spielt Jan van Helsing in dem Spiel? Er behauptet er sei kein Rechtsradikaler, oh nein. Auch kein Rassist. Oh nein. Er benutzt nur die geistige Komponente als Zuchtmittel -das Karma- genauso wie es im Jesus 2000 benutzt wird und sagt im Buch “Innere Welt”, man könne ja auch glauben, er sei zu den Illuminati übergelaufen.

In einem Kapitel wird der Computerchip der Weltherrscher, der zur absoluten Kontrolle den Menschen eingepflanzt werden soll, als übles Mittel zur totalen Kontrolle und er beschreibt alle negativen Begleiterscheinungen. Im anderen Kapitel sagt er, die Außerirdischen täten das nur zu unserem Besten, wie jemand der seinem Hund so’n Halsband mit Satellitenortung umhängt, damit der arme Köter nicht verloren ginge, was ja was Gutes für das arme Hündchen sei. In einem Ende des Buches und im Aldebaran-Buch, stammen wir -die arische Rasse wenigstens- von den guten Aldebaranern ab, die anderen Rassen wohl von anderen Außerirdischen, die nicht so viel taugen. Dann stammen wir wieder von den Venusianern ab, dann diese wieder von uns. Diese haben auch ein tolles System: Auspeitschen für Straftäter (finde ich ja ganz nett), Nachzucht nur von den Guten, die Widerlinge sollen sich nicht vermehren (ist auch ganz nett) Straftäter nackt in Ketten zur Zwangsarbeit, alternativ Gift-Trunk. Natürlich bestimmt Gut und Böse die “gute Regierung”. Das findet der Autor anscheinend gut. Denn sie werden mit Bewunderung beschrieben, wie weit sie uns voraus sind.
Orwell lässt grüßen. Noch doller kommt es dann mit den Neu-Deutschen unter einem gebesserten aber immer noch verherrlichten Hitler und in Folge dessen Sohn, die nun ein neues Reich im Erdinnern betreiben, wo sie friedlich geworden sind. Und man wolle das den Deutschen nur verheimlichen, damit sie nicht hoffen sollen, dass diese Neu-Deutschen ihnen mit ihren Wunderwaffen einmal zur Hilfe eilen könnten, natürlich gegen die bösen Russen.

Nach diesem Buch müsste man zu dem Ergebnis kommen, der Autor sei ein Hitler-Fan und ein richtiger Nazi. Denn es sind die ursprünglich guten Ideale der Nationalsozialisten, (einige haben leider etwas übertrieben) die hier in idealer Form in Neu-Schwabenland ausgelebt werden. Heil! Die Verfolgung des Autors durch die Machthaber legitimiert ihn bei den Lesern als echter Kamerad. Nur hat er Geld ohne Ende, bereist die ganze Welt, kann teure Bücher herausbringen, an denen ein einfacher Verlag pleite gehen würde und bringt es fertig, immer neue, mit neuen Titeln und neuen Namen herauszubringen, weil ja angeblich seine Geheimgesellschaften verboten sind. Erstaunlich. Und die guten Raumschiffe haben Hakenkreuze. Dabei wird auch nur Verwirrung gestiftet, alles könnte so oder auch ganz anders sein.
Und wo einer die Wahrheit sagen will und dafür in der Irrenanstalt landet, sagt der Autor (im Dialog) “aha, war sein Karma, weil er keine Ruhe geben wollte, geschieht ihm also recht!” Wer also aufmuckt und die Wahrheit sagen will, dem geschieht es recht, wenn man ihn wegeperrt, weil er ja mit seinem Wahrheitsdrang Karma geschaffen hat.

(Was auf ihn nicht zutrifft, weil er nämlich nur so tut)

Ich habe daher den sehr starken Verdacht, dass Jan van Helsing tatsächlich im Auftrag der Cints schreibt, um deren Eskalationspolitik voranzutreiben. Dafür sprechen folgende Punkte:

1 . Jan ist viel zu geistig ausgebildet, um ein stupider Nazi zu sein. Was er ja auch abstreitet; aber es gelingt ihm, eine Nazi-Verherrlichung aufleuchten zu lassen. Wenn die Cints Ärger zur leichteren Beherrschbarkeit Deutschland’s machen wollen, müssen sie den Neo-Nazismus fördern, um Deutschland auf diese Weise in Schuld zu verstricken zu können, Goldhagens Thesen zu beweisen und die Deutschen endlich ganz auszuschalten. Der Autor wäre dann eine Art Agent provocateur, so eine Art Judas Bock (wie man sie einer
Schafherde vor dem Schlachthaus voranstellt, dass er die Schafe reinführt, selber aber nicht geschlachtet wird).

2 . Echte Nazis haben nie etwas mit Karma am Hut gehabt, sonst hätten sie nicht Millionen von Menschen eiskalt abgeschlachtet und fremde Länder verwüstet.

3 . Nazis haben nie die notwendige Intelligenz gehabt, auf so raffinierte Art mit psychologischen und esoterischen Mitteln Verwirrung zu stiften, ohne festgemacht werden zu können. Der Autor ist schlüpfrig wie ein Aal. Ohne Ausbildung und spezielle Schulung geht das garnicht und die einzigen, die diese Methoden heute beherrschen und lehren, sind Scientologen. Die Wahrscheinlichkeit, dass JvH oder der Helsing Clan ein Instrument der Cints ist (oder des Teuflischen schlechthin) ergibt sich auch noch aus folgenden Punkten:
a) JvH ist zwar offensichtlich geistig trainiert und beherrscht auch seine geistigen Kräfte, Aber wenn er von Scientologen trainiert wurde, hat er nur die negativen Aspekte davon beigebracht bekommen, nämlich die, den Führern zu folgen. Teil des Systems zu sein und zwar abhängiger Teil, unselbständig zu freiem Denken.

b) Ein wirklich geistiger Mensch hat es nicht nötig zu prahlen, sei es, was für wichtige Leute er kenne, sei es, wie toll sein Auto fährt, sei es, dass er zu 13 Leuten gehört, die einen Luxusbunker zum überleben des Weltuntergangs haben, alles sehr reiche Leute Gott sei Dank. Das ist angesichts der Prognosen aus Buch 3 eigentlich schon eine Unverschämtheit gegenüber den armen Lesern, die sich zwar seine Bücher leisten können, nicht aber einen solchen Bunker. Das ist ungeistig. Und dazu noch unlogisch. Denn wenn das Meer steigt, steht sein Bunker in Küstennähe allemal unter Wasser.

c) Er schreibt in Buch 3, er will aber nicht abgeholt werden (von Außerirdischen), sondern an dem spannenden Abenteuer, eine neue Welt aufzubauen dabei sein; schöne neue Welt, in der man Millionen von Kadavern wegräumen muss, auf deren Leichen man ein Paradies aufbauen kann. Das sei die Strafe Gottes für die Gottlosen, die vernichtet werden. Das ist Menschenverachtung und steht im Gegensatz zu dem gepredigten ‚wir sollen nicht urteilen‘ .

d) Er sei vielleicht selbst so ein Aldebaraner, also ein besserer Mensch, wie ein Engel, der uns liebevoll erklärt, dass wir Bösen alle sterben werden, wenn wir nicht rechtzeitig in die Wälder flüchten und Vorräte horten; dabei werden gleichzeitig Vorratspakete angeboten mit Notrationen, ein tolles Nebengeschäft, nicht wahr?

e) Wenn er echt wäre, warum geht er nicht her und sagt es allen Überlebenden des Holocaust, wer sie an Hitler verkauft hat ? Weshalb klammert sich JvH so sehr an die Deutschen Flugscheiben, wenn er doch weiß, dass man auf höherer Ebene keine Fahrzeuge braucht, weil man da ist, wo man geistig sein will?  Wo er doch erzählt, dass dies hier nur eine Schule auf niederster Ebene ist und wir also erstreben sollten, aus dieser Ebene rauszukommen? Diese Paradoxien richten sich entweder an die Dummen, die damit gefügig gemacht werden sollen und es ohnehin nicht merken, oder der Autor ist selber plem plem, also sozusagen etwas schizophren.

f) Warum ist die CIA in dem einen Buch ein Instrument der Cints und im anderen eine SS ähnliche unabhängige Staat-im-Staat Gruppe, die sogar die Cints und ihre Regierungen (zu unserem Wohl?) heimlich beherrscht?

g) Einmal sind diese bösen Juden die ehemaligen Kasaren, die Russland wieder haben wollen und gleich die ganze Welt dazu und das andere Mal geht alle Bosheit und Kriegsgefahr von Russland aus (das die bösen Cints gerade zurückkaufen wollen, für’n Appel und ’n Ei; zu dem Zweck haben sie gar Kirijenko, der eigentlich Israeliti heißt und Scientologe ist installiert). Sollen wir glauben, wenn die wirklich so –mit Schirinowski als Puppe- den 3.Weltkrieg inszenieren, dass es die bösen Russen waren? Die im 2.Weltkrieg schon 22 Millionen Tote hatten durch den Verbrecher Hitler und seine ihn finanzierenden Cints, die 110 Millionen Tote durch die von den Cints inszenierte Revolution hatten?

Wenn man alles betrachtet, ist entweder der Autor nicht in der Lage, zu überblicken, was er geschrieben hat, bzw. etwas gestört, durch Drogen und Kontakte zu Okkultisten, hat Paranoia und Schizophrenie, verbunden mit hoher Intelligenzfähigkeit und sehr gutem Erzähltalent, oder er ist dafür bezahlt, Verwirrung zu stiften und die Eskalationspolitik voranzutreiben. Das würde dann nämlich alle aufgezählten Ungereimtheiten erklären. Denn dann darf das ‚Werk‘ natürlich in der ‚richtigen Öffentlichkeit‘ nicht ernst genommen werden, muss also fehlerhaft sein, während es im Geheimen die Leute in ganz gewisser Weise anstachelt, genau das zu tun, was man haben will. Grund, die Deutschen als immer-noch Nazis zu diffamieren. Damit dadurch wiederum die Cints in ihrem dreckigen Tun gerechtfertigt werden. Man macht heute seine eigene Schuld kleiner, indem man dem Anschuldiger viel größere Schuld unterschiebt, damit seine Anschuldigung, so wahr sie auch sein mag, unglaubwürdig wird. Das ist ein alter psychologischer Hut.

Man solle den Balken im eigen Auge sehen, bevor man den Splitter im Auge des anderen kritisiert, schreibt einer der Beiden zur Abstrafung von berechtigter Kritik. Ich will es jetzt nicht raus suchen, aber der Splitter, der da gefälligst übersehen werden sollte, ist ein Riesenverbrechen gewesen und ich lachte nur, was da als Splitter verharmlost werde, richtig hanebüchen, wie die Hanebus.

Abschließend will ich folgendes sagen:
Wenn dieser Jan van Helsing nicht nur das Phantom für ein Team von Auftragschreibern ist, sollte man ihn sich mal persönlich ansehen, bevor man zu einem endgültigen Urteil kommt. Aber eines fürchte ich jetzt schon: Ich glaube, er hat keinen Humor. Ich habe nicht ein einziges Mal gelacht bei all den Büchern, außer wegen dem hanebüchenen Blödsinn, der an manchen Stellen aufgetischt wird.

Trotzdem hat es mir Spaß gemacht, diese Bücher zu lesen und genau das ist das Gefährliche daran! Und noch was: Jeder soll lesen, was ihm gefällt. Verbote sind unsinnig; wenn nichts Wahres dran wäre, wären sie nicht verboten worden. Weshalb ich diese Geheimpolitik vermute. JvH wäre dann entweder ein Agent oder ein Werkzeug der bösen Mächte und vielleicht auch ihr Opfer (früher oder später). Damit endet dieser Bericht vorerst.

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August 7, 2009

Der alte Narr und die Liebe

Filed under: Gedichte — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 19:15

PDF Download – Der alte Narr und die Liebe

Es war einmal ein alter Narr,
Sein Herz war voller Liebe,
Doch geizig, wie das Leben war,
Gab es ihm nur noch Hiebe.

<>

Die Freunde liefen alle fort,
Es kamen keine Neuen,
Die Erde ward ein finst’rer Ort,
Er konnte sich kaum freuen.

<>

Er wollte sterben Stund um Stund,
Sein Herz wollte vergehen,
Dass jemand küsste seinen Mund,
Wie dies noch nie geschehen.

<>

Da kam ein Wesen, leuchtend, pur,
Im Herzen voller Leben,
Entzündete sein Wollen nur,
Als würd‘ erneut er leben.

<>

Jedoch wusste er allzu gut,
Trotz seiner Narretei,
Dass hier nichts nützte, auch kein Mut,
Für eine Liebelei.

<>

So blickte er die Schönheit an,
Versuchte sie zu haschen,
Im Geiste himmelte er an,
Ohne daran zu naschen.

<>

War voller Furcht, es könnte doch,
Vor ihm alsbald entfliehen,
Trotz seiner Liebe immer noch,
Sich völlig ihm entziehen.

<>

So bangte er, ganz voller Sorge,
Ob er es wiedersehe,
Ob Zeit das Schicksal ihm wohl borge,
Ob Jugend nie vergehe.

<>

Oh was ein Narr, hört er es singen,
Der nimmer etwas lerne,
Den Unfug in den Ohren klingen,
Dem Leben doch so ferne.

<>

Statt sich nach Liebe zu verzehren,
Und Narretei zu treiben,
Und Jugend, Schönheit zu begehren,
Solltest Du Dich entleiben.

<>

Da kam ein Engel, stark und schön
Direkt vom Himmel runter,
Sagte, was bist Du doch obszön.
Geh her und bete munter!
Dass man Dich nicht zur Hölle schickt,
Solch blöder Wünsche wegen,
Lass das geliebte Wesen zieh’n,
Und gib ihm Deinen Segen.

<>

Es war als ob das Herz ihm sprang,
Statt auf ihn nun zu hören,
Liebes-und Klagelieder nun er sang,
Sich selbst nun zu betören.

<>

So schwebt er, wie ein Luftballon,
Am Liebeshimmel hin-und her,
Schreibt Briefe, wie ein Postillon,
Ein Narr im Illusionenmeer.

<>

Bis dass die Nadel sticht ein Loch,
Die Luft ist aus der Hülle,
Und mit Karacho fällt er noch,
In Kaktus‘ Stachelfülle.

<>

Den Hintern voll der Dinger jetzt,
Mit Ach und Jeh Geschreie,
Sieht er es ein und ist entsetzt,
Die alte Narreteie.

<>

The Ace
09.9.97
Für jenes Wesen.

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August 2, 2009

H1N1 in Deutschland entwickelt

Filed under: Allgemein, Pandemie — Schlagwörter: , , , , , , , — nobody knows @ 21:56

PDF Download – H1N1 in Deutschland entwickelt

3. Mai 2009

Gestern rief mich Pferd an und erzählte mir folgende Geschichte: Als er nun von der Schweinegrippe hörte, in Verbindung mit Mexiko und Asien und man von dem Typ H1 N1 sprach, sei ihm sofort die Erinnerung an einen Gefahrguttransport gekommen, den er im Herbst 2008 von einer Chemie-Fabrik in der Frankfurter Stroof Straße zum Flughafen gemacht hatte. Damals wollte er nämlich wissen, welcher Gefahrgutgruppe das zuzuordnen sei, was ihm aber dort niemand sagen konnte. Man muss dazu wissen, dass seit einigen Jahren LKWs die Gefahrgut transportieren, eine entsprechende Tafel am Heck tragen müssen, aus der sich die Art des Gefahrguts ergibt, damit im Falle eines Unfalls, die Feuerwehr weiß, mit was sie es zu tun hat.

Damals also konnte ihm das keiner der Chemiefritzen sagen, außer, dass es eben Gefahrgut sei und da die Kiste relativ klein war und er sie eh auf der Ladefläche nicht hätte befestigen können, nahm er sie mit ins Führerhaus. Beim forschen nach der Gefahrgutklasse hatte er festgestellt, dass es die Bezeichnung H1 N1 hatte und dass es sich um weißes Pulver in Glasbehältern handelte und man hatte ihm gesagt, dass es sich dabei um ein neues Pflanzenschutzmittel handeln würde, das mit Wasser verdünnt experimentell zur Anwendung gebracht werden würde. Als Pferd nun davon hörte, dass es sich bei dem Virus der Schweinegrippe um den Typ H1 N1 handele und mittlerweile bekannt wurde, dass der Vogelgrippe Virus H5 N1 heißt, klingelten bei ihm die Alarmglocken, da nämlich damals die Sendungen als Luftfracht genau in jene Länder gingen, in denen jetzt auf einmal die Schweinegrippe zuerst aufgetaucht ist, nämlich Mexiko, Asien und irgendwo in Afrika; insgesamt waren es fünf Zielorte gewesen.

Wenn man noch dazu nimmt, dass es plötzlich überall für soviele Millionen ein Gegenmittel geben soll, das bereits da ist, wie aus den Medien verlautbart wurde, dass es auch hieß, wenn man keine guten Geschäfte mehr mache in der Chemie Industrie, müsse man eben selbst dafür sorgen, dass es Bedarf geben wird, erscheint hier ein ganz klarer Zusammenhang zu bestehen. Immerhin ist der Chemiestandort Frankfurt, wie die Stadt an sich, ein Ort, an dem man sich mit Verbrechen aller Art die Taschen füllt, wobei Ermittlungsbehörden fest im korrumptiven Griff der Cints sind.

Ich will nur daran erinnern, dass zur Zeit des Vietnam Krieges die Grundsubstanzen von Agent Orange, sowie die für Napalm, aus Frankfurt kamen und die angeblich aufgelöste IG Farben im Zweiten Weltkrieg auch Zyklon B hergestellt haben. Mit Agent Orange haben diese Verbrecher Vietnam derart kontaminiert, dass noch heute Kinder mit Missbildungen geboren werden und mit Napalm haben sie Menschen bei lebendigen Leib verbrannt und daher konnten sie sich dicke Mercedesse, teure Villen, Luxusjachten und derlei mehr leisten. Diese Fracht also gibt mir daher sehr zu denken. Wenn es sich nicht um die geplante Dezimierung der Weltbevölkerung handeln sollte, ist es zumindest ein Mittel, um wieder Millionen zu verdienen und die Menschheit von den Bestrebungen nach der Weltherrschaft abzulenken, welche die Cints willentlich mit der zweiten Weltwirtschaftskrise in 100 Jahren eingeleitet haben und mit Anzettelung des dritten Weltkriegs am 11.September 2001!

Nachtrag: Bei Pferd handelt es sich um einen Intellektuellen, der zeitweise, um Geld zu verdienen, Lastwagen fährt und sich auch auf diesem Sektor besonders gut auskennt. Da aber auch auf ihn schon mehrere Attentatsversuche stattfanden, muss sein Name ungenannt bleiben.

The Ace

Diese Begebenheit wie sie oben geschildert wird reiht sich in die Anklage der Jane Burgermeister ein, da sie ja detailliert beschreibt wie H1N1 verbreitet wurde, es wäre sehr interessant ob andere Menschen ähnliche Vorkommnisse in dieser Hinsicht beobachten konnten!

Hier noch ein Link zu infokriegernews mit der Klageschrift!

http://www.infokriegernews.de

Angst, Zwang und Lügen ein Artikel auf Wahrheiten.org

Internationale Petition gegen Zwangsimpfung der WHO

http://www.thepetitionsite.com

Archivierte Anfrage im österr. Parlament

http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01437/fnameorig_153739.html

und die Antwort (= Bestätigung !!) hier von BM für Gesundheit, Stöger Alois:

http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01457/fnameorig_158854.html

Immer Aktuelle Informationen auf dem Jane B. Blog in englisher Sprache

http://www.theflucase.com

Der Admin

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August 1, 2009

Jane Burgermeister – Report

Filed under: Allgemein, Pandemie, Politik — Schlagwörter: , , , , , , — nobody knows @ 02:28

Update 02.10.09

Vortrag in Zürich und ein Interview in Deutsch auf  Dokument X

Update 13.09.09

Das Jane Burgermeister Interview Video auf Dokument X

Update 14.08.09

Gefakte Todesnachricht von Jane B.

Wie heute Habibie.de berichtet soll Jane B. heute Morgen Tod in ihrer Grazer Wohnung aufgefunden worden sein!

Ich kann das nicht bestätigen, da in der Quelle Kleinezeitung.at kein derartiger Artikel von mir zu finden war, wir dürfen also sehr skeptisch sein, hier

Nachtrag:

Wie sich für meine Sicht raustellte ist die Todes Nachricht nur ein Fake, der Hirnrissiger nicht sein kann, von dem Blogbetreiber Robert Schulz! Der Blog ist sehr neu und scheint wohl so was nötig zu haben, ich finde es nur geschmacklos und Denke mir den Rest!

Hier noch ein screen vom Artikel, falls er über Nacht gelöscht wird, damit wir alle nochmal Lachen können!

Der Artikel auf Habibie.de wurde endlich gelöscht!

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Artikel vom 2.08.09

Bericht über den geplanten Weltweiten Bio Terroranschlag

Die investigative österreichisch/irische Journalistin Jane Burgermeister aus Wien hat in einzigartiger Weise gehandelt und Strafanzeigen gegen die WHO (Weltgesundheitsorganisation), die UNO, jeweilige involvierte Institutionen, Politiker, Firmen und Personen eingereicht um die kriminellen Machenschaften  dieser von skrupellosen Kreisen geplanten bzw. zumindest geduldeten Bio-Terroranschläge mittels Grippeviren auf die Weltbevölkerung zu stoppen.

Weiterführende Links:

http://wakenews.net/html/jane_burgermeister_-_report.html

http://wakenews.net/html/videos_jane_burgermeister.html

http://wakenews.net/html/jane_burgermeister.html

http://www.webnews.de

http://89.108.92.69

http://blacksnacks13.spaces.live.com/

http://www.naturalnews.com

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de

http://blacksnacks13.spaces.live.com/jane b1

http://blacksnacks13.spaces.live.com/jane b2

http://www.infokriegernews.de/2009/07/11/wer-ist-jane-burgermeister/

Archivierte Anfrage im österr. Parlament

http://www.parlinkom.gv.at/PG/DE/XXIV/J/J_01437/fnameorig_153739.html

und die Antwort (= Bestätigung !!) hier von BM für Gesundheit, Stöger Alois:

http://www.parlament.gv.at/PG/DE/XXIV/AB/AB_01457/fnameorig_158854.html

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