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August 31, 2009

Dollar wertloser Plunder

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Exklusiver Artikel

Hier ein paar leicht modifizierte Auszüge aus einem Artikel der Neuen Philosophen zur Geldwirtschaft und zum Dollar von 2004 , was mittlerweile Hochaktuell ist und eigentlich aufzeigt wie gut die Autoren des Artikels damals schon die Machenschaften dieses Korrumpierendem Systems aufdeckten!

«Die Stunde hat geschlagen für die Hochfinanz, öffentlich ihre Gesetze für die Welt zu diktieren,wie sie es bisher im Verborgenen getan hat«. Die Hochfinanz ist berufen, die Nachfolge der Kaiserreiche und Königtümer anzutreten, mit einer Autorität, die sich nicht nur über ein Land,sondern über den ganzen Erdball erstreckt.»
(Erklärung anlässlich der Gründung der int. Bankenallianz 1913 in Paris)

DER GROSSE SCHWINDEL MIT DEM DOLLAR

Um eine Vorstellung von der finanziellen Macht des Finanzestablishments der Cints zu bekommen, muss man sich nur einmal die Tatsache bewusst machen, dass nicht nur die meisten und größten Privatbanken der Welt, sondern auch die US-amerikanische Notenbank, Federal Reserve Bank (FED), in Privatbesitz der reichsten Bankiersfamilien der Cints sind. Die mächtigsten Teilhaber der FED sind die Bankhäuser: N.M. Rothschild (London und Paris), Rockefellers Chase Manhattan, Goldmann & Sachs (New York), Lazard Brothers (Paris), Israel Moses Seif (Italien), Warburg (Hamburg, Amsterdam), Kühn, Loeb & Co. (New York), Lehmann (New York).

Dies ist jedoch noch nicht alles, denn auch sämtliche anderen Zentralbanken (Notenbanken) in den Staaten der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft (Banque de la France, Bank of England, Deutsche Bundesbank, Europäische Zentralbank etc.). werden von ihnen in vollkommener Weise kontrolliert. All diese Zentralbanken, von denen die meisten Menschen irrtümlicherweise annehmen, sie wären in staatlichem Besitz bzw. von den jeweiligen Staaten kontrolliert, sind quasi ebenfalls in Privatbesitz der Hochfinanz der Cints, denn sie sind mit der US-amerikanischen Federal Reserve Bank über die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) mit Sitz in Basel,welche selbstverständlich auch eine privatrechtliche Gesellschaft ist und den o.g. Bankiersfamilien gehört, eng vernetzt.

Durch die Zinseinnahmen der Notenbanken gelangen die Bankiers der Cints jährlich zu Gewinnen in Billionenhöhe. Allein die FED in den USA hat im Jahr 2000 über eine Billion US-Dollar nur an Zinsgewinn gemacht. Die Cints treiben es jedoch noch doller! Mit dem Instrument «US Dollar», das bis heute nur von den allerwenigsten verstanden wird, haben sie sich weitere Möglichkeiten erschlossen, um an das Realkapital der Völker zu gelangen. Nachfolgend sollen die wesentlichen Zusammenhänge und diffusen Hintergründe des Dollar-Schwindels in aller Kürze aufgedeckt werden:Im Juli 1944 gelang es dem Finanzestablishment der Cints auf einer Finanzkonferenz der späteren Kernländer der Vereinten Nationen in Bretton Woods, New Hampshire/USA, auf der auch der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank (IBRD) gegründet wurden, den Dollar als weltweite Leitwährung durchzusetzen. Das Bretton-Woods-Abkommen ermöglichte es den Bankiers der Cints, den Dollar nach dem Zweiten Weltkrieg international als Reservewährung und als Zahlungsmittel für die weltweiten Öltransaktionen (Petro-Dollar) zu etablieren. Dadurch waren sämtliche Staaten, die mit den USA Handel treiben wollten, genötigt entsprechend hohe Dollar-Reserven anzulegen, die jedoch in keinem Verhältnis zu dem Anteil der US-Wirtschaft an der Weltproduktion stehen.

Die FED druckte Tausende Milliarden Dollar und erzeugt noch heute immer weitere Dollarmengen, die seit dem Zweiten Weltkrieg von den verschiedenen Nationalstaaten auf dem Weltmarkt für den Handel und vor allem auch für den Kauf von Öl bei den ölproduzierenden Ländern verwendet werden. Noch zur Jahrtausendwende liefen vier Fünftel der weltweiten Währungstransaktionen und die Hälfte der Weltexporte auf Dollarrechnung, außerdem stellt die US-Währung zwei Drittel der offiziellen Weltwährungs-reserven. Am Anfang des Bretton-Woods-Systems haben die USA noch für jeden gedruckten US-Dollar ca. 0,7 Gramm Gold in Fort Knox hinterlegt – der Dollar besaß also eine Golddeckung. Das heißt: Seit 1945 standen alle Währungen in einem festen Verhältnis zum US-Dollar, dessen Konvertibilität (Tauschbarkeit) in Gold garantiert war. Als jedoch 1970 zu viele Menschen bzw. Staaten das
Versprechen der USA einforderten, jederzeit den Wert der US-Dollarnote gegen Gold einzutauschen, ergab eine Inventur in Fort Knox (angeblich), dass die Goldvorräte bei weitem nicht ausreichten, die von der Federal Reserve Bank in Umlauf gebrachten Dollarmengen zu decken. Damals kamen Forderungen von 70 Milliarden US Dollar auf die USA zu, in den Tresoren der FED waren jedoch (angeblich) nur noch Goldvorräte im Wert von 11 Milliarden US-Dollar vorhanden. Daraufhin hat die Nixon-Regierung 1971 kurz entschlossen den Dollar vom Goldstandard gelöst und die freien Wechselkurse aufgehoben – was nur aufgrund der militärischen Macht der USA möglich war! Dies war notwendig, weil die USA zahlungsunfähig gewesen wären, wenn nur ein Land mit größeren Dollarreserven seine US-Dollars hätte einlösen wollen. Dollar konnten ab da nur noch gegen Dollar eingetauscht werden. (Anmerkung: Um den US-Dollar als Weltleitwährung durchzusetzen, war es nötig, Gold als Referenz für den Wert der Währung auszuschalten. Deshalb haben die Bankiers der Cints, nachdem sie die Golddeckung des Dollars aufgehoben hatten,gleichzeitig damit begonnen, Gold in den Köpfen der Menschen zu entmonetisieren, indem sie die Vorstellung etablierten, es sei in der heutigen Zeit als Zahlungs- und Wertspeicherungsmittel völlig ungeeignet.

Faktisch bedeutete die Entscheidung der Nixon-Regierung das Ende des Weltwährungssystems der Nachkriegszeit, da seitdem das internationale Geldsystem von der materiell-physischen Wirklichkeit abgekoppelt war und die Weltwirtschaft ab da über keinen allgemein anerkannten Wertmaßstab mehr verfügte. Der Dollar wurde zur reinen Papierwährung, die durch nichts mehr gedeckt war. (Anmerk.: In Fachkreisen nennt man eine solche Währung «fiat money» – von lat. fiat = machen– eine Währung, die von einer zentralen Autorität «aus dem Nichts» geschaffen wird und durch nichts gedeckt ist). Der Dollar sank auf weniger als die Hälfte seines Wertes – besonders die Dollar-Halter im Ausland waren die Gelackmeierten. Jedoch, und das ist das Erstaunliche, hat sich keine Nation dagegen gewehrt! In den USA geschieht die Wertschöpfung seit 1971 jedenfalls aus dem Nichts, d.h. sie beruht seitdem auf der Kreditvergabe des Präsidiums der FED bzw. anonymer Finanzhaie der Cints! In den Jahren danach wurde der US-Dollar einige Male abgewertet und sank auf weniger als die Hälfte seines Wertes, ab 1973 gingen die Währungen zum allgemeinen «Floating» (freien Spiel der Kräfte) über, was das Ende der Ära von Bretton Woods bedeutete und den IWF seiner ursprünglichen Aufgabe beraubte. Seit 1971 hat die Federal Reserve Bank jedenfalls etliche Billionen US-Dollars gedruckt und die USA haben mit den waggonweise produzierten und total überbewerteten Dollar-Noten (Papier mit ein bisschen Farbe drauf) auf dem Weltmarkt fleißig eingekauft. Unter geldsystemischen Gesichtspunkten haben die USA auf diese Weise jahrzehntelang auf Klau gelebt – sie haben sich sowohl die Arbeitsleistungen als auch die Rohstoffe der Völker einschließlich des Erdöls faktisch ohne Gegenleistung geholt. In den Vereinigten Staaten von Amerika kann man daher viele ausländische Waren günstig kaufen, obwohl die USA unterm Strich längst völlig pleite sind.

Reich geworden sind durch diesen Dollar-Schwindel vor allem die Großunternehmer und Banken der Cints, doch ganz besonders die privaten Bankiers der Cints, denen die FED ja schließlich gehört. Diese haben sich mit diesem ungedeckten Papiergeld – «fiat money» – weltweit in unvor-stellbarem Maße Reichtümer und Besitzungen aneignen können. In ungeheuren Mengen haben sie über Mittelsmänner und Scheinfirmen im Ausland gut florierende Unternehmen, Rohstoffe einschließlich Ölfeldern, Gold und Diamantenminen und entsprechenden Schürfrechten, ganze Fernsehsender und Kabelnetze usw. als Schnäppchen aufgekauft. In den Medien konnte man die letzten Jahre beobachten, wie sich angloamerikanische Unternehmen der Cints auf dem «Unternehmensmarkt» ein Sahnestückchen nach dem anderen einverleibten – Mannesmann, das Kabelnetz der Telecom, Kirch Media, die Fernsehsender SAT l und sind nur einige Beispiele für solche Raubzüge. Mit Hilfe des Instruments «Dollar» ist es dem Finanzestablishment der Cints jahrzehntelang gelungen, den größten Teil der weltweiten wirtschaftlichen Realwerte, darunter auch den größten Teil des auf der Erde jemals geschürften Goldes, in ihren Besitz zu bringen. Diese Leute sind mittlerweile auch in Besitz der meisten großen Konzerne und Versicherungsgesellschaften, die sie über gut bezahlte Aufsichtsratsmitglieder (nichts anderes als Marionetten) nach Belieben steuern können. Die Volkswirtschaften vieler Völker wurden von den Bankiers der Cints regelrecht geplündert, denn diese sitzen jetzt auf großen Dollarbergen, die in Wirklichkeit keinen wirtschaftlichen Wert besitzen.

Die erdölexportierenden Staaten sollen bereits über 1.000 Milliarden US-Dollar und das export-starke Japan sogar über 2.000 Milliarden US-Dollar in seinen Kellern gehortet haben. Für die Gläubigerländer ist das von den USA in riesigen Mengen auf den Weltmarkt gebrachte Papiergeld jedoch völlig wertlos, weil sie damit keine Waren in den USA oder woanders auf dem Weltmarkt kaufen können, denn die Länder mit Zahlungsbilanz überschüssen sind durch interne Abkommen dazu verpflichtet, große Mengen US-Dollar zu horten. Theoretisch brauchte Japan, um seine Finanz und Schuldenprobleme zu lösen, nur etwa 1000 Mrd. Dollar an dollarnotierten Werten auf dem Weltmarkt einlösen. Doch wenn Japan auch nur einen halb so großen Teil seiner Dollarreserven auf den Markt bringen sollte, würde damit eine Lawine losgetreten, da diese Dollars nicht durch amerikanische Wirtschaftskraft gedeckt sind, d.h. der Kurs des US-Dollars würde sofort zusammenbrechen und auf der anderen Seite der Wert des Yen sehr stark steigen.

Für die US-Wirtschaft hätte das verheerende Folgen, denn in den USA würde es eine ungeheure Inflation entstehen, was für die konsumfreudigen Amerikaner, die bisher 60% ihres Bedarfs an Gütern aus dem Ausland importieren, bedeuten würde, dass sie sich keine ausländischen Waren mehr leisten könnten. Außerdem würde eine Flucht aller ausländischen Anlagen aus dem Dollar (den dollarnotierten Aktien und Wertpapieren) einsetzen und es würde ein Sturm auf die Banken wie Anfang der 30er Jahre ausgelöst. Auch auf die japanische Wirtschaft würde sich ein steigender Yen höchst negativ auswirken (erst recht angesichts der schlechten wirtschaftlichen Lage heute), denn die Exportchancen des vom Export abhängigen Japans würden sich extrem verschlechtern, es würde viele Unternehmens-konkurse und dadurch zwangsläufig vermehrte Entlassungen geben. Ähnlich würden andere Exportnationen vor allem der «westlichen Wertegemeinschaft» mit in den Strudel gezogen. Unabhängig davon macht die US-Regierung den Ländern mit größeren Dollarreserven immer wieder deutlich, dass ihnen die Option, ihre gehorteten Dollarmengen auf den Markt zu werfen, nicht offen steht, wie dies der inzwischen zurückgetretene US-Finanzminister O’Neill noch im Jahr 2002 den Japanern zu verstehen gab. Es ist also genug Geld da, die Japaner dürfen es nur nicht ausgeben! – und so einigen anderen Ländern ergeht es ähnlich.

Wie diese Dollar-Finanzarchitektur beschaffen ist, darauf machte 1972 der Direktor der belgischen Nationalbank, Rene Ewalenko, vor der Belgisch-Niederländischen Gesellschaft in Brüssel aufmerksam: «Das Washingtoner Abkommen vom 18. Dezember 1971 brachte keine Lösung der Dollarkrise«., die Zentralbanken bleiben verpflichtet, den Dollar zu stützen und erhebliche Mengen dieser Währung zu horten«., das heißt, der Dollar spielt weiter eine vorherrschende Rolle, ist aber nicht länger konvertierbar, und in dem Maße, in dem das amerikanische Zahlungsbilanzdefizit andauert, muss dieses Defizit von Ländern mit Zahlungsbilanzüberschüssen finanziert werden.

Dabei haben diese Länder nicht den geringsten Einfluss auf die politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen der Vereinigten Staaten«., eine Lage, die auf die Dauer unannehmbar ist. «(zitiert aus Das Ostpreußenblatt, 24. l. 1998, Hervorhebungen durch den Verf.)
Die USA sind fast in allen Produktbereichen abhängig vom Warenimport (Öl, Autos, Werkzeug-maschinen, Computer etc.), ebenso sind sie aber auch abhängig vom Kapitalimport, da sie ihr Handelsbilanzdefizit, das im letzten Jahr die astronomische Summe von 500 Milliarden US Dollar pro Jahr überschritten hat, über Kapitalimport (ausländische «Investitionen» vor allem in Aktien) finanzieren. Da die Wertschöpfung der amerikanischen Wirtschaft, sprich die US-Produktion, durch den Leistungsabfall im Vergleich zu der europäischen und fernöstlichen Wirtschaft immer geringer wird, geraten die USA im weltweiten Handeln gegenüber diesen Ländern täglich weiter ins Hintertreffen. In 2003 wird das US-Außenhandelsbilanzdefizit sehr wahrscheinlich sogar auf fast 700 Mrd US-Dollar ansteigen – d.h., um diesen Betrag beziehen die USA aus dem Ausland mehr an Gütern und sonstigen Leistungen, als sie selbst exportieren. Damit die USA finanziell überleben können, sind sie daher darauf angewiesen, dass heute (2003) täglich fast zwei Milliarden Dollar an ausländischem Kapital in den amerikanischen Markt fließen.

Die USA bzw. die Finanzstrategen der FED sind also sehr daran interessiert, dass die von ihnen in Umlauf gebrachten Dollars nicht einfach auf dem Weltmarkt eingelöst werden. Daher haben sie alle wirtschaftlich bedeutenden Staaten, die mit den USA Handel treiben, mit internen Abkommen dazu verpflichtet, ihre freien Dollarreserven in US-Anlagen zu investieren, womit ein Überschuss im Kapitalverkehr für die USWirtschaft entsteht. So wird auch ein Großteil der Petro-Dollars von den OPEC-Staaten durch den Kauf von Dollar-notierten Schatzanweisungen (Treasury-Bills) oder anderen auf den Dollar bezogene Werte wie US-Aktien oder USImmobilien zurück in die USA geleitet. Nur unter solchen Bedingungen tolerieren die USA überhaupt das OPEC-Kartell! Der hohe Kapitalimport seit Mitte der 80er Jahre hatte stetig steigende Aktienkurse zur Folge, was wiederum neues Kapital anlockte und die Kurse weiter in die Höhe trieb. Ein ständig sich selbst verstärkender Kreislauf, den die Kurve des Dow Jones Index anschaulich darstellt. Als größtes Importland der Welt exportieren die USA zwar kaum Waren, dafür sind sie aber Weltmeister im Export von Aktien! 1991 verkauften sie für 35 Milliarden US-Dollar Aktien ans Ausland, im Jahr 2001 lag der Aktienexport schon bei über 500 Milliarden US-Dollar!!!

Das System haben die Bankiers der Cints höchst raffiniert ausgeklügelt! Die unendlichen Dollar-Mengen, die die FED in den Weltmarkt pumpt, fließen also größtenteils in den US-Aktienmarkt zurück, wo sie dann durch Börsencrashs elegant entsorgt, d.h. in den Besitz des Finanzestablishments der Cints umgeleitet werden. Auf diese Weise wird auch weitestgehend eine übermäßige Inflation der Realgüterpreise verhindert, welche sonst durch die künstlich auf den Markt gebrachten Geldmengen gewaltig nach oben schießen würden. Inflationieren tun nur die gehandelten Kurse auf den US-Anlagemärkten, welche die wirtschaftlichen Realwerte oft um das Hundertfache und mehr übertreffen. Und wenn dann wieder so ein Börsen-Crash passiert, dann geschieht dieser ganz und gar nicht zufällig: Wenn z.B. die Börsen nach dem 11. September wieder «Zwischenhochs» zeigten, dann deshalb, weil die FED zur «Marktpflege» mit ungeheuren, von ihrer Notenpresse gedruckten Papiergeldmengen an den US Börsen mit dem massiven Kauf von Aktien direkt eingegriffen hat – man muss ja die Aktienkäufer bei Laune halten. So hat es die Finanzoligarchie der Cints ein paar Tage nach dem 11. September und ebenso auch nach dem Juli 2002 geschafft, die Aktienkurse wieder nach oben zu bekommen, obwohl sich die wirkliche Situation der US-amerikanischen Wirtschaft nicht im geringsten zum Besseren gewendet hatte. Seitdem wird der US-Aktienmarkt wieder aufgebaut und zwar so lange, bis auch der letzte Trottel unter den privaten Kleinanlegern sein Geld in Aktien umgetauscht hat, so dass dann mit dem nächsten unvermeidlichen Börsencrash die Geldmengen wieder den Besitzer wechseln können, wodurch dann u.a. auch die zuvor zur Kursmanipulation in den Aktienmarkt gepumpten Geldmengen wieder zurückgeholt werden.

Wird nun deutlich, was der Begriff «westliche Wertegemeinschaft» bedeutet? Die großen Export-nationen dürfen ihre wirtschaftlich erarbeiteten Werte nach Amerika schicken, oder gleich ganze Unternehmen auf Adressen der Cints überschreiben, wofür sie dann große Dollarmengen (wertloses Papiergeld) erhalten, auf denen sie durch die USA bzw. die Finanzstrategen der Cints, von der FED genötigt, größtenteils sitzen bleiben müssen, oder wenn überhaupt in dollarnotierte Aktien, «Wert»-Papiere etc. «investieren» dürfen. Jetzt wird auch klar, was Zbigniew Brzezinski meinte, als er auf seiner Europareise 1999 gegenüber den Deutschen und Österreichern ganz unverhohlen von tributpflichtigen Vasallen sprach. Real betrachtet sind die USA die am meisten verschuldete Nation der Welt und längst in unvorstellbarer Weise pleite. Da sie jedoch über den Geldschöpfungsmechanismus die Welt kontrollieren, können sie von den nichtbezahlten Importen aus dem Ausland leben. Die Stärke des Dollars beruht also nicht, wie allgemein angenommen wird, auf der Leistungs-fähigkeit der US-amerikanischen Wirtschaft, sondern in Wahrheit basiert sie seit 1945 auf dem Privileg, international als Reservewährung und weltweit als Zahlungsmittel für den Handel mit Erdöl (als Petro-Dollar) verwendet zu werden.

Doch dieses Privileg, das die USA bzw. die Finanzstrategen der Cints der FED unter allen Umständen zu bewahren beabsichtigen, wurde höchst akut durch den Entschluss des Irak gefährdet, als erstes ölexportierendes Land auf den Euro umzusteigen, und da gleichzeitig auch andere OPECStaaten im Begriff waren, dem Beispiel des Irak zu folgen. Saddam Hussein, der im November 2000 entschieden hatte, für das irakische Öl statt Dollar zukünftig Euro zu nehmen, hat die Entschlossenheit der USA zu spüren bekommen. Und dann hatte er noch einen draufgesetzt, indem er die 10 Milliarden Dollar-Reserven des Iraks – vom Programm «Öl-für-Nahrung» – bei der UNO in Euro umwandelte, was damals unmittelbar zur Wiederaufnahme der Bombardierungen des Iraks durch die Anglo-Amerikaner führte.

Mit dem Euro droht der Verlust des Dollar-Monopols und damit auch das Ende des Kapitalimports in die USA. Zum großen Problem für die USA werden daher in letzter Zeit die Umschichtungen der Währungsreserven verschiedener ausländischer Regierungen vom Dollar zum Euro – Staaten wie China, Venezuela, Iran und einige andere OPEC-Länder sowie auch Russland sind seit einiger Zeit dabei klammheimlich ihre US-Dollar-Reserven in Euros und Gold umzutauschen. Nordkorea entschied sich im Dezember 2002 ganz offiziell dazu, vom Dollar auf den Euro als Handelswährung zu wechseln. Wie der World Gold Council berichtet, sind die asiatischen Zentralbanken in letzter Zeit zu großen Goldkäufern geworden. All diese Maßnahmen drückten in den Monaten vor dem letzten Irak-Krieg den Kurs des Dollars erheblich nach unten. Mit dem letzten Irak-Krieg gelang es den USA, die Kontrolle über einen großen Teil der weltweiten Ölvorkommen sicherzustellen. Doch ging es dabei nicht nur ums Öl an sich, sondern aus strategischen Gründen kam es dem Finanzestablishment der Cints in erster Linie darauf an, das Privileg des Dollars als weltweite Reservewährung zu bewahren, was voraussetzt, dass das Öl in Dollar abgerechnet wird. Der Irak-Krieg war daher auch als eine deutliche Warnung an alle anderen Öl exportierenden und Dollarreserven besitzenden Staaten zu verstehen, nur nicht zum Euro zu wechseln!

Diese Warnung galt ganz besonders dem Iran, dessen Zentralbank schon im Jahre 2002 den Großteil ihrer Währungsreserven in Euros umgetauscht hatte, was ein deutliches Indiz für einen Wechsel zum Euro als Ölwährung ist. Nicht ohne Grund wird der Iran als einer der schlimmsten«Schurkenstaaten» der «Achse des Bösen» dargestellt und als das nächste Ziel im «Krieg gegen den Terror» ins Visier genommen. Aber momentan spielen auch verschiedene andere Öl exportierende Staaten mit dem Gedanken, ihr Öl gegen Euros zu verkaufen. So könnte u.a. auch das OPEC-Land Venezuela dem Beispiel des Irak folgen und auf Euros umsteigen. Dort hatte man schon vor kurzem damit begonnen, Bartergeschäfte mit den Nachbarländern zu abzuschließen, wobei Öl gegen dringend benötigte Güter getauscht werden und der Dollar als Zahlungsmittel völlig überflüssig ist.
Mit der «Entnationalisierung» der irakischen Ölvorräte haben die hohen Finanzkreise der Cints jedenfalls sichergestellt, dass diese nicht auf Euro-Basis gehandelt werden. Mit einer massiv hoch-gefahrenen Ölförderung im Irak werden sie nun versuchen das OPEC-Kartell zu brechen, weil nur so eine Umstellung des Ölgeschäfts vom Dollar auf den Euro verhindert werden kann. Allein schon, wenn nur die OPEC-Staaten vom Dollar auf den Euro als Ölwährung umsteigen und in diesem Zuge deren Zentralbanken auch ihre Währungsreserven auf Euro umstellen sollten, würde der Dollar sofort ca. 50 % seines Wertes verlieren.

Ein derartiger Zusammenbruch der Währung würde in den USA eine gewaltige Inflation und eine Flucht sämtlicher ausländischer Anleger aus dem Dollar auslösen. Es würde ein Sturm auf die Banken einsetzen,
das Außenhandelsdefizit könnte nicht mehr aufrechterhalten werden und die USA wären in kürzester Zeit bankrott. Es ist daher vorauszusehen, dass jeder Versuch der OPECStaaten, aus dem Dollar auszusteigen und ihr Öl in Euro abrechnen zu wollen, von den USA ganz entschieden mit Krieg oder zumindest mit sehr wirksamen verdeckten Geheimdienst-operationen (Regierungssturz o.a.) bekämpft wird. Über die finanzielle Situation der USA wissen die führenden Politiker der «westlichen» Nationen sowie auch Russlands und Chinas längst Bescheid. In Russland rechnet man anscheinend schon längst mit dem Zerfall des heutigen Weltwährungssystems. Im Mai 2001, schon einige Monate vor den WTC-Attentaten, veranstalteten die Russen einen Kongress über die «Zeit nach dem Dollar» als Reservewährung. Die gesamte Entwicklung der Weltwirtschaft und -politik steht momentan jedoch so sehr auf des Messers Schneide, dass die Politiker sämtlicher westlicher Nationen aus Angst vor der drohenden Panik und den tiefgreifenden Erschütterungen in ihren eigenen Ländern, lieber schweigen und mit ihrer Politik weiter fortfahren wie bisher – hinter den Kulissen der Tagespolitik herrscht jedoch eine ungeheure Anspannung!

Bewegung könnte in die ganze Angelegenheit kommen, wenn die Kriegspolitik und die schmarotzerhafte Geldpolitik mit dem US-Dollar auf breiter Front durchschaut, die USA selber als größter Schurkenstaat und die Cints als die schlimmsten Oberschurken entlarvt würden – die Aufklärungsarbeit hierüber ist also äußerst bedeutsam! Lange ist der finanzielle Zusammenbruch der USA jedenfalls nicht mehr aufzuhalten, denn immer mehr Menschen durchschauen das faule Spielchen mit dem Dollar und wissen ebenso über die wahren Hintergründe des 11. September Bescheid. Nur auf massiven erpresserischen Druck der USA (d.h. der FED) hin haben die Notenbanken vieler anderer Staaten vorläufig auf eine Umschichtung ihrer Dollar-Währungsreserven in Euro und Gold verzichtet. Der stillschweigende Abbau von Dollars und dollarnotierten Schatzanweisungen (Treasury- Bonds) in den Monaten vor dem letzten Irak-Krieg dürfte wohl der wahre Grund gewesen sein, warum der Dollar bis kurz vor Kriegsbeginn so massiv an Wert verlor. Gewiss lässt sich der Absturz des US-Dollars noch eine gewisse Zeit hinauszögern, doch angesichts der geplanten gigantischen Ausweitung der Ölproduktion im Irak durch die USA, die damit den Ölpreis nach unten zu drücken versuchen, werden die OPEC-Staaten sicher nicht tatenlos dabei zusehen, wie die USA das OPEC-Kartell zerstören.

Lange kann der Schwindel mit dem Dollar für die USA, oder genauer für die Privatbankiers der Cints, nicht mehr gut gehen, denn angesichts der drängenden wirtschaftlichen Probleme werden die ersten Staaten in absehbarer Zeit notgedrungen damit beginnen, ihre immer wertloser werdenden Dollarbestände auf den Markt zu werfen. Ein Staat wird in der nahen Zukunft den Anfang machen und wie Dominosteine werden dann alle anderen Staaten automatisch folgen, so dass der Dollar innerhalb weniger Wochen ins Bodenlose fallen wird. Mit dem Dollarverfall würden die gigantischen und in Wirklichkeit ohnehin nicht mehr rückzahlbaren Schulden der USA zwar verschwinden bzw. auf den Rest der Welt abgewälzt werden, der statt Realkapital nur noch wertlose Dollar besitzt, doch damit würden die Völker weltweit den Dollarschwindel und das damit verbundene, raffiniert ausgeklügelte Geldsystem der ständig wachsenden ungedeckten Dollar-Mengen durchschauen und die Cints hinter der FED als Verursacher der weltweiten Mißstände mit all den Kriegen, der Ausbeutung und dem Hungerelend erkennen.
Die Cints werden sich also davor hüten, vor der Weltöffentlichkeit als Übeltäter enttarnt zu werden – sie werden alles nur mögliche unternehmen, damit so etwas nicht geschieht!

Die Informationen und Daten zum Dollar und zur wirtschaftlichen Lage in den USA in diesem, dem folgenden und dem Kapitel über das Gold haben wir aus verschieden Quellen zusammengetragen. Eine Schrift, die sich bei der Recherche zu diesen Themen als besonders fruchtbar erwiesen hat, ist das Buch „Wir werden schamlos irregeführt!“ von Gerhoch Reisegger, ISBN 3891800681, Verlag Hohenrain, das wir nur wärmstens empfehlen können. Jedoch müssen wir dabei darauf hinweisen, dass die in diesem Buch vertretene These über den Zusammensturz der WTC-Türme, nach unseren Erkenntnissen völlig an den Haaren herbeigezogen und einfach vollkommen falsch ist.

«Seit 1981 sterben jährlich zwischen 15 und 20 Millionen Menschen, weil die Regierungen der Dritten Welt, um die Schulden zu bedienen, ihre Programme für Trinkwasser und das Gesundheitswesen kürzen müssen. Das internationale Finanzsystem tötet jährlich mehr Menschen, als der Zweite Weltkrieg. Aber Hitler war immerhin verrückt.»
Ken Livingstone, Bürgermeister von London.

Anmerkung: Mittlerweile sind es schon 100 Millionen Hungertote im Jahr!

Aktueller Artikel zum Thema
„Wird die USA von einer Bankenmafia regiert?“ auf Telepolis

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30981/1.html

Federal Reserve verdient Milliarden an der Krise
Ein Artikel von Goldreporter.de siehe Link

http://www.goldreporter.de/goldblog/index.php#155

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2 Kommentare »

  1. […] Anstatt auf die ökonomische Wahrheit zu setzen, um die Krise in den Griff zu bekommen, setzt Agent Obama auf Schwindler und Betrüger wie Larry Summers, die die Menschen in der Wallstreet-Matrix gefangen halten wollen. Der Mann, der sich vom exotischen Hexengebräu aus Derivaten an der Wallstreet berauschen ließ, deckte die betrügerischen Machenschaften der Ponzi-Banken. Obama hätte gut daran getan, bei seinem Amtsantritt das Bailout-Programm zu stoppen, neue lobbyfreie Berater anzustellen und die verschwendeten Mittel besser seinen Bürgern zugute kommen lassen. Bei etwa 300 Millionen Einwohnern hätte man jeden Einwohner der USA mit einem Eigenkapital von 80.000 USD ausstatten können. Durch das Bailout von Banken wurde diese Chance verspielt. Durch einen neuartigen Banken-Sozialismus kann keine wirksame Neubewertung der Buchwerte herbeigeführt werden, es kann lediglich Bilanzkosmetik und Bilanzmanipulation betrieben werden. LINKS (1) http://www.sigtarp.gov/ (2) http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&sid=aY0tX8UysIaM (3) http://www.newsweek.com/id/192468 (4) http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30329/1.html (5) http://www.time.com/time/magazine/article/0,9171,1889153,00.html Quelle Telepolis Artikel-URL: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31275/1.html Weiter Links zum Thema Hütchenspieler im Casino Dollar wertloser Plunder […]

    Pingback von Blaue oder Rote Pille? « Dokument X — August 23, 2010 @ 15:18

  2. […] Wird die USA von einer Bankenmafia regiert? […]

    Pingback von Hütchenspieler im Casino « Dokument X — August 23, 2010 @ 21:36


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