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September 22, 2009

Recherche zu Jan van Helsing

Filed under: Esoterik — Schlagwörter: , , , , — nobody knows @ 23:28

PDF Download – Recherche zu Jan van Helsing

Hiermit möchte ich auf einen sehr guten Blog mit Namen Obskuristan.com hinweisen, denn folgenden Artikel habe ich dort gefunden, hier ein Anleser!

Atlantis, Templer, Verschwörung

September 9, 2009 von nachtstrom

Ein paar Anmerkungen noch zum letzten Obskuristan-Artikel, in dem ich über die Annunaki als gentechnische Urväter der heutigen Menschenzivilisation spekuliert habe: Laut Informationen des etwas blümeranten Sheldan Nidle hat sich ein Teil der ehemaligen finsteren Sklavenherrscher um 1995 herum der „Galaktischen Föderation des Lichts“ angeschlossen und hilft der Erde nun beim Aufstieg; weswegen der bekehrte Teil der Annunaki seit damals auch „Annanuki“ genannt werden will; mich erinnert das eher an das ScheingefechtScientology versus Freie Zone“ , aber bitte – wer das glauben will, soll es tun. Ein Freund hat mich ausserdem darauf hingewiesen, dass es seit den Manipulationen der Ur-Annunaki natürlich auch immer wieder den Menschenkindern im Guten helfende ausserirdische Rassen gegeben hat, wie z.b. die Venusier. Ausführliche Informationen dazu liefert bei Interesse die Channelingentität Ahastar.
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Grundsätzlich kann man also festhalten, dass die Interventionen verschiedenster Alien-Rassen in der Geschichte unserer Erde zahlreich waren (oder noch immer sind). Vermutlich ist auch die einstige Superzivilisation Atlantis mit der Hilfe Ausserirdischer entstanden, in diesem Fall fungierten die Sirianer als Urväter. Woher man das weiss? Aus atlantischem Schriftgut, welches die Templer mal besessen haben; diese Schriften sollen übrigens auch das wirklich echte und ultimativewahre Geheimnis“ der rebellischen Tempelritter sein (und nicht irgendein bloody Jesus-Pokal, der diente bloß zur Ablenkung).
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Im Jahr 1094 soll der später heiliggesprochene Bernhard von Clairvaux eine Vision gehabt haben, in der ein Engel ihm auftrug, ins Heilige Land zu fahren, in einer Gruft die dort verborgene Bundeslade auszugraben und nach Frankreich zu transportieren; dies sollte dem Zweck dienen, die Bundeslade als „biblisches Gleichnis“ wieder neu im Bewußtsein der Menschen zu verankern, ausserdem sollte in ihr der Beweis zu finden sein, dass Gott wirklich existiert. Bernhard von Clairvaux begab sich zu Papst Urban II. und scheint ihn von seiner Vision dermassen überzeugt zu haben, dass dieser mittels kirchlich geübter Volksverhetzung die Massen zum „Heiligen Krieg“ mobilisierte; der wahre Grund für die Kreuzzüge scheint also nichts anderes als die geheimzuhaltende Bergung jener ominösen „Bundeslade“ gewesen zu sein, die letztendlich – nach langen, zermürbenden Kämpfen – im Jahr 1119 in der Nähe des Felsendoms in Jerusalem ausgegraben wurde.
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So zumindest steht es in dem 2004 erschienen Werk „Hände weg von diesem Buch“ des heißumstrittenen Jan van Helsing (Pseudonym für Jan Udo Holey). Eine kleine Recherche zu dieser fantasievollen Story zeigt, dass sich der Bestsellerautor ordentlich mit den Jahreszahlen vertan hat: Laut seinen Angaben hatte wie gesagt der Heilige Bernhard seine Vision 1094, im darauffolgenden Jahr soll er bereits die ersten Ritter um sich geschart haben, während Urban II. zu den Kreuzzügen aufrief. Das Problem: laut allen glaubhaften historischen Quellen wurde Bernhard von Clairvaux erst im Jahr 1090 in Dijon geboren, er muss also im Alter von 5 Jahren schon ziemlich überzeugend gewesen sein, wenn er einen Papst dazu überreden konnte, zu einem folgenschweren und blutigen Krieg aufzurufen; und das auch nur, um in Ruhe ein paar Steinkisten ausbuddeln zu können, was Bernhard übrigens auch vor Ort mit seinen Rittern bewerkstelligt haben soll. Auch das ist leider vollkommen unmöglich, denn just zu dieser Zeit gründete er bekanntermassen in der französischen Champagne das Kloster Clairvaux; falls der heilige Bernhard also nicht seinen Astralkörper ausgesandt hat, kann er kaum gleichzeitig in Jerusalem Archäologe gespielt haben.
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So schnell kann eine wunderbare Verschwörungstheorie in den Lokus gehen: Hatte ich mir während der Lektüre von Helsing’s Buch schon in leuchtenden Farben ausgemalt, wie das geheime Wissen der Atlantier die heutige Welt im Guten und im Bösen beeinflusst hat, verspürte ich dann logischerweise keine Lust mehr, darüber auch nur irgendetwas zu schreiben. Etwas interessierte mich dann aber doch: Wo hatte Helsing/Holey diese Theorie eigentlich her? Weitere Recherchen enthüllten den wahren Urheber, einen mehr als obskuren und kaum bekannten „Privatforscher“ namens L. W. Göring. Zu diesem Mann gibt es genau eine einzige Quelle, nämlich die Homepage www.tachyonen-energie.de, welche „tachyonisierte Mineralsteine“ verkauft, durch die man die Körperheilung bei Verletzungen etc. beschleunigen kann.

Weiterlesen auf http://obskuristan.com/

Folgender Artikel von Bücher Rebell

Das Jan Udo Holey Phänomen oder warum Pseudo Esoterik so gefährlich ist!

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1 Kommentar »

  1. […] Das Jan Udo Holey Phänomen oder warum Pseudo Esoterik so gefährlich ist! […]

    Pingback von Udo Holey Agent provocateur « Dokument X — Oktober 5, 2010 @ 09:31


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