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Mai 5, 2010

Noch was zur Welt.

Filed under: international, Politik, Satire — Schlagwörter: , , , , , , , , — nobody knows @ 00:56

PDF Download – Noch was zur Welt

Also nachdem New Orleans vor einiger Zeit überflutet worden war, treibt nun eine Ölpest unbeschreiblichen Ausmaßes auf deren Küste zu und Stürme peitschen das Meer derart Richtung Küste, dass die Hilfsschiffe zum Öl abpumpen in die Häfen geflüchtet sind und nun schon 10.000q/km mit dickem, fettem Öl bedeckt sind, weil nämlich in 1500 Meter Tiefe das Rohr abgebrochen ist und man da unten keine Taucher hinschicken kann und es sprudelt und sprudelt und gerade noch hatte Obama gesagt, auch die USA wollten vor der Küste nach Öl bohren und steht jetzt ziemlich blamiert da und wieder ist es BP, das vor der Küste irgend eines latainamerikanischen Landes diese Sauerei verursacht hat. Aber ich wollte eigentlich auf etwas Anders hinaus, nämlich, nach immer neuen Hurricanes, die ganze Städte vernichten, furchtbaren Waldbränden, kann man doch sehen, dass Amerika nun von der Natur abgestraft wird, für das Elend, das sie in der ganzen Welt mit ihrer menschenverachtenden und kriegerischen Politik unter der Regie der Cints verursacht haben. Und sie merken nichts. Weil die sogenannten Wissenschaftler der Cints ihnen einreden, dass es solche Zusammenhänge nicht gebe.

Karma, Karma, Karma.

Lasst nur mal an diesem Graben ein hübsches Erdbeben aufkommen, um eine ganze Region wegzuputzen. Vielleicht wachen sie dann auf. Übrigens soll es sowas in Deutschland auch geben, so dass der Rhein gestaut würde und Frankfurt in der Flut ersöffe, dieses Frankfurt, von dem dieser Widerling Friedmann kürzlich noch im Fernsehen frech sagte: „Frankfurt ist schon immer eine jüdische Stadt gewesen und ist es heute Gott sei Dank wieder!“ Aber ihre Domizile im Taunus müssten auch gleich mit weggespült werden und London und New York wird dann der Meersespiegel erledigen.

Such is life.

Ich träumte einmal folgende erschreckende Geschichte: Ich schwebte irgendwie am Himmel und sah einen sehr großen Mann mit einer Harke, der ganze Täler und Ortschaften mitsamt Telefonleitungen und Masten mit seiner Harke hinweg harkte, um das Land wieder glatt zu machen, in seinen natürlich Zustand. Und in Findhorn haben die Leute noch mit den Naturgeistern geredet.

Aber wie oben schon gesagt: Man hat es ja den Menschen ausreden wollen.

Um die Erde schamlos plündern und ihre Menschen versklaven zu können.

The Ace

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