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Mai 28, 2010

Bemerkungen zur Weltpolitik

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Merkel posaunte irgendwo, die Moslems betreffend, wir mögen doch bitte schön bedenken, dass die Araber schon lange vor uns eine sehr hoch entwickelte Kultur gehabt haben. Aber anscheinend hat ihr keiner beigebracht, dass dies lange vor dem Islam der Fall war und durch diesen wieder zerstört wurde, wie bei uns im Mittelalter durch die verbrecherischen Machenschaften der Inquisition. Katholizismus und Islam waren und sind rückständigster Irrenwahn!

Die Möchtegern Präsidentin Hillary hat an die Weltgemeinschaft appelliert, man könne doch Nordkorea das Versenken eines südkoreanischen Kriegsschiffes nicht ungestraft durchgehen lassen. Das erinnert mich sehr stark an den Dokumentarfilm Terrorstorm, als etwas Selbstgemachtes! Zwar verabscheue auch ich das System in Nordkorea, wo Steinzeitkommunisten das Volk für ihren Wahnsinn lieber verhungern lassen. Aber den Cintsgeführten-USA glaube ich kein Wort mehr.

The Ace

Hier noch ein Auszug aus einem sehr guter Artikel von Schall und Rauch

Es wird von Südkorea und den USA behauptet, ein nordkoreanischer Torpedo hat das südkoreanische Kriegsschiff „Cheonan“ versenkt und sie drohen als Vergeltungsmassnahme mit Krieg. Nordkorea sagt aber, sie besitzen gar kein Mini-U-Boot der Klasse „Salmon“, das den Torpedo laut einer Ermittlungskommission abgefeuert haben soll und das Land besässe auch gar keine Torpedos vom diesem Typ. Tatsächlich erkennt man bei genauer Untersuchung der vom Westen vorgelegten Beweise, der Bauplan des Torpedo ist nicht der eines aus Nordkorea. Die Steuerung ist ganz anders.

Mittlerweile gibt es Hinweise, die USA haben diesen Angriff selber gemacht und Nordkorea in die Schuhe geschoben, um die japanische Regierung unter Druck zu setzen, damit sie die Bedrohung erkennt, die aus Nordkorea angeblich ausgeht. Dieser inszenierte Angriff dient zu Propagandazwecke und als Einschüchterung Japan und Südkorea, damit eine Stationierung von amerikanischen Truppen im Asiatisch-Pazifischen-Raum weiter gerechtfertigt werden kann, gegen die sich die Opposition ständig verstärkt hat.

In der japanischen Bevölkerung gibt es schon länger die lautstarke Forderung, die US-Militärbasis auf der Insel Okinawa muss verschwinden. Es fanden massenweise Demonstrationen statt. Die Amerikaner sollen endlich 65 Jahre nach dem II. WK als Besatzer nach Hause gehen. Die neue japanische Regierung hat mit dem Wahlversprechen, die USA sollen die Basis auflösen, die Wahlen gewonnen. Das geht selbstverständlich aus der Sicht von Washington nicht. Also musste was dagegen unternommen werden, um die Stimmung in Japan zu drehen, eine neue Bedrohung musste her, deshalb dieser Vorfall mit dem Torpedoangriff.

Das Ziel wurde erreicht, die japanische Regierung ist dabei ihre Meinung zu ändern.

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