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Mai 18, 2011

Huren und Sex als politische Knute – ein weltweites Phänomen

Filed under: international, Medien, Politik, Satire — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — nobody knows @ 20:45

Perfektioniert in den faschistischen USA aber auch schon vom KGB groß ausgespielt, nehmen wir die Profumo Affäre in England im Kalten Krieg und ähnliches. Aber in den USA gehört es zur Entmachtung von Politikern und Präsidenten und zur Rache an Filmleuten, die zu nahe an der Wahrheit waren. Roman Polanski z.B., der mit seinem Film „Tanz der Vampire“ den Obervampir hat aussehen lassen, wie den von den USA damals gehätschelten Schah von Persien und den trottligen Professor wie Einstein, der durch seine Trotteligkeit den Vampirismus in die Welt gebracht hat, wie einst Einstein die Atombombe durch seine Unterschrift unter den jüdischen Appell an den Präsidenten, sie zu bauen. Perfide ist aber, was in den deutschen Medien immer noch Verlogenes darüber verbreitet wird, nämlich Polanski wäre vor einem Gerichtsprozess schnell nach Frankreich abgehauen, um sich der Justiz zu entziehen, weshalb man nun Strauss Kahn, auch einen Juden, besser ins übelste Knast Amerikas einsperrt. Polanski hatte in einem Prozess zwei Monate Knast bekommen und eine Geldstrafe und war vorzeitig entlassen worden, als das faschistische Amerika ihn nochmal verurteilt sehen wollte, was gegen das Gesetz ist! In Amerika gilt, wer einmal in einem Prozess verurteilt oder frei gesprochen wurde, gegen den darf wegen des gleichen Delikts nicht nochmal Anklage erhoben werden. Weil Eiferer, die ihn wohl gerne mit der Tat, der seine Frau zum Opfer fiel, ermordet sehen wollten, ihn nun wenigstens im Knast sehen wollten, das Recht beugten, hat er vernünftiger Weise das Land verlassen. Die deutsche Medienmafia unterschlägt das immer noch.

Nun gut. Präsident Clinton hat man mit einer Lewinsky vom Präsidentenstuhl treten wollen, Assange wollte man auf die Art „ausschalten“ und nun also Strauss-Kahn. Der Anwalt der angeblich Vergewaltigten jault, die Arme würde gar nicht mehr nach Hause können, könne sich nirgends mehr blicken lassen, ja müsse jeden Tag im Fernsehen die Bilder ihres Peinigers sehen, das arme Mädchen. Ha ha ha. Wozu braucht eine Zeugin, die Opfer ist, eigentlich einen solchen Anwalt? Wenn nicht um Hetze gegen den vermeintlichen Täter zu machen? Dreckiges Amerika! Wir haben es bei Michael Jackson erlebt, wie sich Millionen aus solchen Anschuldigungen schlagen lassen. Aber das Spannende hier ist folgendes: Es wird behauptet, dass die Cints in New York, die auch fast alles Juden sind, auf die Pleite Griechenlands gewettet haben, während Strauss-Khan als Präsident des IWF für eine Rettung Griechenlands eingetreten ist, weshalb die New Yorker Cints riesige Verluste zu erwarten hatten. Aber es kommt noch doller. Schon der rechtsradikale französische Parteiführer Le Pen hatte Sarkozy unterschwellig als Juden beschimpft, indem er sagte, seine Ungarische Herkunft sage doch alles. Sarkozy ist also ein Zugehöriger der Cints-Zunft und Strauss-Kahn, obwohl auch Jude, Anführer der Sozialisten in Frankreich, der demnächst Sarkozy den Präsidentenstuhl streitig machen wollte. Also musste er auch dort weg, aus dem Verkehr gezogen werden, so diffamiert, dass er das Präsidentenamt vergessen kann, sogar wenn man ihn frei spräche. Nun sind ja IWF wie auch Weltbank von den Cints auf Kosten der Völker installierte kriminelle Anstalten, die Länder erst in Schulden laufen lassen, um sie dann, angeblich zur Rettung, auszuplündern. Unser letzter Bundespräsident gehörte ja auch vorher dazu und würde das Volk bei uns den Präsidenten wählen, wäre Köhler wohl nie gewählt worden. Insofern gibt es natürlich Tausende weltweit, die auch Strauss-Khan gerne in die Pfanne gehauen hätten. Eins steht aber schon jetzt fest: So dumm kann so ein Mann garnicht sein, dass er in so einem Land, in so einer Stadt, in so einer exponierten Stellung, sich mit einem Zimmermädchen einlassen würde. Oder er müsste ein Idiot sein, der keine Zeitungen liest.

In Zukunft muss wohl jeder prominente Mann von Wichtigkeit und Welt, immer einen Filmer dabei haben, der mit ihm ins Schlafzimmer geht und 24 Stunden am Tag alles filmt, um sich vor solchem Unfug zu schützen; dann wird man sicher sagen, der Kerl ist schwul und treibt es mit seinem Fotografen.

The Ace

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Mai 9, 2011

Deutschland-Eine Absahnstation für Cints

Filed under: Allgemein, international, Medien, Politik — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 17:23

Das war es zwar schon vor dem zweiten Weltkrieg allemal, aber die Dreistigkeit ihres Auftretens auch in den USA wird immer offensichtlicher. Die Französische Revolution haben sie durch die Manipulation an der damals einzigen Börse Europas mittels Verteuerung der Kornpreise in unerschwingliche Höhen vollbracht, die Hungersnöte nach sich zogen. Und das Gleiche haben sie nun wieder vollbracht, was zu den Revolutionen im arabischen Raum geführt hat und die Cints natürlich wie Unschuldslämmer die Achseln zucken, als hätten sie damit nun wirklich nichts zu tun.

Aber gestern hätte man das Kotzen kriegen können, als bei Anne Will dieser vollgefressene Kornblum saß, der einmal als US Botschafter verlangte, dass man im Berliner Regierungsviertel rund um seine Botschaft einen Riesengrüngürtel mit Mauer hinklatschen sollte, um ihn vor eventuellen Autobomben zu schützen. Nicht genug, dass man sich dieses hässliche, im Volksmund „Panzersperre“ genannte Beton-Monstrum dort hingepflanzt hat. Nein Schweinchen Dick wollte einen riesigen Freilandstreifen, mitten in Berlin. Warum fragt er sich nicht, wieso er soviel Angst haben muss? Also dieser fette Popanz mit seinen Schweinsäuglein und der dicken Brille, ein Resultat des vielen Geldzählens in unzähligen Generationen, wie man mir versicherte, saß also auf der einen Seite zusammen mit dem Geiergesicht dieses Wolfsohn, um durch ständiges Wiederholen der gleichen Phrasen, wie in der Persil Reklame, den Bin Laden Coup als völkerrechtlich in Ordnung zu verteidigen. Dabei ist dieses Aasgeiergesicht -ständig auf Aas lauernd- ein früherer Israel-Militär mit hohem Rang, nun also Professor an der Bundeswehr-Universität München und betreibt dort die Umerziehung unseres Militärs für Hiwi-Aufgaben völkerrechtswidriger Kriege. Man könnte sagen, die Deutschen, die auf die Marionette der Cints Hitler reingefallen sind, hätten es nicht besser verdient. Bloß die sind alle längst tot, und wir, die Opfer dieser menschenverachtenden Weltherrschaftspolitik, sollen nun die Opfer ihrer Sippenhaft, die ja auch ihre Erfindung war, abgeben? Unglaublich.

Gegenüber saßen der von mir sehr für seine unverhohlenen Wahrheitsaussagen geschätzte Philosoph Precht, der grandiose Journalist Kienzle, der auch kein Blatt vor den Mund nimmt und die ehemalige Justizministerin Däubler Gmelin, die auch kein Blatt vor den Mund nimmt. Aber welche Enttäuschung über die von mir bisher sehr geschätzte Anne Will, die sich bei ihren Fragen plötzlich der gleichen Rabulistik wie die amerikanischen Winkeladvokaten in Gerichtssälen bediente, die nämlich ihre Fragen in lange Statements kleiden, auf die nur noch eine Antwort möglich scheint. Widerlich und abgeschmackt, ja ekelhaft!

So fragte sie immer wieder auf ähnliche Weise die Schweinsäuglein, ob es denn nicht so wäre, dass Soldaten, die in so ein Terroristenhaus eindringen, derart aufgeregt sein müssen, weil sie ja mit allem zu rechnen hätten, dass es garkein Wunder sei, wenn sie erst mal schießen und dann fragen?

Wie anders, als mit „Ja klar“ kann ein rosaner Fettkloß auf sowas antworten? Fettkloß meinte u.a., dass man ja Krieg gegen den Terror führe, Bin Laden ihr Anführer sei und seine Tötung deshalb völkerrechtlich OK sei. Die Gegenseite meinte knallhart, das sei Blödsinn, weil man Krieg nur gegen einen Staat führen könne und Bin Laden kein Staatsmann sei. Und dann kam wieder das Geheul über die 3000 Leute, die am 11.September hatten sterben müssen, obwohl alle halbwegs intelligenten und informierten Menschen inzwischen längst wissen, dass dieser Anschlag selbst gemacht war um den dritten Weltkrieg loszutreten und Cint Silverstein selbst im Interview zugab, sie gesprengt zu haben-und das während noch Feuerwehrleute und Eingeschlossene in den Gebäuden waren. Einfach gesprengt!. Was eine verlogene Heuchelei. Bloß man glaubt tatsächlich, es klappe wie bei einer Waschmittelreklame, man müsse es nur oft genug wiederholen, dann wird es alsbald auch geglaubt werden. Und so einen Schmarren füttert auch noch Anne Will in dem von uns bezahlten Ersten Deutschen Fernsehen! Schande!

Und dann sagte die fette rosa Schweinebacke auch noch, dass sogar die New York Times Obama dafür gelobt habe. Für alle Naiven: Lest doch das Wort TIMES mal von hinten nach vorne.

Dann wisst Ihr alles, wenn die Verblödung noch nicht soweit fortgeschritten sein sollte, dass keiner mehr ein weltweites Anagramm versteht!

The Ace

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