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Oktober 21, 2012

Eine Betrachtung zu Hauffs Gespensterschiff – Welt- Apocalypse

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Auf dem Gespensterschiff fährt eine Mannschaft, die sich eines bösen Frevels schuldig gemacht hat und einen Heiligen Mann ermordet und ins Meer geworfen hatte und verflucht worden war, so dass sie Tag für Tag die gleichen Dinge wiederholten, sich alle gegenseitig umbrachten und jedes Schiff, das ihnen begegnete, war dem Untergang geweiht. Und das hätte sich ewig so wiederholt, wären da nicht zwei brave Männer, Überlebende eines dieser untergegangenen Schiffe gewesen, die zunächst völlig unbedarft des Nachts das Gespensterschiff, ruhig im Nebel liegend, enterten und dann dort überall Leichen fanden, die am Boden fest dran klebten, die Säbel noch in der Hand, der Kapitän mit einem Nagel durch den Kopf am Mast festgenagelt und sich das alles nicht erklären konnten. Und als sie unten in der Kapitänskajüte versuchten herauszufinden, was es womöglich mit diesem Schiff für eine Bewandtnis haben mochte, begann um 12 oben an Deck ein furchtbares Getümmel mit Waffengeklirr und lautem Geschrei, jemand kam die Treppe heruntergestürzt, die Beiden versteckten sich und nach einer Stunde war alles vorbei und alle waren wieder „befestigte Tote“ an ihrem Ort. Die beiden Männer, die zunächst zu Tode erschrocken waren, öffneten am nächsten Tag die verschnürten Segel und segelten Richtung Land. Aber das Spektakel wiederholte sich fortan jede Nacht und die bösen Verfluchten segelten wieder zurück an jenen verdammten Ort, wo jedes Schiff, das ihnen begegnete, dem Untergang geweiht war. Die beiden braven Männer dachten sich deshalb einen Trick aus und versiegelten die Segel am Abend mit beschriftetem Segeltuch, auf dem heilige Sprüche standen und tatsächlich, fortan wurde das Schiff nachts nicht zurück gesegelt, so dass sie irgendwann am rettenden Hafen ankamen. Da ihnen nun nach geltendem Seerecht das Schiff gehörte, rissen sie die Planken mit den Toten heraus und brachten sie an Land, wo die Toten sogleich zu Staub zerfielen. Um den Kapitän auch an Land zu bringen holten sie sich Rat und bestreuten ihn mit Erde, er schlug nochmal die Augen auf, erzählte von der bösen Tat und dem Fluch, um dann auch zu Staub zu zerfallen.

Ich behaupte nun, dass Hauff, der ja Theologie und Philosophie studiert hatte, ihm wohl selbst unbewusst, diese Geschichte als Metapher für diese Welt und die Apocalypse eingesetzt hatte, weil doch diese Welt auch „Nacht für Nacht“ immer wieder das Gleiche auszuführen verflucht zu sein scheint, mit aufsteigenden und wieder vernichteten Imperien, ständig die gleiche Weltgeschichte sich zu wiederholen scheint, wie unter einem Fluch und wo in der Apocalypse steht: Es gibt zwei Möglichkeiten in der Endzeit: „Entweder das Böse wird ans Licht gezerrt, wo es sich nicht mehr verbergen kann, oder die Welt wird ewig untergehen!“ wenn man so will, denn es wiederholt sich ja ständig alles, und zwar seit Jahrtausenden. Und da kommen zwei brave Männer, zunächst erschrocken und unbedarft und brechen den Fluch mit einem Trick: Mit der heiligen Wahrheit!

Wilhelm Hauff wollte so ein braver Mann sein und das kostete ihn das Leben.

Weil er z.B. die Memoiren des Satan unter seinem richtige Namen veröffentlichte, wo er die Betrügereien des Rothschild genau beschrieben hatte.

Ich hatte fast den gleichen Fehler gemacht mit dem Buch „Das Zwischen-Gericht“ und wäre fast dabei umgekommen. Obwohl ich es eher in lauter Metaphern beschrieben hatte, was hier so abgeht.

Aber auch ich bin ein „Überlebender braver Mann“, der den Untergang seines bösen Schiffes in Form des Zeiten Weltkriegs überlebt hat und nutze heute die „`Fast-Anonymität“ des Internet, um meine heiligen Banderolen um die Segel der „Weltschweine“ zu wickeln, auf dass ihre Höllenfahrt zumindest irgendwie verlangsamt wird, bis sie im Orkus der Hölle verschwunden sein werden..

Ich kam letztlich darauf, weil auch ich als junger Mann in meiner Geschichte „Der Fremde am Hof“ ganz unbewusst Metaphern benutzt habe, die mir erst Jahrzehnte später überhaupt als solche bewusst wurden. Ich will hier nur zwei oder drei nennen.

Der Zauberer, mit seinem blauen, pyjama-änhlichen Anzug und seinem Zauberstab sagt einmal zu dem jungen Shirall, wenn die anderen Herrscher wüssten, dass er seinen Zauberstab verloren hat, würden sie sofort wieder Krieg führen und nur weil sie wüssten, dass er sie dann in winzige Käsestückchen verwandeln würde, so dass die Mäuse und Ratten sie mit großer Lust auffressen würden, würden sie pro Forma den Frieden einhalten. Mann oh Mann! Das war die Metapher für die Atombombe, wurde mir später klar. Und dass Shirall das Rehböcklein, das sprechen konnte, rettete und liebte und es der Zauberer nicht in einen Menschen verwandeln konnte, weshalb er es in einen schönen Singvogel verzauberte, war die Metapher für die verbotene Liebe zu einem Jungen! Und dass in dem Märchen nur greusliche Weiber vorkamen, gemein, gierig, dumm, verlogen und dumme, verlogene Männchen, die aus lauter Geilheit auch der Hässlichsten noch den Hof machten und die einzige herrliche Frauengestalt jemandem nur im Traum erscheint, war die Metapher für Hurengeschlecht und Affengeiler unserer Welt.

Und ich möchte immer noch daran glauben, dass mit immer wieder erneut um die verrotteten Segel dieses Weltschiffes gewickelten Wahrheiten, es gelingen kann, die Apocalypse noch zum Guten zu wenden!

The Ace

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Oktober 11, 2012

Tolle Zeiten im Cints-gesteuerten Land -genannt Deutschland

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Steinbrück und Trittin als Bilderberger wollen demnächst unser Land regieren

und das Schwein Gäfgen bekommt Entschädigung zugesprochen.

Kürzlich sagte der widerliche Friedmann im Fernsehen, Frankfurt sei ja schon immer eine jüdische Stadt gewesen und sei es heute Gott sei Dank wieder und daran muss es wohl auch liegen, dass nun zwei Frankfurter Gerichte diesem Schwein Gäfgen 3000 Euro Schmerzensgeld zusprachen, weil man ihm angeblich mit „Folter“ gedroht hatte. Für die Unwissenden erst mal folgendes:

Der damalige Jura Student Gäfgen, wohl eher ein Numerus-Clausus Versager-Fall, verkehrte mit einer besonders teuren Nutte aus bestem Hause vom Lerchseberg, wo also die Cints ihre Villen haben und nachdem also dieses Stück-aus-bestem Hause- Nüttchen ihm sagte, er dürfe sie nicht mehr ficken, wenn sie nicht auch monatlich 3000 auf ihre Kreditkarte zum shoppen bekäme, wie ihre zwei Freundinnen, da entführte also das stupide Schwein den elfjährigen Bankiersohn Metzler, verlangte Lösegeld, kassierte es tatsächlich (unter Beobachtung) und ging damit zu einem Bankautomaten und zahlte davon was auf sein Konto ein -solche Automaten gibt es ja tatsächlich- nämlich um zu überprüfen, ob das Lösegeld auch was taugt. Also so ein stupider Blödian wollte wohl einmal Anwalt werden. Natürlich hat man ihn daraufhin festgenommen und da ja feststand, dass er mit der Entführung allemal zu tun haben musste und nicht sagen wollte, wo der Junge versteckt gehalten wurde, hat man ihm gesagt, man würde ihm wohl mit Schmerzen, wenn nötig, die Wahrheit entlocken, worauf er das Versteck des bereits ermordeten Jungen bekannt gab.

Solchen Abschaum hätte man früher aufgehängt oder enthauptet und in Frankfurt sprechen zwei Gerichte ihm gar Schmerzensgeld zu, weil man ihm Schmerz angedroht hat, beruft sich aufs Prinzip: Keine Folter. Der verantwortliche Polizei-Mann wurde zudem auch zur Sau gemacht.

Warum wohl? Warum gerade in Frankfurt?

Weil dort all jene Cints und deren korrupte Marionetten sitzen, die dafür verantwortlich sind, dass z.B. das Drogengeschäft und die damit erwirtschafteten Milliarden gut gewaschen nach oben fließen, ohne dass man einen Kleindealer, dann den Großdealer, dann den Geldwäscher durch ein bisschen Zufügen von Schmerz von unten nach oben quasi auffliegen lassen könnte.

Deshalb das Theater!

Ohne die Cints sind diese Milliardengeschäfte nämlich garnicht zu machen. Die unteren Chargen wie Mafias und ähnliches sind deren Hiwis, die bei Versagen an die Justiz geliefert werden. Eine Justiz, die dafür sorgt, dass man ihnen niemals auf die Schliche kommen soll!

Darum geht es und um sonst nichts!

Und nun zu unserer nächsten Regierung, wenn sie denn käme: Steinbrück und Trittin sind bereits bei den Bilderbergern gewesen, also quasi Mitglieder dieser Cints Vereinigung, die nämlich die Weltherrschaft anstrebt und das natürlich gerne geheim halten will. Das heißt, dass die Cints alles beherrschen wollen, überall auf der Welt. Dass sie uns damit noch in einen Atomkrieg hinein manövrieren werden, ist diesen Cretins garnicht klar. Sie sind vom ständig wiederholten Geschwafel dieser Einbläser, die man in Amerika die Satanischen Mächte nennt, derart überzeugt, wie klein Emma von der Waschmittelreklame. Helmut Schmidt, den ich früher sehr geschätzt hatte, sagte neulich, Henry Kissinger sei sein guter Freund. Er gehört zu den Schlimmsten dieser Art, wird weltweit wegen vielfachen Mordes gesucht, weil er damals in Chile den Alliende hat ermorden lassen und dem Diktator Pinochet an die Macht verholfen hat, um die Interessen der Cints in Chile zu verfestigen, deren Ausbeutung des Landes Allende verhindern wollte. Mit solchem Abschaum also verkehrt Helmut Schmidt und hat Steinbrück offensichtlich gut programmiert!

Ist das die karmische Auswirkung für die Deutschen, für den barbarischen Nazi-Krieg ?

Dann möchte ich nicht mehr hier leben!

The Ace

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