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März 4, 2013

Rezension zu Die Halbstarken 3.3.2013

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Ich habe gestern die Aufzeichnung des Films „Die Halbstarken“ mit Horst Buchholz nach etwa 20 Minuten abgeschaltet und gelöscht !

Dass ihn dieser Film weltberühmt gemacht haben soll, zeigt bezeichnend das ekelhaft niedrige Niveau der damaligen Filmwirtschaft. Er hätte diese Rolle niemals spielen dürfen! Es ist eine abscheuliche Rolle eines fiesen Idioten. Solche Rollen mit Idolen besetzt, um durch Heroisierung über tolle Schauspieler das Abscheuliche attraktiv erscheinen zu lassen, ist ein typisches Kennzeichen des jüdischen Versuchs, systematisch die Kultur zu zerstören! Das hat schon Wilhelm Hauff im 19.Jahrhundert öffentlich angeprangert, indem er den Samuel Heun durch den Kakao gezogen hat als widerlichen Kulturverderber.

Es gibt noch mehrere sehr gute Schauspieler, die man dazu missbraucht hat.

Z.B. einer meiner Lieblingsschauspieler, Edward G.Robinson, hätte nie den Alcapone spielen dürfen und es war sein einziger Film, den ich schon vor Jahren wieder aus meiner Sammlung nahm. Weil Alle E.G. liebten und er ihn auch noch so toll dargestellt hat, dass einem dieser abscheuliche Verbrecher auch noch sympathisch erscheinen sollte.

Desgleichen hätte Marlon Brando niemals den Paten spielen dürfen!

Der Versuch, abscheuliche Verbrecher dadurch nett erscheinen zu lassen, dass man sie durch Stars darstellen lässt hat Methode. Die Satanischen Mächte, wie man sie in Amerika ganz offen nennt, wollen dem Volk weismachen, dass auch der Teufel daselbst eine liebenswerte Person ist.

So hat man auch Sal Mineo, der von allen geliebt wurde, als Indianer-Junge dazu missbraucht, den Jungen als letzten Überlebenden des Massakers bei Wounded Knee letztlich als Maskottchen der doch so lieben amerikanischen Mörder Armee erscheinen zu lassen. Sal Mineo war noch zu jung, um das zu erkennen, dass er -wenn auch als Opfer, dazu nur benutzt wurde.

Der großartige James Mason verkaufte sich sogar für den Film Lolita, wo er den Idioten der auf so-ne Baby-Hure reinfiel, spielte. Er-der Kapitän Nemo verkörpert hatte- spielt so einen Cretin! Unfassbar.

Übrigens Alain Delon spielte fast nur solchen Abschaum und soll sogar der Mafia sehr nahe gewesen sein.

Und der tolle Begnini hätte niemals „das Leben ist schön“ spielen dürfen, eine Veräppelung aller KZ Opfer in meinen Augen, das gleichzeitig die Deutschen Monster ausschlachtet, in dem auch noch Horst Buchholz einen netten Deutschen Offizier spielen durfte, der ja leider nichts daran ändern konnte.

Es gab aber auch Schauspieler, die nie solchen Dreck gedreht haben.

Gary Cooper, Stewart Granger, James Stewart, Hardy Krüger z.B.

Die Filmindustrie ist eine Hure der Cints!

Das war das Wort zum Sonntag.

The Ace

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An den Verein „Mehr Demokratie“ am 27.2.2013

Filed under: Bücher, Offener Brief — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 22:08

Sehr geehrte Frau Müller,

vielen Dank für Ihre Bestätigung meines Austritts.

Bezeichnend ist allerdings, dass Sie (natürlich) mit keinem Wort auf meine Gründe eingegangen sind.

Klar -erstens sind auch Sie seit Ihres erwachsenen Denkens -wie fast Alle- Opfer des systematischen Brainwashings geworden, das durch unsere fremdgesteuerten Medien seit Kriegsende betrieben wird. Zweitens sind alle meine genannten Gründe politisch nicht korrekt.

Aber ich will Ihnen mal eine kleine, wahre Geschichte erzählen:

Da war 1996 einmal ein Autor, der sich nach Jahrzehnte dauernder Recherche endlich entschlossen hatte, ein Buch für die Jugend zu schreiben über diese Welt, wie sie wirklich ist, damit sie nicht mehr auf sie reinfallen, wie man sie ihnen vorgaukelt.

Da die Jugend fast nie Lust an Sachbüchern hat, beschloss er, alles in einen psychologisch-philosophisch-esoterischen Roman quasi als genüsslich lesbare Satire zu kleiden und nannte dieses Buch „Das Zwischen-Gericht“ . Er zeigte es den falschen Leuten, die er für seine Freunde hielt, hatte ein paar Exemplare gedruckt und gebunden, und prompt versuchte man ihm einen Mord anzuhängen, wobei man dummer Weise sein Buch als Beweis für den Mord missbrauchen wollte, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen, so dass ihm sogleich klar wurde, wer dahinter steckte.

Natürlich funktionierte dieser „frame up“ nicht, da diese Leute zwar exzellent Cents ausrechnen, nicht aber wirklich denken können. Der ganz offensichtlich durch und durch korrumpierte Frankfurter Polizei-und Justiz-Apparat beging sechs Verbrechen gegen den Autor und als er darüber 1998 vor Gericht aussagen sollte, ereignete sich eine Woche vor Versendung dieser Vorladung ein Attentatsversuch, den der Autor nur am seidenen Faden im Krankenhaus überlebte. Als er dennoch im nächsten Frühjahr aussagte (er wollte es garnicht, aber der Richter bestand darauf) und damit der größte Justizskandal der Frankfurter Nachkriegsgeschichte öffentlich bekannt wurde, fand sich in den darauf folgenden Tagen keine einzige Zeile in keiner einzigen Zeitung, obwohl über diesen Prozess sonst immer in Balkenschlagzeilen berichtet worden war !!! Da war dem Autor klar, dass die Medien von jenen Figuren im Hintergrund gesteuert wurden und dass bestimmte Leute wohl recht hatten, die sowas -immer verpönt- schon lange behauptet hatten.

Der Autor brachte sein Buch letztlich unter anderem Namen und Titel heraus.

Es heißt nun „Die Lichtkuppel!

Und er forschte einige Jahre in aller Welt und brachte das entlarvende Buch „Die Cints“ heraus!

Und zwar so unwiderlegbar logisch und mit unangreifbaren „Kronzeugen“, dass man auch dieses Buch nie hätte verbieten können.

Er tat dies für die Jugend, um sie zu bewahren vor dem Übel, das auf sie zukommt, aber die liest ja nicht mehr und wer nicht wenigstens im SPIEGEL einen Verriss bekommt, wird nicht gelesen.

Das neue Buch wurde zwar von einer Menge Leute gelesen, aber aus Feigheit bis heute totgeschwiegen. Der Autor wurde durch diese kriminellen Intrigen finanziell ruiniert und mutierte vom Geschäftsmann und Besitzer mehrerer bezahlter Wohnungen zum Sozialfall.

OK-der Herr Jesus endete sogar am Kreuz.

Aber wenn Sie wirklich was verändern und vor Allem Schreckliches verhindern wollen, lesen Sie zuerst diese beiden Bücher! Ansonsten plappern Sie nur nach, was Ihnen stereotyp täglich vorgeplappert wird.

Es grüßt

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