Bücher Rebell Der Blog

Mai 20, 2013

Zum NSU Debakel und was dahinter steckt

Filed under: Allgemein, Bücher, Medien, Politik — Schlagwörter: , , , , , , , — nobody knows @ 16:19

Zunächst einmal muss eins klar gestellt sein: Rassismus ist primitiv und Nazis sind schwachsinnige Nachplapperer, die nie begriffen haben, dass der Dreck Hitler eine Marionette der Cints war, die noch bis April 45 Hitlers Rechnungen für Kriegsmaterial von ihren New Yorker Banken aus bezahlt haben, während Amerikaner und Andere bereits hier schon verbluteten ! Kapiert das endlich!

(Wäre Amerika nicht von den Cints beherrscht, hätte man diese Bankiers wegen Hochverrats aufhängen müssen!!

Mit anderen Worten, so nachzulesen im Buch „Die Cints„, wonach auch der Holocaust nie hätte stattfinden können. Denn Hitler war vorher schon pleite. Dieses Menschenopfer wurde gebracht, um sich einen eigenen Staat zu ergaunern, von einer Räuberbande, denen die Juden völlig egal waren, da sie sich nur so nannten. Zig Briszinski schrieb vor einigen Jahren in der Frankfurter Rundschau: „Da die Deutschen so böse waren, müssen sie jetzt den Balkan unter Kontrolle halten, als Brückenkopf nach Asien für die USA.“ Das sind klar militärische Begriffe.

Nun sollen wir aber -da wir schon das Einschreiten in den Irak-Krieg abgelehnt haben, erneut an unsere vermeintlichen Verbrechen und deren Schuld erinnert werden, indem man uns sowas wie die NSU beschert, wo man dann sagen kann: „Seht her, die Deutschen sind immer noch Nazis!“

Wir wissen, dass der Deutsche Geheimdienst unter Gehlen unter der Patenschaft der CIA nach dem Krieg, bis heute- weitergeführt wurde, um in diesem Land weiterhin Macht auszuüben. Jedes Verbrechen darf geschehen, siehe das Celler Loch, über das bis heute nicht geredet werden darf.

Da man uns aber nun, seit wir die Nase voll haben von diesen absurden Anschuldigungen, in keine Kriege zur Erlangung der Weltherrschaft der Cints einlassen wollen und es satt haben, dauernd diesen Scheiß vorgehalten zu bekommen, wo wir doch alle noch Kinder waren, als dieser Dreck Hitler dieses Land deformierte, muss also ein Beweis her: „Die Deutschen sind immer noch Nazis!“

Eins ist klar: Diese Neu-Nazis müssen alle weggesperrt werden, nicht nur jene, die in die Morde verwickelt waren. Aber nicht wegen der Wünsche der Cints, sondern um das Geschmeiß loszuwerden, und zwar für immer. Aber die Handlanger der Cints auch!

Uns aber als Rechtsradikale zu bezeichnen nur weil wir den Cints die Wahrheit einreiben wollen, ist geradezu unverschämt. Es ist Rabulistik pur !

The Ace

März 4, 2013

Rezension zu Die Halbstarken 3.3.2013

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Ich habe gestern die Aufzeichnung des Films „Die Halbstarken“ mit Horst Buchholz nach etwa 20 Minuten abgeschaltet und gelöscht !

Dass ihn dieser Film weltberühmt gemacht haben soll, zeigt bezeichnend das ekelhaft niedrige Niveau der damaligen Filmwirtschaft. Er hätte diese Rolle niemals spielen dürfen! Es ist eine abscheuliche Rolle eines fiesen Idioten. Solche Rollen mit Idolen besetzt, um durch Heroisierung über tolle Schauspieler das Abscheuliche attraktiv erscheinen zu lassen, ist ein typisches Kennzeichen des jüdischen Versuchs, systematisch die Kultur zu zerstören! Das hat schon Wilhelm Hauff im 19.Jahrhundert öffentlich angeprangert, indem er den Samuel Heun durch den Kakao gezogen hat als widerlichen Kulturverderber.

Es gibt noch mehrere sehr gute Schauspieler, die man dazu missbraucht hat.

Z.B. einer meiner Lieblingsschauspieler, Edward G.Robinson, hätte nie den Alcapone spielen dürfen und es war sein einziger Film, den ich schon vor Jahren wieder aus meiner Sammlung nahm. Weil Alle E.G. liebten und er ihn auch noch so toll dargestellt hat, dass einem dieser abscheuliche Verbrecher auch noch sympathisch erscheinen sollte.

Desgleichen hätte Marlon Brando niemals den Paten spielen dürfen!

Der Versuch, abscheuliche Verbrecher dadurch nett erscheinen zu lassen, dass man sie durch Stars darstellen lässt hat Methode. Die Satanischen Mächte, wie man sie in Amerika ganz offen nennt, wollen dem Volk weismachen, dass auch der Teufel daselbst eine liebenswerte Person ist.

So hat man auch Sal Mineo, der von allen geliebt wurde, als Indianer-Junge dazu missbraucht, den Jungen als letzten Überlebenden des Massakers bei Wounded Knee letztlich als Maskottchen der doch so lieben amerikanischen Mörder Armee erscheinen zu lassen. Sal Mineo war noch zu jung, um das zu erkennen, dass er -wenn auch als Opfer, dazu nur benutzt wurde.

Der großartige James Mason verkaufte sich sogar für den Film Lolita, wo er den Idioten der auf so-ne Baby-Hure reinfiel, spielte. Er-der Kapitän Nemo verkörpert hatte- spielt so einen Cretin! Unfassbar.

Übrigens Alain Delon spielte fast nur solchen Abschaum und soll sogar der Mafia sehr nahe gewesen sein.

Und der tolle Begnini hätte niemals „das Leben ist schön“ spielen dürfen, eine Veräppelung aller KZ Opfer in meinen Augen, das gleichzeitig die Deutschen Monster ausschlachtet, in dem auch noch Horst Buchholz einen netten Deutschen Offizier spielen durfte, der ja leider nichts daran ändern konnte.

Es gab aber auch Schauspieler, die nie solchen Dreck gedreht haben.

Gary Cooper, Stewart Granger, James Stewart, Hardy Krüger z.B.

Die Filmindustrie ist eine Hure der Cints!

Das war das Wort zum Sonntag.

The Ace

An den Verein „Mehr Demokratie“ am 27.2.2013

Filed under: Bücher, Offener Brief — Schlagwörter: , , , , , — nobody knows @ 22:08

Sehr geehrte Frau Müller,

vielen Dank für Ihre Bestätigung meines Austritts.

Bezeichnend ist allerdings, dass Sie (natürlich) mit keinem Wort auf meine Gründe eingegangen sind.

Klar -erstens sind auch Sie seit Ihres erwachsenen Denkens -wie fast Alle- Opfer des systematischen Brainwashings geworden, das durch unsere fremdgesteuerten Medien seit Kriegsende betrieben wird. Zweitens sind alle meine genannten Gründe politisch nicht korrekt.

Aber ich will Ihnen mal eine kleine, wahre Geschichte erzählen:

Da war 1996 einmal ein Autor, der sich nach Jahrzehnte dauernder Recherche endlich entschlossen hatte, ein Buch für die Jugend zu schreiben über diese Welt, wie sie wirklich ist, damit sie nicht mehr auf sie reinfallen, wie man sie ihnen vorgaukelt.

Da die Jugend fast nie Lust an Sachbüchern hat, beschloss er, alles in einen psychologisch-philosophisch-esoterischen Roman quasi als genüsslich lesbare Satire zu kleiden und nannte dieses Buch „Das Zwischen-Gericht“ . Er zeigte es den falschen Leuten, die er für seine Freunde hielt, hatte ein paar Exemplare gedruckt und gebunden, und prompt versuchte man ihm einen Mord anzuhängen, wobei man dummer Weise sein Buch als Beweis für den Mord missbrauchen wollte, um ihn aus dem Verkehr zu ziehen, so dass ihm sogleich klar wurde, wer dahinter steckte.

Natürlich funktionierte dieser „frame up“ nicht, da diese Leute zwar exzellent Cents ausrechnen, nicht aber wirklich denken können. Der ganz offensichtlich durch und durch korrumpierte Frankfurter Polizei-und Justiz-Apparat beging sechs Verbrechen gegen den Autor und als er darüber 1998 vor Gericht aussagen sollte, ereignete sich eine Woche vor Versendung dieser Vorladung ein Attentatsversuch, den der Autor nur am seidenen Faden im Krankenhaus überlebte. Als er dennoch im nächsten Frühjahr aussagte (er wollte es garnicht, aber der Richter bestand darauf) und damit der größte Justizskandal der Frankfurter Nachkriegsgeschichte öffentlich bekannt wurde, fand sich in den darauf folgenden Tagen keine einzige Zeile in keiner einzigen Zeitung, obwohl über diesen Prozess sonst immer in Balkenschlagzeilen berichtet worden war !!! Da war dem Autor klar, dass die Medien von jenen Figuren im Hintergrund gesteuert wurden und dass bestimmte Leute wohl recht hatten, die sowas -immer verpönt- schon lange behauptet hatten.

Der Autor brachte sein Buch letztlich unter anderem Namen und Titel heraus.

Es heißt nun „Die Lichtkuppel!

Und er forschte einige Jahre in aller Welt und brachte das entlarvende Buch „Die Cints“ heraus!

Und zwar so unwiderlegbar logisch und mit unangreifbaren „Kronzeugen“, dass man auch dieses Buch nie hätte verbieten können.

Er tat dies für die Jugend, um sie zu bewahren vor dem Übel, das auf sie zukommt, aber die liest ja nicht mehr und wer nicht wenigstens im SPIEGEL einen Verriss bekommt, wird nicht gelesen.

Das neue Buch wurde zwar von einer Menge Leute gelesen, aber aus Feigheit bis heute totgeschwiegen. Der Autor wurde durch diese kriminellen Intrigen finanziell ruiniert und mutierte vom Geschäftsmann und Besitzer mehrerer bezahlter Wohnungen zum Sozialfall.

OK-der Herr Jesus endete sogar am Kreuz.

Aber wenn Sie wirklich was verändern und vor Allem Schreckliches verhindern wollen, lesen Sie zuerst diese beiden Bücher! Ansonsten plappern Sie nur nach, was Ihnen stereotyp täglich vorgeplappert wird.

Es grüßt

Oktober 21, 2012

Eine Betrachtung zu Hauffs Gespensterschiff – Welt- Apocalypse

Filed under: Bücher, international, Philosophie — Schlagwörter: , , , , — nobody knows @ 01:47

Auf dem Gespensterschiff fährt eine Mannschaft, die sich eines bösen Frevels schuldig gemacht hat und einen Heiligen Mann ermordet und ins Meer geworfen hatte und verflucht worden war, so dass sie Tag für Tag die gleichen Dinge wiederholten, sich alle gegenseitig umbrachten und jedes Schiff, das ihnen begegnete, war dem Untergang geweiht. Und das hätte sich ewig so wiederholt, wären da nicht zwei brave Männer, Überlebende eines dieser untergegangenen Schiffe gewesen, die zunächst völlig unbedarft des Nachts das Gespensterschiff, ruhig im Nebel liegend, enterten und dann dort überall Leichen fanden, die am Boden fest dran klebten, die Säbel noch in der Hand, der Kapitän mit einem Nagel durch den Kopf am Mast festgenagelt und sich das alles nicht erklären konnten. Und als sie unten in der Kapitänskajüte versuchten herauszufinden, was es womöglich mit diesem Schiff für eine Bewandtnis haben mochte, begann um 12 oben an Deck ein furchtbares Getümmel mit Waffengeklirr und lautem Geschrei, jemand kam die Treppe heruntergestürzt, die Beiden versteckten sich und nach einer Stunde war alles vorbei und alle waren wieder „befestigte Tote“ an ihrem Ort. Die beiden Männer, die zunächst zu Tode erschrocken waren, öffneten am nächsten Tag die verschnürten Segel und segelten Richtung Land. Aber das Spektakel wiederholte sich fortan jede Nacht und die bösen Verfluchten segelten wieder zurück an jenen verdammten Ort, wo jedes Schiff, das ihnen begegnete, dem Untergang geweiht war. Die beiden braven Männer dachten sich deshalb einen Trick aus und versiegelten die Segel am Abend mit beschriftetem Segeltuch, auf dem heilige Sprüche standen und tatsächlich, fortan wurde das Schiff nachts nicht zurück gesegelt, so dass sie irgendwann am rettenden Hafen ankamen. Da ihnen nun nach geltendem Seerecht das Schiff gehörte, rissen sie die Planken mit den Toten heraus und brachten sie an Land, wo die Toten sogleich zu Staub zerfielen. Um den Kapitän auch an Land zu bringen holten sie sich Rat und bestreuten ihn mit Erde, er schlug nochmal die Augen auf, erzählte von der bösen Tat und dem Fluch, um dann auch zu Staub zu zerfallen.

Ich behaupte nun, dass Hauff, der ja Theologie und Philosophie studiert hatte, ihm wohl selbst unbewusst, diese Geschichte als Metapher für diese Welt und die Apocalypse eingesetzt hatte, weil doch diese Welt auch „Nacht für Nacht“ immer wieder das Gleiche auszuführen verflucht zu sein scheint, mit aufsteigenden und wieder vernichteten Imperien, ständig die gleiche Weltgeschichte sich zu wiederholen scheint, wie unter einem Fluch und wo in der Apocalypse steht: Es gibt zwei Möglichkeiten in der Endzeit: „Entweder das Böse wird ans Licht gezerrt, wo es sich nicht mehr verbergen kann, oder die Welt wird ewig untergehen!“ wenn man so will, denn es wiederholt sich ja ständig alles, und zwar seit Jahrtausenden. Und da kommen zwei brave Männer, zunächst erschrocken und unbedarft und brechen den Fluch mit einem Trick: Mit der heiligen Wahrheit!

Wilhelm Hauff wollte so ein braver Mann sein und das kostete ihn das Leben.

Weil er z.B. die Memoiren des Satan unter seinem richtige Namen veröffentlichte, wo er die Betrügereien des Rothschild genau beschrieben hatte.

Ich hatte fast den gleichen Fehler gemacht mit dem Buch „Das Zwischen-Gericht“ und wäre fast dabei umgekommen. Obwohl ich es eher in lauter Metaphern beschrieben hatte, was hier so abgeht.

Aber auch ich bin ein „Überlebender braver Mann“, der den Untergang seines bösen Schiffes in Form des Zeiten Weltkriegs überlebt hat und nutze heute die „`Fast-Anonymität“ des Internet, um meine heiligen Banderolen um die Segel der „Weltschweine“ zu wickeln, auf dass ihre Höllenfahrt zumindest irgendwie verlangsamt wird, bis sie im Orkus der Hölle verschwunden sein werden..

Ich kam letztlich darauf, weil auch ich als junger Mann in meiner Geschichte „Der Fremde am Hof“ ganz unbewusst Metaphern benutzt habe, die mir erst Jahrzehnte später überhaupt als solche bewusst wurden. Ich will hier nur zwei oder drei nennen.

Der Zauberer, mit seinem blauen, pyjama-änhlichen Anzug und seinem Zauberstab sagt einmal zu dem jungen Shirall, wenn die anderen Herrscher wüssten, dass er seinen Zauberstab verloren hat, würden sie sofort wieder Krieg führen und nur weil sie wüssten, dass er sie dann in winzige Käsestückchen verwandeln würde, so dass die Mäuse und Ratten sie mit großer Lust auffressen würden, würden sie pro Forma den Frieden einhalten. Mann oh Mann! Das war die Metapher für die Atombombe, wurde mir später klar. Und dass Shirall das Rehböcklein, das sprechen konnte, rettete und liebte und es der Zauberer nicht in einen Menschen verwandeln konnte, weshalb er es in einen schönen Singvogel verzauberte, war die Metapher für die verbotene Liebe zu einem Jungen! Und dass in dem Märchen nur greusliche Weiber vorkamen, gemein, gierig, dumm, verlogen und dumme, verlogene Männchen, die aus lauter Geilheit auch der Hässlichsten noch den Hof machten und die einzige herrliche Frauengestalt jemandem nur im Traum erscheint, war die Metapher für Hurengeschlecht und Affengeiler unserer Welt.

Und ich möchte immer noch daran glauben, dass mit immer wieder erneut um die verrotteten Segel dieses Weltschiffes gewickelten Wahrheiten, es gelingen kann, die Apocalypse noch zum Guten zu wenden!

The Ace

Oktober 11, 2012

Tolle Zeiten im Cints-gesteuerten Land -genannt Deutschland

Filed under: Bücher, Offener Brief, Politik — Schlagwörter: , , , , , , , , , , , — nobody knows @ 19:12

Steinbrück und Trittin als Bilderberger wollen demnächst unser Land regieren

und das Schwein Gäfgen bekommt Entschädigung zugesprochen.

Kürzlich sagte der widerliche Friedmann im Fernsehen, Frankfurt sei ja schon immer eine jüdische Stadt gewesen und sei es heute Gott sei Dank wieder und daran muss es wohl auch liegen, dass nun zwei Frankfurter Gerichte diesem Schwein Gäfgen 3000 Euro Schmerzensgeld zusprachen, weil man ihm angeblich mit „Folter“ gedroht hatte. Für die Unwissenden erst mal folgendes:

Der damalige Jura Student Gäfgen, wohl eher ein Numerus-Clausus Versager-Fall, verkehrte mit einer besonders teuren Nutte aus bestem Hause vom Lerchseberg, wo also die Cints ihre Villen haben und nachdem also dieses Stück-aus-bestem Hause- Nüttchen ihm sagte, er dürfe sie nicht mehr ficken, wenn sie nicht auch monatlich 3000 auf ihre Kreditkarte zum shoppen bekäme, wie ihre zwei Freundinnen, da entführte also das stupide Schwein den elfjährigen Bankiersohn Metzler, verlangte Lösegeld, kassierte es tatsächlich (unter Beobachtung) und ging damit zu einem Bankautomaten und zahlte davon was auf sein Konto ein -solche Automaten gibt es ja tatsächlich- nämlich um zu überprüfen, ob das Lösegeld auch was taugt. Also so ein stupider Blödian wollte wohl einmal Anwalt werden. Natürlich hat man ihn daraufhin festgenommen und da ja feststand, dass er mit der Entführung allemal zu tun haben musste und nicht sagen wollte, wo der Junge versteckt gehalten wurde, hat man ihm gesagt, man würde ihm wohl mit Schmerzen, wenn nötig, die Wahrheit entlocken, worauf er das Versteck des bereits ermordeten Jungen bekannt gab.

Solchen Abschaum hätte man früher aufgehängt oder enthauptet und in Frankfurt sprechen zwei Gerichte ihm gar Schmerzensgeld zu, weil man ihm Schmerz angedroht hat, beruft sich aufs Prinzip: Keine Folter. Der verantwortliche Polizei-Mann wurde zudem auch zur Sau gemacht.

Warum wohl? Warum gerade in Frankfurt?

Weil dort all jene Cints und deren korrupte Marionetten sitzen, die dafür verantwortlich sind, dass z.B. das Drogengeschäft und die damit erwirtschafteten Milliarden gut gewaschen nach oben fließen, ohne dass man einen Kleindealer, dann den Großdealer, dann den Geldwäscher durch ein bisschen Zufügen von Schmerz von unten nach oben quasi auffliegen lassen könnte.

Deshalb das Theater!

Ohne die Cints sind diese Milliardengeschäfte nämlich garnicht zu machen. Die unteren Chargen wie Mafias und ähnliches sind deren Hiwis, die bei Versagen an die Justiz geliefert werden. Eine Justiz, die dafür sorgt, dass man ihnen niemals auf die Schliche kommen soll!

Darum geht es und um sonst nichts!

Und nun zu unserer nächsten Regierung, wenn sie denn käme: Steinbrück und Trittin sind bereits bei den Bilderbergern gewesen, also quasi Mitglieder dieser Cints Vereinigung, die nämlich die Weltherrschaft anstrebt und das natürlich gerne geheim halten will. Das heißt, dass die Cints alles beherrschen wollen, überall auf der Welt. Dass sie uns damit noch in einen Atomkrieg hinein manövrieren werden, ist diesen Cretins garnicht klar. Sie sind vom ständig wiederholten Geschwafel dieser Einbläser, die man in Amerika die Satanischen Mächte nennt, derart überzeugt, wie klein Emma von der Waschmittelreklame. Helmut Schmidt, den ich früher sehr geschätzt hatte, sagte neulich, Henry Kissinger sei sein guter Freund. Er gehört zu den Schlimmsten dieser Art, wird weltweit wegen vielfachen Mordes gesucht, weil er damals in Chile den Alliende hat ermorden lassen und dem Diktator Pinochet an die Macht verholfen hat, um die Interessen der Cints in Chile zu verfestigen, deren Ausbeutung des Landes Allende verhindern wollte. Mit solchem Abschaum also verkehrt Helmut Schmidt und hat Steinbrück offensichtlich gut programmiert!

Ist das die karmische Auswirkung für die Deutschen, für den barbarischen Nazi-Krieg ?

Dann möchte ich nicht mehr hier leben!

The Ace

Mai 27, 2012

Lieber Cem Oezdemir,

Im Spiegel lese ich gerade folgendes:

„Das Grundproblem dieser Bundesregierung ist, dass sie nicht an die Energiewende glaubt“, sagte Grünen-Chef Cem Özdemir in „Welt am Sonntag“.

Leider sind Sie in diesem Punk im Irrtum!

Das ist das, was Ihnen diese Marionetten vorspielen. Das sind ihre Lügengespinste.

Die Wahrheit ist:

Die Energie ist eine der fünf Säulen der Macht für die Cints!

Es ist ähnlich wie bei Herr der Ringe: Wenn ein Ring fehlt, bricht das Machtgebilde der Bösen dort zusammen.

Die fünf Säulen der Macht für die „Heimlichen Herrscher“ der westlichen Welt sind:

Die Herrschaft über

1. Das Geld

2. Die Medien

3. Die Demokratie

4. Die Nahrungskette

5. Die Energie und zunehmend das Wasser

Mit den Erneuerbaren wären wir von denen nicht mehr abhängig und das Herrschaftsgebäude würde zerfallen.

Z.Zt. haben sie die Herrschaft über die fünf Säulen der Macht – noch!

Zur Demokratie: Nur wer ein Skelett im Schrank hat kommt ganz nach oben. Dadurch ist er jederzeit erpressbar!

Wenn er nicht spurt klappert man mit dem Gerippe.

Als Joschka Fischer etwas sagte, was dem System widersprach, ging sofort eine Medienhype los, der habe damals doch Molotowcocktails gegen Polizisten geworfen, die Mordwaffe sei in seinem Kofferraum gefunden worden, er sei nach Verhaftung noch am selben Abend als Einziger wieder freigelassen worden und seine Geheimdienst-Akte sei auf seltsame Weise verschwunden. Danach war Fischer das Maul gestopft und er verschwand von der politischen Bühne.

Möllemann wurde gleich ganz abgeschafft, indem man ihm ganz offensichtlich den Fallschirm manipulierte, weil er Zuviel wusste und drohte, dies öffentlich zu machen. Dieser schleimige Kubicki tönte damals sofort, er habe Möllemann morgens angerufen und ihm gesagt, dass man seine Büro-und Geschäftsräume durchsuchen würde, deshalb habe er sich wohl umgebracht. Bullshit! Der hätte es genauso gemacht wie dieser schleimige Friedmann, wäre erst mal nach Frankreich geflogen und hätte dort abgewartet, was dabei rauskommt. Wenn er illegale Millionen in die FDP pumpen konnte, hätte er allemal nicht nötig gehabt, sich umzubringen! Niemand hat Kubicki wegen Geheimnisverrats hinterfragt. Das Thema war einfach vom Tisch.

Als nach dem 11.September 2001 der Satiriker Matthias Beltz in seiner Fernsehsendung im ZDF ankündigte, er werde in seiner Dezember Sendung den Beweis erbringen, dass der 11.September selbst gemacht war, war er ein paar Tage später tot; angeblich wegen einer Droge. Als ich die Sendung vom ZDF anforderte, was man damals für 10 Mark mit jeder Sendung machen konnte, hieß es, diese Sendung existiere garnicht.

Wachen Sie auf und riskieren Sie dafür Ihr Leben!

Lesen Sie die Bücher Die Lichtkuppel und Die Cints von Rainer-Maria Maas. Wegen dem ersteren hatte man in Frankfurt versucht, mir einen Mord anzuhängen, hatte von Staatswegen sechs Verbrechen gegen mich begangen, um mich aus dem Verkehr ziehen und als dies nicht gelang und ich aussagen sollte, wurde ein Attentat gegen mich inszeniert, das ich nur zufällig am seidenen Faden überlebte. Erst da nahm ich diese sogenannten Verschwörungstheorien ernst und schrieb das zweite Buch, die Cints, in dem ich u.a. Briefwechsel mit Norman Finckelstein, einem jüdischen Professor in New York aufgenommen habe, damit man mein Buch nicht gleich verbieten könnte und in dem Heinrich Heine mein Kronzeuge aus dem 19. Jahrhundert ist und Wilhelm Hauff, weshalb der Untertitel heißt: „Warum Wilhelm Hauff mit 25 sterben musste!“

Ich hätte es ja toll gefunden, wenn diese elenden Bastarde meine Bücher zu verbieten versucht hätten. Aber sie fürchten die dadurch entstehende publicity zu sehr. Seitdem versuchen sie alle möglichen Figuren auf mich anzusetzen und hoffen, dass ich irgend einen Fehler mache.

Aber den Gefallen tue ich ihnen nicht!

Ich bin gespannt, ob ich je von Ihnen hören werde.

Vielleicht sind Sie ja einer der Wenigen, die ernst meinen, für was Sie stehen.

In diesem Sinne verbleibe ich mit besten Grüßen

The Ace

Februar 16, 2012

Über die die verlogene, aber dennoch interessante Wikileaks Doku

Filed under: Allgemein, Bücher, international, Medien — Schlagwörter: , , , , , , , — nobody knows @ 00:15

Die Doku auf Arte am 14.2.12 über Wikileaks war sehr interessant und zeigte mir, welche Fehler Assange gemacht hat.

Er hatte das Buch The Cints nicht gelesen.

Sonst hätte er gewusst, dass die sogenannte freie Presse die fünfte Säule der Macht für die Cints ist!

Stattdessen hat er sich genau mit denen eingelassen, die eben genau das sind.

Die haben ihn zunächst alle -neugierig tuend- ausgefragt, um Löcher in der Geheimhaltung zu finden und sogar Sachen teilweise veröffentlicht, um ihn in diesem Glauben zu lassen, bis sie -und das war die zweite Dummheit- über einen Agenten wussten oder ahnten, wo die Leaks (undichte Stellen) sind. Danach haben sie sich äußerst abfällig über ihn geäußert, am abscheulichsten der Mann der New York Times (SEMIT) und der arme Manning ist dabei völlig untergegangen, da er ja nur ein schwuler Verräter ist. Klar, man erwähnte zum Schein, dass seine Haft fast Folter war, aber gleich reden ein halbes Dutzend von grässlichem Verrat. Es ist dieselbe verlogene Berichterstattung wie zu 9/11, wo man kurz die Verschwörungstheorien erwähnt, ohne ihre Argumente zu nennen, und gleich darauf ein halbes Dutzend Experten auftreten lässt, die über alles das Gegenteil verkünden und „natürlich“ glaubwürdiger sind.

Und wenn die Anklage in Schweden tatsächlich wegen nicht benutzter Kondome sttatfand, frage ich mich, wieso sie das nicht beim Ficken kontrolliert haben, also bevor er sie gefickt hat, ob der das Verhüterli drauf gesteckt hatte?

Es ist lächerlich, genauso wie bei Strauß-Kahn, auch wenn ich den nicht leiden kann, eine absurde Masche.

Und das war Assanges dritter Fehler, sich nach allen Erfahrungen der Welt, dass man sowas nutzt, um Gegner loszuwerden, also z.B. Monika Lewinski um Clinton ans Bein zu pissen, die Putzfrau um Strauß-Kahn ans Bein zu pissen, wie kann man dann in so exponierter Lage mit fremden Frauen ficken gehen?

Vierter Fehler war, dass er nicht – wie sein Kumpan vorschlug, erst mal alles ruhen ließ, um z.B. Manning zu schützen, statt mit großem Trara weiter zu machen, bis die Wogen sich wieder geglättet hatten.

Fünfter Fehler war, dass er Material an die Cints preisgegeben hat, so dass er selbst überflüssig wurde!

Und Manning hat offenbar einem „Verräter“ an ihm zuviel Information gegeben, so dass man über jene Emails seine Person identifizieren konnte.

Sechster Fehler war, dass Assange sich selbst in der Öffentlichkeit gezeigt hat, statt auch ein Pseudonym zu benutzen und unerkannt im Hintergrund zu bleiben!

Ich habe das hier so detailliert aufgelistet, weil man daraus lernen kann, es jedenfalls sooo nicht zu machen!

Ace

Januar 23, 2012

Über Spekulationsstrategien, Hungersnöte, Iran und die käufliche Menschheit – Gegensteuern oder Untergehen !

Kommentar zum 23.1.2012

Nachdem nun die Cints in einem Schweizer Hochhaus ihre Treffen abhalten, um ihre neuesten Spekulationsstrategien abzusprechen, wie man die Grundnahrungsmittel in einem Jahr um 100% nach oben spekuliert hat (für die, welche das Buch die Cints noch nicht gelesen haben, es handelt sich um die Geldsäcke der sogenannten westlichen Welt) und es dadurch in den arabischen Ländern zu den erwünschten Revolutionen gekommen ist, wie damals, als man auf gleiche Weise die Französische Revolution angezettelt hatte, sind diese Wucherpreise auch bei uns angekommen.

Das Kastenweißbrot, das letzten Monat noch 1,40€ kostete, kostet heute 1,80€ .

Das ist eine Steigerung um 30% in einem Monat. Wenn man in Betracht zieht, dass darin auch die Bäckerei, der Strom, der Transport und der Verkauf enthalten sind, sind es hier eben nur 30% die für das Mehl übrig bleiben. Bei den Leuten in Afrika und andern Orts in der Dritten Welt, wo die Leute das Zeug aus dem Rohmaterial selber backen (mit gesammeltem Feuerholz) aber ist es das Doppelte, so dass es überall Hungerkatastrophen gibt. Wenn man den bösen Verschwörungstheoretikern glauben sollte, wollen die Cints erst 60% der Weltbevölkerung „eliminieren“, um dann die restlichen 40% als ihre Sklaven für sich schuften zu lassen, diese Weltherrschafts-Möchtegerns. Nun also haben sie dem Iran die Konten ihrer Zentralbank gesperrt und Europa hat beschlossen, Iran kein Öl mehr abzukaufen und ein Angriff Israels steht bevor und gleichzeitig versucht man in Russland Unruhen zu schüren, weil man es weder mit Napoleon, noch mit der Oktober-Revolution 1917 noch mit Hilter als Marionette geschafft hat, diese Land zu knacken. Und Russland, das sich schon vor Jahren mit China verbündet hat, wird es nicht zulassen!

Sie haben schon mal vorsorglich einen Fluzeugträger nach Syrien geschickt, um den Cints nicht die ganze Region zu überlassen.

Das heißt, dass wenn Iran tatsächlich angegriffen wird, der am 11.September 2001 von den Cints mutwillig begonnene Dritte Weltkrieg als Atomkrieg in seine Endphase treten wird, wenn man die Cints nicht vorher noch entmachtet, indem man sie enteignet! Weltweit.

Da das aber sehr unwahrscheinlich ist, da die käufliche Menschheit dazu viel zu dumm ist, wird es dann das von den Cints eingeleitete Ende der derzeitigen Menschheit bedeuten. Und ich hoffe nur, dass alle Orte der Cints für alle Zeiten vom Angesicht der Erde ausgelöscht werden!

The Ace

Oktober 22, 2011

Die schrecklich-schönen Abenteuer eines Kriegskindes, jetzt als E-Book !

Die erzählte autobiografische Geschichte, Abenteuer eines Kriegskindes (Die schrecklich-schönen), aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit ist jetzt als E-Book „Amazon Kindle Edition“ erhältlich.      

Der Preis beträgt 8,94 €

Abenteuer eines Kriegskindes E-Book

Kurzbeschreibung

Über das Buch „Die schrecklich-schönen Abenteuer eines Kriegskindes“ kann man nur sagen: Man muss es selber gelesen haben! Eigentlich sollten es Jugendliche ab 12 lesen, um daraus ihre Lehren zu ziehen und sich ihren Geist zu erhalten, immer selbstständig zu denken und nicht auf die sogenannte Erwachsenenwelt und ihre Lügen reinzufallen.

Die hier erzählte autobiografische Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit unterscheidet sich in ihrer Doppeldeutigkeit, wie sie schon der Titel andeutet und ihrem Sarkasmus und Humor wohl sicherlich von allen anderen Geschichten dieser Zeit, dass es nämlich auch Spaß machen kann, darüber zu lesen. Besonders interessant dürften die technischen Einzelheiten über die damaligen Flugzeuge, damalige Technik und die Luftbrücke sein, denn der Autor war und ist ein echter Technik-Freak. Der Fliegerei trotz der Bombenflugzeuge immer liebevoll zugewandt, suchte und traf er auch Gail Halverson, den „Erfinder des Rosinenbombers“ 2008 unter Tausenden auf der Flugshow in Schönefeld und erzählte ihm zwischen einem damaligen Jeep, in welchem dieser mit seiner damaligen Uniform saß und wieder Süßigkeiten an Kinder verteilte, und den Fernsehkameras von der Geschichte mit den drei Dakotas, die damals über der Pfaueninsel für die Kinder eines Zeltlagers, lauter kleine Schokoladen und Spielzeuge an winzigen Fallschirmen abwarfen, was Gail selbst nicht mehr erlebt hatte, weil es nach dem Ende der Blockade stattgefunden hatte und er bat den Autor, ihm doch diese Geschichte in Englisch aufzuschreiben und teilte ihm später mit, dass diese nun im Berliner Luftbrückenmuseum und in dem der USA im Archiv niedergelegt sei!

So konnte der Autor auch dazu beitragen, Vergessenes unvergessen zu machen.

Viel Spaß beim Lesen!

Bestellseite

http://www.amazon.de/dp/B005WDAPH8

Oktober 13, 2011

Artikel zu Umberto Ecos neuem Buch „Der Friedhof in Prag“

Ausschnitt aus einem Brief zu meinem Kriegskind-Buch:

Die größte Frechheit ist ja die, dass man uns Kriegskinder in Geiselhaft genommen hat für die Verbrechen, deren Opfer wir selbst geworden waren! Diese pervertierte Sippenhaft der Cints, die nur unserer Ausbeutung dient und deren Privilegien uns endlos ausbeuten zu können, ist die größte Demütigung, die man unschuldigen Kriegsopfern zuzumuten sich erdreistet. Deshalb hoffe ich, dass ihre maßlose Gier ihr perfides Weltherrschafts-Geldgebäude sich selbst zerstören lassen wird, weil sie geistlose, dumme Wesen sind, die es nicht verdient haben, zu überleben.

Schon jetzt demonstrieren Tausende vor der Wallstreet, gestern nahm man über 900 solche Demonstranten fest !!! Ungeheuerlich, wie sie sich nicht erst seit Guantanamo oder der Festsetzung des jungen Manning in eine Folterzelle, der das verwerfliche Morden zum Vergnügen amerikanischer Hubschrauberpiloten aufgedeckt hatte, als Faschisten entlarvt hatten, während diese Mörder als Helden frei rumlaufen. Schande über diese Faschisten. Sie haben Hitler als Marionette benutzt und finanziert und uns beleidigt man immer noch wegen ihrer Verbrechen! Es sind diese düsteren Gedanken, die mein Dasein verdunkeln und mich zumindest heute daran gehindert haben, weiter an diesem Buch zu arbeiten und zu wünschen, ich wäre längst nicht mehr hier, in einer Welt in der dieses Spekulantengesindel die Grundnahrungsmittelpreise seit einem Jahr fast verdoppelt hat, um, wie schon bei der Französischen Revolution, dadurch überall Umstürze in Nahost auszulösen, um auch dort die so schändlich deformierte Demokratie einführen zu können, um einen Schritt näher an die Weltherrschaft zu rücken, wobei diese Schwachsinnigen nicht bemerken, dass sie sich ihr eigenes Garb schaufeln werden! Schon gehen Amerikaner nicht mehr nur an die Wallstreet, sie ziehen zu den Häusern der Stinkreichen und hoffentlich beginnen sie meine Prophezeiung wahr werden zu lassen, den Reichen diesmal die Hälse abzuschneiden!

Und dann geht ein Umberto Eco her und schreibt ein Buch „Der Friedhof in Prag“, in dem die Erfindung der Verschwörungstheorien in einem spannenden Roman einem Deppen untergschoben wird und jene, die die Wahrheit darstellen wollen, um dem Ganzen ein Ende zu setzen, zu unterstellen, sie seien unbelehrbar wie Religionsfanatiker, denen man auch mit nichts ihren bescheuerten Glauben austreiben könne. Es ist eine Schande, dass ein so berühmter und intelligenter Autor so einen Scheiß schreibt! Nicht mal als Persiflage auf die Cints kann man das gut heißen, weil die verblödeten Leser solch eine versteckte Satire garnicht erkennen würden.

Schande über unseren geliebten Umberto Eco!

The Ace

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