Bücher Rebell Der Blog

Oktober 22, 2011

Die schrecklich-schönen Abenteuer eines Kriegskindes, jetzt als E-Book !

Die erzählte autobiografische Geschichte, Abenteuer eines Kriegskindes (Die schrecklich-schönen), aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit ist jetzt als E-Book „Amazon Kindle Edition“ erhältlich.      

Der Preis beträgt 8,94 €

Abenteuer eines Kriegskindes E-Book

Kurzbeschreibung

Über das Buch „Die schrecklich-schönen Abenteuer eines Kriegskindes“ kann man nur sagen: Man muss es selber gelesen haben! Eigentlich sollten es Jugendliche ab 12 lesen, um daraus ihre Lehren zu ziehen und sich ihren Geist zu erhalten, immer selbstständig zu denken und nicht auf die sogenannte Erwachsenenwelt und ihre Lügen reinzufallen.

Die hier erzählte autobiografische Geschichte aus dem Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit unterscheidet sich in ihrer Doppeldeutigkeit, wie sie schon der Titel andeutet und ihrem Sarkasmus und Humor wohl sicherlich von allen anderen Geschichten dieser Zeit, dass es nämlich auch Spaß machen kann, darüber zu lesen. Besonders interessant dürften die technischen Einzelheiten über die damaligen Flugzeuge, damalige Technik und die Luftbrücke sein, denn der Autor war und ist ein echter Technik-Freak. Der Fliegerei trotz der Bombenflugzeuge immer liebevoll zugewandt, suchte und traf er auch Gail Halverson, den „Erfinder des Rosinenbombers“ 2008 unter Tausenden auf der Flugshow in Schönefeld und erzählte ihm zwischen einem damaligen Jeep, in welchem dieser mit seiner damaligen Uniform saß und wieder Süßigkeiten an Kinder verteilte, und den Fernsehkameras von der Geschichte mit den drei Dakotas, die damals über der Pfaueninsel für die Kinder eines Zeltlagers, lauter kleine Schokoladen und Spielzeuge an winzigen Fallschirmen abwarfen, was Gail selbst nicht mehr erlebt hatte, weil es nach dem Ende der Blockade stattgefunden hatte und er bat den Autor, ihm doch diese Geschichte in Englisch aufzuschreiben und teilte ihm später mit, dass diese nun im Berliner Luftbrückenmuseum und in dem der USA im Archiv niedergelegt sei!

So konnte der Autor auch dazu beitragen, Vergessenes unvergessen zu machen.

Viel Spaß beim Lesen!

Bestellseite

http://www.amazon.de/dp/B005WDAPH8

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Juli 16, 2010

Die Künstlerkolonie (Küko) heute und ihre erbärmliche Representanz

Filed under: Allgemein, Offener Brief — Schlagwörter: , , , , , , — nobody knows @ 12:38

PDF Download – Die Künstlerkolonie

Heute rief mich ein Vollidiot an, der sich als “Künstlerkolonie” ausgab und später prahlte, dass er immerhin ein Professor sei, der aber nichts im Kopf hatte, außer Bohnenstroh. Ich hatte auf der Internetseite zum zweiten Mal in zehn Jahren geschrieben, dass die Liste der Hausbewohner völlig unvollständig sei, dass man anscheinend nur Berühmtheiten auf der Liste stehen habe, um sich mit denen schmücken zu können und dass heute vielleicht jemand mehr Interesse habe, als vor 10 Jahren. Und nun laberte der Typ, dass, wenn man alle Bewohner in 80 Jahren mit 1400 Köpfen mit 80 multiplizieren würde, käme man auf über zweieinhalb Millionen (als wohnte jeder Kopf nur ein Jahr in einer Wohnung) und das könne man nicht leisten, denn damit käme man nie zuende, weshalb man nur die Berühmtheiten erwähnt habe. Also bei uns, in der Bonner Straße 12,  habe mal ein Busch gewohnt und der sei auch erwähnt und man habe gar eine Gedenktafel an das Haus genagelt (bloß dass ich nie was von einem Busch gehört habe). Und ich sagte ihm, das sei alles weltfremd und habe nichts mit dem wirklichen Leben dort zu tun und stellte ihm ein paar Fangfragen. Das mit der Waschküche in der Nummer 6 wusste er, auch dass in der Nr 11 die Rolle (Mangel) stand, aber nicht, dass dort ein Junge zermatscht worden sei. Darauf sagte er, dass das ja auch niemanden interessieren würde, weil der ja nie berühmt geworden sei. Ich schimpfte ihn einen arroganten, furchtbar dummen Menschen, der sich nämlich nie wirklich für das Leben in der Küko interessiert habe und dass er nichts wisse und nur Angeberei mit Prominenten betreibe, was mit dem Leben garnichts zu tun habe. Ob er wisse, dass in unser Haus zweimal eine Luftmine reingeflogen sei, die nicht explodiert wäre und anstatt neugierig nachzufragen, sagte er, er wissen von einem russischen Stadtkommandanten, dass die Russen Anweisung gehabt hätten, die Küko nicht zu bombardieren. Ich sagte ihm, als er mich beim zweiten Mal anrief, nachdem ich ihm so große Dummheit attestiert hatte, dass ich nie mehr von ihm hören wollte, das habe ihm immerhin eine Sängerin von dem Stadtkommandanten erzählt, so als ob das nun ein Beweis wäre. Und ich sagte ihm, wir seien nie von Russen bombardiert worden, sondern nachts von Engländern und tags von Amerikanern, weil die höher fliegen konnten und ich zählte ihm all die Häuser auf, die bei uns in Schutt und Asche gelegt worden waren und nun meinte er, ob man ihm wohl seinen Professoprentitel hinterhergeworfen habe und was für ein Professor ich wohl sei, worauf ich erwiderte, dass Titel garnichts bedeuten, wenn die Leute keine Ahnung hätten.

Bei uns waren die Engländer Besatzungsmacht und von den Russen wisse man nur, dass sie sich ganz erstaunt in unseren Wasserklosetts gewaschen hätten und strahlend gesagt hätten: “Wasser aus Wand!” und die Leute sich das Lachen verkneifen mussten, aus Angst, fürs Lachen erschossen zu werden, worauf der arrogante Arsch sagte, aha, ich sei also ein Rechtsradikaler worauf ich ihn einen Idioten schalt, er meinte, ich wisse wohl alles viel besser als die ganze übrige Welt, was ich vehement bejahte, weil ich mir halt ihre Scheuklappen nicht habe anlegen lassen, sondern erforscht hätte, was wirklich ist, im Gegensatz zu jenen sogenannten Professoren, die ihre Scheuklappen wohl nie mehr los würden, worauf mich der feine Professor einen Arsch nannte und nun seinerseits auflegte. Ich hatte ihm noch nachgerufen, ich wolle nie wieder von ihm hören, hörte aber nur noch das Besetztzeichen. Diese deutschen, titelgeilen Halbaffen mit Titeln sind wirklich furchtbar dumm und absolut unfähig, Neues zu lernen. Ihre Dummheit wird nur noch von Ihrer Arroganz übertroffen. Er hatte u.a. auch noch höhnisch gefragt, wieso denn mein Buch über diese Küko nie veröffentlicht worden sei und ich hatte ihm gesagt, weil auch in den Verlagen nur Idioten wie er das Sagen hätten, dass ich allerdings zwei Bücher veröffentlicht hätte, weshalb man mich sogar hatte ermorden wollen, weil darin die Wahrheit über die Welt stand und er laberte was von Paranoia und Verschwörungstheorien und ich fragte mich, was sollen unsere Studenten eigentlich lernen, wenn sie von solchen sogenannten Professoren unterrichtet werden?

Es lebe die Verblödung des Volkes!

The Ace

Bücher Rebell

Mai 16, 2009

Die Lichtkuppel und Die Cints vom Autor: Rainer-Maria Maas

Filed under: Bücher — Schlagwörter: , , , , , , , , , , — nobody knows @ 20:06

PDF Download – Die Lichtkuppel und Die Cints vom Autor: Rainer-Maria Maas

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Taschenbuch: 284 Seiten
Sprache: Deutsch
Größe: 21 x 14,6 x 2 cm
Preis 13,29 €

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Dieses Buch ist ein wahres Pulverfass !
Hier werden nicht nur die geistigen Gesetze beschrieben, hier wird
auch mit allem herkömmlichen Irrglauben so gründlich aufgeräumt,
dass so manchem dabei der Hut hochgehen wird. Dieses Buch wurde
für die Jugend geschrieben. Und so liest es sich auch! Dabei ist es nicht
nur satirisch und sehr komisch zuweilen, es ist auch sehr
liebenswürdig, trotz seiner schamlosen Bosheiten.
Wer dieses Buch gelesen hat, wird nicht nur die Welt mit anderen Augen sehen,
sondern auch sein Leben.
Achtung! Warnhinweis:
Wegen Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie
Ihr Kreditinstitut oder Ihr Gewissen!

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Taschenbuch: 212 Seiten
Sprache: Deutsch
Größe: 20,8 x 14,8 x 1,6 cm
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Dieses Buch erzählt uns etwas über die geistige und materielle Entwicklung der letzten Jahrhunderte. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie es dazu kommen konnte und welche treibenden Kräfte dahinter stecken, um aus einer Kulturnation wieder eine Nation von Barbaren werden zu lassen. In dem Buch „Die Lichtkuppel“ konnten wir erfahren, wie wir unsere geistige Stufe dennoch schaffen können. In diesem Buch erfahren wir, wie wir vielleicht den Untergang der Welt noch verhindern könnten;
nämlich durch Wahrheit!

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